Take-Maracke-Preis

Preisträgerinnen & Preisträger

Der Wirtschaftswissenschaftliche Club und Take-Maracke & Partner RA/StB/WP vergeben ab WS 2006/2007 einen Förderpreis für wirtschaftswissenschaftliche Arbeiten.

Prämiert werden Leistungen (Hausarbeit und Präsentation) von Studierenden der Fächer VWL oder BWL. Der Preis ist mit 1000,- Euro dotiert.

Verbindlich entscheidet die Jury des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs.

Am 07. März fand im Wissenschaftspark Kiel, Fraunhoferstr. 13 die diesjährige Verleihung des Take-Maracke-Preises statt. Mit diesem Preis werden eine oder mehrere herausragende Seminararbeiten von fortgeschrittenen Studierenden der Wirtschaftswissenschaften prämiert. Diese Veranstaltung kann schon als Tradition angesehen werden, denn es war die 17. Preisverleihung.

Insgesamt sind neun Arbeiten eingereicht worden. Zur Präsentation wurden von der Jury des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs vier Arbeiten aus den Bereichen experimentelle Wirtschaftsforschung, financial economics, Ökonomie des Sozialstaats und Steuerwirkungsanalyse ausgewählt. Zur Jury gehörten auch bisherige Preisträger des Take-Maracke-Preises.

In einem offenen Rennen präsentierte jede Bewerberin /jeder Bewerber sein Thema bzw. seine Arbeit in 10 min. und stellte sich den Fragen. Im Anschluss an die Vorträge ermittelte die Jury aus der Seminararbeit, einem Poster und der Präsentation die Sieger.

Die Preisverleihung nahm der Vizepräsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft Prof. Dr. Stefan Kooths vor. Grußworte sprach Prof. Dr. Kai Carstensen, Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Dr. Michael Take, Erik Metzger, Miray Adalioglu, Sebastian Hilbert und Prof. Dr. Stefan Kooths (von links nach rechts). Der Titel der Seminararbeit dieser Gruppe lautet "Beeinflussen Steueranreize für Forschung und Entwicklung die Ansiedlung bzw. Entstehung von Forschungsaktivität? Eine Empirische Analyse“

Prof. Dr. Stefan Kooths, Ruben Drosten, Dr. Michael Take. Der Titel der Seminararbeit lautet: „How effective are cash and asset transfers in reducing extreme poverty?“

Prof. Dr. Stefan Kooths, Philip Riehle, Dr. Michael Take. Der Titel der Seminararbeit lautet: „Evaluation of Regulations via Behavioral Models“

Prof. Dr. Stefan Kooths, Olivia Hinz, Dr. Michael Take. Der Titel der Seminararbeit lautet: „Do Common ALMPs Improve the Perception of the Long-Term Unemployed in the Presence of Unemployment Stigma?“

Fünf Studierende der Wirtschaftswissenschaften haben am 15. März 2021 die Preise des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs am Institut für Weltwirtschaft für herausragende Seminararbeiten an der Christian-Albrechts-Universität erhalten.

Erste Preise, dotiert mit je 250 Euro, gingen an: 

  • Thilo Bertelsmann, der sich in seiner Arbeit mit der Frage beschäftigte, ob die Folgen des Corona-Schocks durch eine an der Inflationsrate orientierte Politik der Europäischen Zentralbank abgefedert werden können.
  • Rouven Lindenau: Wie hoch ist die Aussagekraft von Kenngrößen für die Entwicklung von Börsenkursen?
  • Johannes Marzian: Wie wirkt sich der Bildungsstand von Müttern auf die Kindersterblichkeit in Entwicklungsländern aus?

Zweite Preis, dotiert mit je 150 Euro, erhielten:

  • Katrin Jaeger: Warum die Bevölkerung in vielen ressourcenreichen Ländern in Armut lebt.
  • Nils Freytag: Wie sich die Sanktionsmaßnahmen gegen Russland auf die russische Exporttätigkeit ausgewirkt haben.

