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20.10.2017
 
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Institut für Weltwirtschaft

Top News

Abgeltungssteuer begünstigt Kapitaleinkommen nicht

money-1305135.jpgDie Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge in Deutschland steht in der Kritik. Der niedrige Steuersatz von 25 Prozent sorge für eine ungerechte Bevorzugung von Kapitalerträgen gegenüber Arbeitseinkommen. Nicht beachtet wird dabei jedoch die Inflationsanfälligkeit der Kapitalbesteuerung, so Harmen Lehment in einem aktuellen IfW-Fokus . Er zeigt, dass der Steuersatz derzeit eher zu hoch als zu niedrig ist. Zum IfW-Fokus

 


Spanien und Katalonien: Gemeinsam stärker

4837186571_d5214c0fcb_o(1)_Catalonia_(c) Rob Shenk CC BY-SA 2.0.jpgDer Konflikt um den zukünftigen Status Kataloniens droht die wirtschaftliche Erholung in Spanien zu gefährden. Aber auch das wirtschaftsstarke Katalonien profitiert von den Verflechtungen mit anderen Regionen Spaniens und vom freien Zugang zum Europäischen Binnenmarkt. Eine einseitige Unabhängigkeit würde diese wichtigen Bande zerschneiden.
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Mythos „Außenbeitrag“

White House Clear View ©assetseller - stock.adobe.com„Die Vorstöße des neuen amerikanischen Präsidenten zum Abbau der US-Leistungsbilanzdefizite haben die Debatte um makroökonomische Ungleichgewichte neu entfacht. Ging es bei der Kontroverse bislang um mögliche globale Stabilitätsgefahren, dominieren nun wieder nationalistisch-protektionistische Töne“, schreibt IfW Konjunkturchef Stefan Kooths in einem aktuellen Beitrag. Dem liege ein grobes Missverständnis ökonomischer Zusammenhänge zugrunde, bei dem Volkswirtschaften mit Unternehmen verwechselt würden. Zum IfW-Fokus

 


Gemeinschaftsdiagnose: Aufschwung bleibt kräftig

GD_teaser1Twitter-FB_Bild_984px.jpgDer Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen dazu bei. Das haben die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten für die Bundesregierung ermittelt. Sie prognostizieren, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im nächsten Jahr um 2 Prozent zulegen wird. Mehr erfahren...

 


Wie das europäische Emissionshandelssystem reformiert werden kann

BTW17_Emissionshandelssystem_ICE_pixabay_CC0_freePhoto.jpgDie Zertifikatpreise in der EU für die Emission einer Tonne CO2 sollten deutlich steigen, fordert die Umweltökonomin Sonja Peterson. Andernfalls könne das 2-Grad-Ziel von Paris nicht erreicht werden. Sie empfiehlt die Einführung eines Mindestpreises beim europäischen Emissionshandel, der bis 2030 zumindest etwa 40€/tCO2 erreicht. Die im Bundestag vertretenen Parteien unterstützen dies aber nur bedingt.
Zum IfW-Fokus

 


Alle News

Konjunktur aktuell

Gemeinschaftsdiagnose vom Herbst 2017
28.09.2017

Die Mittelfristprojektion für Deutschland vom 08.09.2017

Die Herbstprognose des IfW vom 07.09.2017

Alle Konjunkturprognosen

 

Veranstaltungen

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Labor Markets and Macroeconomics
13. - 14. Oktober 2017


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27.09. - 1.12.2017

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