„Die prämierten Arbeiten weisen insgesamt ein beachtliches Niveau auf. Wir sind den Stiftern sehr dankbar, dass sie es ermöglichen, talentierte Studierende in Kiel mit Preisen auszuzeichnen. Diese Initiative ergänzt hervorragend die Auszeichnungen des IfW Kiel für jüngere und erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“, sagte Gabriel Felbermayr, Präsident des IfW Kiel und Vorsitzender der zehnköpfigen Jury, der auch die Preisträgerin des Vorjahres und ein Mitglied der WiSo-Fachschaft der CAU angehörten.

Die Preise wurden in diesem Jahr nach einer Online-Präsentation der Arbeiten vergeben.

Am 02. März 2020 fand die diesjährige Take- Maracke- Preisverleihung statt. Insgesamt waren 24 Arbeiten aus verschiedenen volks- und betriebswirtschaftlichen Seminaren eingereicht worden. Alle Arbeiten zeichneten sich durch eine hohe wissenschaftliche Qualität aus, so dass der Jury die Auswahl derjenigen, die zur Präsentation eingeladen wurden, überaus schwer gefallen war. Zum Vortrag wurden dann die VerfasserInnen von  fünf Arbeiten eingeladen, die in einem Fall als Gruppenarbeiten von zwei Studierenden präsentiert wurden. 

Wieder dabei war der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft und Präses des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs, Prof. Dr. Gabriel Felbermayr, der sich engagiert an den Diskussionen beteiligte und der die Überreichung der Preise vornahm. In ihrem Grußwort betonte Clara Köller, studentisches Mitglied der Jury und Vertreterin der Fachschaft WiSo, die Schwierigkeit der Jury, aus den eingereichten Arbeiten, wie sie sagte, den „besten der Besten“ eine Auswahl vorzunehmen.

Zwei erste Preise erhielten Jasper Bär für seine Arbeit „GDP Forecasting with the Elastic Net“ (Prof. Demetrescu und Prof. Carstensen) sowie Fiona Hummel und Kjell Voß für ihre Arbeit „Steuern als Standortfaktor? Eine empirische Analyse zur Wirkung der Unternehmenssteuerbelastung auf ausländische Direktinvestitionen“ (Prof. Heckemeyer).

Der zweite Preis ging an Jacob Hirsinger. Der Titel seiner Arbeit lautete „ Auswirkungen handelspolitischer Unsicherheit durch Antidumpingzölle auf den internationalen Handel“ (Prof. Raff).

Zwei dritte Preise gingen an Esther Albig für ihre Arbeit „Auswertung empirischer Studien zu immateriellen Werten in der Unternehmensberichterstattung“ (Prof. Friedl) und an Timo Hoffmann für seine Arbeit „Ökonomische Analyse der Wirksamkeit der Buchpreisbindung in Deutschland mit Fokus auf die Verlage und den stationären Handel“ (Prof. Requate),

Das Preisgeld beim Take- Maracke- Preis lag in diesem Jahr bei insgesamt 1450.- €, denn auch die 15 Bewerber, die ihre Arbeiten nicht präsentierten, erhielten Buchgutscheine in Höhe von je 30.- €. Damit hat die Jury das sehr hohe Niveau auch dieser Arbeiten zum Ausdruck gebracht. Prof. Gabriel Felbermayr hob hervor, dass der Take-Maracke-Preis nunmehr zum 15. Male vergeben worden ist und sich zu einer festen Institution entwickelt habe.

Verleihung 2019

von links nach rechts: Prof.Gabriel Felbermayr, Nadine Koch, Lisa Focke, Dr. Michael Take

Am 04. März 2019 fand die diesjährige Take- Maracke- Preisverleihung statt. Insgesamt waren zehn Arbeiten aus verschiedenen und volks- und betriebswirtschaftlichen Seminaren eingereicht worden. Alle Arbeiten zeichneten sich durch eine hohe wissenschaftliche Qualität aus, so dass der Jury die Auswahl derjenigen, die zur Präsentation eingeladen wurden, überaus schwer gefallen war. Zum Vortrag wurden dann die  VerfasserInnen von  fünf Arbeiten eingeladen, die in zwei Fällen als Gruppenarbeiten von jeweils zwei Studentinnen präsentiert wurden. 

Zum ersten Mal dabei war in diesem Jahr der neue Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft und Präses des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs, Prof. Dr. Gabriel Felbermayr, der sich engagiert an den Diskussionen beteiligte und der die Überreichung der Preise vornahm. Grußworte sprach Sonja Kubovcsik, Preisträgerin des Jahres 2009 und heute Mitarbeiterin im Referat Digitalisierung,und Gründung im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein.

Den ersten Preis (Prämie 350,- €) erhielten die Studentinnen der Betriebswirtschaftslehre Lisa Focke und Nadine Koch. In ihrer Arbeit „Motivation, Wirkungsweise und Risiken einer Hinzurechnungsbesteuerung im Konzern“ (Seminar Prof. Heckemeyer) zeigten sie, welche Grenzen für nationale Regierungen bestehen, wenn sie versuchen, die Gewinne international tätiger Konzerne angemessen zu besteuern; ferner legten sie die aus der Sicht der Unternehmen unsichere Besteuerungssituation dar.

Die 2. Preise gingen an Britta Leibeling und Rahel Gaeber: "It’s all a matter of perception: Diverging cognitive styles in PRO inventor teams and their impact on breakthrough inventions" (Seminar Prof. Walter) sowie an Thore Petersen: "Perceived Similarity and Decision Making for Others" (Seminar Prof. Schmidt).

Zwei 3. Preise gingen an Christopher Dahl: "Financial Contagion and Network Structure: Simuations of Contagion in Banking Networks" (Seminar Prof Lux) und Alexander Görgen: "Application of the Least Absolute Shrinkage and Selection Operator (Lasso) in Forecasting Inflation" (Seminar Prof. Carstensen/ Prof. Demetrescu).

Das Preisgeld beim Take- Maracke- Preis lag in diesem Jahr bei insgesamt 1700,- € , denn auch Bewerber, die ihre Arbeiten nicht präsentierten, erhielten Buchgutscheine in Höhe von je 100,-€. Damit hat die Jury auch das sehr hohe Niveau dieser Arbeiten zum Ausdruck gebracht.

Am Montag, dem 05. März 2018 fand im Kiel Institut für Weltwirtschaft die diesjährige Verleihung des Take-Maracke-Preises statt. Mit diesem Preis werden eine oder mehrere herausragende Seminararbeiten von fortgeschrittenen Studierenden der Wirtschaftswissenschaften prämiert. Der Take-Maracke-Preis wurde in diesem Jahr zum zwölften Mal verliehen.

In seinem Grußwort zu Beginn der Veranstaltung betonte der Kieler Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer die hohe Aktualität der diesjährigen studentischen Beiträge. Digitalisierung bzw. das Internet als bestimmende Themen sind auch für die Landeshauptstadt sehr wichtig.

Beispielhaft kann hierfür die prämierte Arbeit aus dem Seminar von Prof. Dr. Ulrich Schmidt „Risiko und Unsicherheit“ angeführt werden; Bartosz Wac gewann mit seiner Arbeit zum Thema Happiness, Social Comparision and the Role of Facebook einen 2. Preis. Im Zentrum der Arbeit steht die anhand von Studien belegte These, dass Facebook-Nutzer aufgrund stetiger persönlicher Vergleiche dazu neigen, sich unglücklich zu fühlen.

Ebenfalls ein 2. Platz wurde an David Pipke für seine Arbeit „Overconfidence in adolescents“ vergeben, in der er Daten aus einer umfangreichen Schülerbefragung auswertete. Ein gewisser Anteil von Jungen neigt im Gegensatz zu gleichaltrigen Mädchen dazu, sich etwas zu überschätzen. Selbstüberschätzung kann zu fatalen Fehlern führen (Bsp. Broker, Militärführer), andererseits ist ein „gutes Selbstbewußtsein“ beruflich durchaus hilfreich.

Den 1. Preis erhielt Johanna Schnier für ihre im Vortrag souverän präsentierte Arbeit „The rise in innovator´s age at peak productivity: reasons and policy implications“ aus dem Seminar von Dr. Dirk Dohse „Innovation Economics“. Dabei erklärte sie die Feststellung, dass das Durchschnittsalter von Nobelpreisträgern für den Zeitpunkt der Arbeiten, welche als nobelpreiswürdig gewertet wurden, seit ca. 1920 um ca. 9 Jahre gestiegen war mit einer zunehmenden Komplexität der Wissenschaften, im Bereich der Naturwissenschaften mit dem wachsenden Umfang der Forschungsapparaturen: Hingegen sei eine gestiegene Ausbildungsdauer keine plausible Erklärung, weil im langfristigen Trend seit ca 1990 sich die durchschnittliche Ausbildungdauer wieder verkürze.

Die Zuhörer konnten sich bei den Vorträgen, so der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft Prof Dennis Snower in seiner Laudatio für die Preisträger, von dem hohen Niveau der Arbeiten, aber auch von der praktischen Relevanz der erarbeiteten Themen überzeugen.

Die Kanzlei Take-Maracke hat mit dem von ihr gestifteten Preis eine nunmehr 12 Jahre bestehende Institution begründet, die ihren festen Platz im Kieler Wissenschaftsbetrieb habe, betonte abschließend Oberbürgermeister Kämpfer.

v.l.n.r. Prof. Dennis Snower, Ph.D., Thore Petersen, Mark Simon Landt, Maximilian Köster, Nikla Drews, Dr. Michael Take

Die diesjährige Verleihung des Take-Maracke-Preises fand am Montag, dem 06. März 2017 um 18.00 Uhr im Wissenschaftszentrum, Fraunhoferstraße 13, in Kiel statt. Mit einem Preis für ihre herausragenden Arbeit gewürdigt wurden

Maximilian Köster, Mobile phone technology within agriculture: A key towards achieving SDG 2.3? (1. Preis)

Thore Petersen, TARGET2 balances and the European Sovereign Debt Crisis (2. Preis)

Mark Simon Landt, Der freie Fall der Ölpreise- Eine empirische und theoretische Betrachtung (3. Preis)

Niklas Drews, The Great Depression. The hallmark of international crises (4. Preis)

Der „Wirtschaftswissenschaftliche Club am Institut für Weltwirtschaft e.V.“ an der Universität Kiel hat am Montag, dem 7. März 2016 um 18.00 Uhr im Hörsaal des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, Kiellinie 66, 24105 Kiel, die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger des Take-Maracke-Förderpreises für Wirtschaftswissenschaften ermittelt.

Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung wurde der mit 1.000 Euro dotierte Take-Maracke-Förderpreis 2016 an vier Preisträgerinnen und Preisträger vergeben. Mit dem Preis werden seit 2007 herausragende und besonders praxisnahe Seminararbeiten von Studierenden der Volks- und Betriebswirtschaftslehre aus Kiel und Flensburg ausgezeichnet.

Insgesamt 11 Studenten aus verschiedenen Seminaren der Wiso-Fakultät wie des Historischen Seminars der CAU hatten sich beworben. Alle Poster der Bewerber wurden präsentiert, die als Plakat ausgehängt und insoweit neu, auch durch Installation der Firma Lights Instruments GmbH, Kiel, mittels Beamer präsentiert wurden.

4 Bewerber stellten in der Finalrunde ihre Arbeiten vor, bei denen teils sehr aktuelle Themen behandelt wurden, aber auch eine historische Arbeit wurde vorgetragen: In diesem Feld wusste Frau Sinje Lornsen mit ihrer Arbeit zum Thema Der Friesenhandel - eine Analysehilfe zur Entstehung des hansischen Handelsnetzwerkes? zu überzeugen. Den dritten Platz erlangte Herr Tuan Anh Vo mit seiner Seminararbeit zum Thema The Role of Trade Costs (Tariff and non-Tariff Barriers) for Foreign Direct Investment. Den zweiten Platz erreichte Herr Erik Fedders mit seiner Seminararbeit zum Thema „Wage Effects of International Outsourcing“. Sieger war Herr Arne Buhs mit seiner sehr aktuellen Arbeit zum Thema „Fiskalische Auswirkungen der Arbeitsmigration“. Dabei stellte er die verschiedenen Kostenpositionen der Migration sowie die gegenläufigen künftigen positiven Effekte für Staat und Gesellschaft dar. Besonders interessant waren die Gruppenbildung der Migranten nach Herkunftsregionen sowie die möglichen positiven Effekte in künftigen Zeiträumen und ihre Bedingungen, wobei der Integration in den Arbeitsmarkt eine zentrale Bedeutung zukommt.

Den jeweiligen Präsentationen der Studenten schlossen sich Fragen und lebhafte Diskussionen an, weil es den Studenten gelang, gesellschaftspolitisch aktuelle Fragen mit pointierten Stellungnahmen zu ergänzen.

Namen der Preisträgerinnen und Preisträger:

  • Arne Buhs: Fiskalische Auswirkungen der Arbeitsmigration
  • Erik Fedders: Wage effects of international outsourcing
  • Sinje Lornsen: Der Friesenhandel – Eine Analysehilfe zur Entstehung des hansischen Handelsnetzwerkes
  • Tuan Ann Vo: The role of trade costs (tariff and non-tariff barriers) for foreign direct investment

Die Veranstaltung fand mit Unterstützung der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH und der Kieler Wirtschaftsförderungsgesellschaft (KiWi GmbH) statt.

  • Felicia Alisa Seitz: Funktionen der Unternehmenszentrale in multinationalen Unternehmen vor dem Hintergrund unterschiedlicher Strukturmodelle (Betriebswirtschaftslehre)
  • Thies Rasmus Popp: Das Potential von indexbasierten Versicherungen gegen landwirtschaftliche Risiken (Volkswirtschaftslehre)
  • Timo Hannemann:  Wirtschaftliche Strategien der Klöster Reinfeld und Reinbek (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
  • Marina Meyer, Stefan Brenner, Philip Sass und Lorenz Luick: Der Goldmünzenfund in der ehemaligen Handelsstadt Meldorf (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)

Die Veranstaltung fand mit Unterstützung der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH und der Kieler Wirtschaftsförderungsgesellschaft (KiWi GmbH) statt.

  •  Daniel Wagner (Konjunktur- und Wachstumspolitik) mit der Arbeit: 
     „Währungsordnung und Nicht-Neutralität des Geldes aus Sicht der Austrian Economics“.
  •  Christian Höch (Konjunktur- und Wachstumspolitik) mit der Arbeit: 
     „Verhaltensökonomie – ein Überblick über Ziele, Errungenschaften und Grenzen“.
  •  Sandro Lelanz  (Konjunktur- und Wachstumspolitik) mit der Arbeit: 
     Staatsverschuldung und Inflation “The Fiscal Theory of the Price Level“.
  •  Rike Bergmann (Ecopreneurship) mit der Arbeit: 
     „Erfolgsfaktoren und Hemmnisse von Green Start-ups: Forschungsmodell und Pilotstudie“.
  •  Sophie Schulz (Ecopreneurship) mit der Arbeit: 
     „Ecopreneurship - Erfolgsfaktoren und Herausforderungen von Green Start-ups -“. 

Die Veranstaltung fand mit Unterstützung der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH und der Kieler Wirtschaftsförderungsgesellschaft (KiWi GmbH) statt.

Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung mit mehr als 50 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ist am Abend des 18.2.2013 im Wissenschaftszentrum Kiel der mit 2.000 Euro dotierte Take-Maracke-Förderpreis 2013 vergeben worden. Mit dem Preis werden seit 2007 herausragende und besonders praxisnahe Seminararbeiten von Studierenden der Volks- und Betriebswirtschaftslehre aus Kiel und Flensburg ausgezeichnet.

Das Niveau der eingereichten Arbeiten war in diesem Jahr so hoch, dass die Jury gleich drei Erste Preise vergab: Annika Teerling von der CAU Kiel überzeugte mit ihrer empirischen Untersuchung zum Thema „Entscheidung unter Unsicherheit – befristete Arbeitsverhältnisse“. Ihre Forschung widerlegte eine zunächst als plausibel vermutete Hypothese – befristete Arbeitsverhältnisse stünden einer Familienplanung im Wege – und ermittelte andere Einflussfaktoren für den Kinderwunsch, die in der Forschung künftig eine größere Rolle spielen sollten. Kommilitonin Jana Behrens (CAU Kiel) stellte in ihrer Arbeit „Anhebung des Inflationszieles durch die Notenbanken“ Pro und Contra gegenüber und sprach sich für Deutschland für die Beibehaltung des bisherigen niedrigen Inflationsziels aus. Für seine „Analyse der Wertschöpfungspotentiale ausgewiesener regionaler Ressourcen des Ernährungswirtschaftsclusters der Region Flensburg“ erreichte als Dritter im Bunde Wilhelm Karwatzki, Student der Universität Flensburg, einen ersten Platz.

Weitere Preisträger sind die drei Flensburger Studentinnen Caren Christin Zenker (2. Platz), Sara Kumm und Laura Oelerich (3. Platz).

Rolf Fischer, Staatssekretär im Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein, lobte die Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Weltwirtschaft, der Christian-Albrechts-Universität Kiel und der Universität Flensburg bei der Förderung von Studierenden. Frau Dr. Sonja Peterson, Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Instituts für Weltwirtschaft, freute sich über den hohen Anteil weiblicher Preisträger in diesem Jahr und betonte, dass es wichtig sei, den Anteil weiblicher Wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Volks- und Wirtschaftswissenschaften weiter zu steigern. Dr. Michael Take, Initiator des Preises und Vorstand des „Wirtschaftswissenschaftlicher Club am Institut für Weltwirtschaft e.V.“ erklärte: „Mit dem Preis möchten wir engagierte Studierende der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre auf ihrem Weg in die berufliche Praxis unterstützen und die gute Partnerschaft zwischen Universität und dem Wirtschaftsstandort Kiel weiter stärken.“

Die Veranstaltung fand mit Unterstützung der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH und der Kieler Wirtschaftsförderungsgesellschaft (KiWi GmbH) statt.

Am Montag, dem 13. Februrar 2012 verliehen der Wirtschaftswissenschaftliche Club am Kiel Institut für Weltwirtschaft und Take-Maracke & Partner zum inzwischen sechsten Mal den Take-Maracke-Förderpreis für herausragende studentische Leistungen.

Für Teilnehmer und Publikum gab es eine Neuerung: Neben dem bisherigen, mit 1.000 € dotierten Preis, um den sich Kieler Studierende bewarben, hatten dieses Jahr studentische Arbeiten der Uni Flensburg die Chance auf den „Sonderpreis für Flensburger Analysen zum Strukturwandel in Schleswig-Holstein“ in der gleichen Höhe! Zusätzlich zu dem mündlichen Vortrag fließen eine schriftliche Arbeit und ein Poster in den Wettbewerb ein. Von den 14 Finalisten präsentierten acht ihre Ergebnisse.

Aus dem Spektrum der anwendungsorientierten Themen entschied sich die Jury dieses Jahr für „Potentiale grenzüberschreitender Unternehmenscluster - Überlegungen auf der Basis des Diamantenmodells am Beispiel der deutsch-dänischen Grenzregion“ von Anita Hallmann und Dirk Wortmann, "Strategien des Clustermanagements im Bereich Erneuerbare Energien am Beispiel der Netzwerkagentur windcomm schleswig-Holstein" von Julia Heimberger und Annemieke Rode (beide Arbeiten Flensburg) sowie für „Sky Sails - Zugdrachen als innovatives Windantriebssystem in der Schifffahrt“ von Benjamin Kraft, Friederike Dankers, Max Schwarzenberger und Martin Schmidt (Kiel).

„Mit dem Förderpreis möchten wir engagierte Studierende auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützen und freuen uns daher sehr über die Teilnahme der Uni Flensburg und die damit verbundene thematische Erweiterung“, sagte Dr. Michael Take, Initiator des Preises. Nach einem Grußwort des dänischen Generalkonsuls Henrik Becker-Christensen unterstrich Prof. Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft und des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs, in seiner Ansprache den guten Namen, den der Preis inzwischen in der Studierendenschaft erworben hat. „Mit ihren hervorragenden Leistungen bauen die Studierenden eine entscheidende Brücke zwischen ihrer akademischen Arbeit und der realen Praxis“, so Snower.

Unterstützt wurde die Veranstaltung auch dieses Jahr von der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH und der Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH.  

Am 14. Februar 2011 fand die diesjährige Verleihung des Take-Maracke-Preises statt. Nunmehr zum fünften Mal zeichneten der Wirtschaftswissenschaftliche Club am Kiel Institut für Weltwirtschaft und Take-Maracke&Partner herausragende studentische Arbeiten der Wirtschaftswissenschaften aus.

Die diesjährige Preisverleihung erfolgte im Rahmen einer festlichen Veranstaltung am Montag, dem 14. Februar 2011 im Wissenschaftszentrum Kiel. Ausgewählte Arbeiten zum Thema „Corporate Control und Corporate Governance“ aus dem Bereich Spezielle Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen und Finanzwirtschaft wurden von zwei Studierenden einem sachkundigen Publikum präsentiert. Der Titel der Arbeit von Dennis Birle lautete: „The Market for Corporate Control“. Der zweite Kandidat Hendrik Hemken erläuterte das Ergebnis seiner Arbeit „Corporate Governance und Corporate Governance Kodizes“. Sowohl die Arbeit als auch die Präsentation flossen in die Bewertung für den Take-Maracke-Preis im Gesamtwert von 1000 € ein.

Letztendlich wurden von der Jury beide Leistungen für gleichwertig befunden, sodass zwei erste Preise vergeben werden konnten.

Im Anschluß an die Grußworte von Dr. Jörn Biel, Geschäftsführer der IHK Kiel, verliehen Dr. Michael Take von Take-Maracke&Partner und der Vorjahrssieger Cornelius Peters gemeinsam die Förderpreise.

Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH und der Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH (KIWI) durchgeführt. 

Rund 100 Professoren, Studierende, Unternehmer, Politiker und Eltern kamen am Montag abend im Wissenschaftszentrum zusammen, um den Gewinner des diesjährigen Take-Maracke-Förderpreises zu küren. Darunter Professor Dennis Snower, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft  und des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs, KIWI-Geschäftsführer Peter Beckmann, Bernhard Klein von der ZBW, Geschäftsführer des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs am IfW, Preisinitiator Dr. Michael Take sowie Professor Federico Foders vom IfW. Selbst Oberbürgermeister Torsten Albig hatte in der ersten Reihe Platz genommen, um sich die Vorträge aller fünf Finalistinnen und Finalisten anzuhören.

Acht Studierende der Christian-Albrecht-Universität haben sich am Take-Maracke-Förderpreis 2010 beteiligt. Seit 2007 werden damit herausragende und besonders praxisnahe Seminararbeiten Kieler Studierender der Volks- und Betriebswirtschaftslehre ausgezeichnet. Die eingereichten Arbeiten setzten sich mit hochaktuellen Fragestellungen auseinander: Wieso hat der Internationale Währungsfond nicht rechtzeitig vor der Krise gewarnt? Weshalb trifft sie den russischen Bankensektor so hart? Wieso beeinflusst sie dagegen den Süd-Süd-Handel der Schwellenländer vergleichsweise positiv?

Der Wettbewerb gliedert sich in eine schriftliche Arbeit und einen mündlichen Vortrag. Fünf der insgesamt acht eingereichten Seminararbeiten schafften es ins Finale. Nachdem die Studierenden vor den Gästen ihre Arbeit in Kurzvorträgen vorgestellt und Fragen beantwortet hatten, zog sich die Jury für eine halbe Stunde zurück, um den Gewinner auszuwählen. Die Wahl fiel auf den 25-jährigen Cornelius Peters. Der Student der Volkswirtschaftslehre analysierte im Rahmen seiner Arbeit die Entwicklung des regionalen Arbeitsangebotes bis 2050. Er konnte sich über ein Preisgeld von 300 Euro freuen. Seine Kommilitoninnen und Kommilitonen Aileen Bülck, Phillip Reichel, Ole Dunklau und Alexander Trippel erhielten je 150 Euro Preisgeld für ihre ebenfalls sehr guten Leistungen.

„Mit dem Preis möchten wir engagierte Studierende der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre auf ihrem Weg in die berufliche Praxis unterstützen und die gute Partnerschaft zwischen Universität und dem Wirtschaftsstandort Kiel weiter stärken“, so Dr. Michael Take, Initiator des Förderpreises.

Professor Dennis Snower würdigte den starken Praxisbezug und die Lösungsansätze der eingereichten Arbeiten. Oberbürgermeister Albig zeigte sich beeindruckt vom Niveau, auf dem die Studierenden ihre Themen bearbeitet hatten. In seinem Grußwort unterstrich er zudem die Bedeutung des Dialogs zwischen Politik und wissenschaftlichem Nachwuchs.

Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Wissenschaftszentrum Kiel GmbH und der Kieler Wirtschaftsförderungsgesellschaft (KiWi GmbH).

Preisträger/Innen

  • Jan-Christopher Bödecker
  • Sandra Fierke
  • Claudio Heitkamp
  • Stefan Köhler
  • Sonja Kubovcsik
  • Martin Mittelstädt
  • Tatiana Mochalova
  • Antje Pelz
  • Jessica Staats
  • Stephan Wiedemann

Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Studentinnen und Studenten, zum Teil auf Anregung ihrer Professoren, um den Preis beworben. Zwei erste Preise wurden für eine betriebswirtschaftliche Studienarbeit und eine volkswirtschaftliche Seminararbeit vergeben:

Angelika Selke, Philipp Rottgardt, Stephan Knoche, Simon Heinrichs
(Automatische Warnsysteme: Chancen eines Dienstleistungsmodells zur Gleisbausicherung / BWL)

Andre Spee (F&E-Spillovers und Wettbewerb / VWL)

Im Rahmen einer festlichen Feierstunde überreichte IfW-Präsident Dennis J. Snower die insgesamt mit 1.100 Euro dotierten Preise.

Die Veranstaltung fand statt am Mittwoch, dem 13.02.2008, um 17.00 Uhr im Lesesaal der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Düsternbrooker Weg 120, 24105 Kiel.

Die Preisträgerinnen und Preisträger (Wintersemester 2006/2007, Fach: Arbeitsmarktökonomik) waren:

  • 1. Platz: Sebastian Schütz für die Arbeit: "Unemployment Persistence: Hysteresis, Multiple Equilibria,and Policy Implications"
  • 2. Platz: Matthias Maurin für die Arbeit:"Umwandlung von Arbeitslosenunterstützung in Beschäftigungssubventionen"
  • 3. Plätze: Anja Mewes für die Arbeit:"Mindestlöhne" und
  • Kai Sebastian Meinke für die Arbeit:"Is inequality Harmful for Growth?"