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Nur ein erster Schritt für die Eurozone Griechenland und die Euro-Gruppe haben sich darauf geeinigt, unter welchen Bedingungen über ein drittes Hilfspaket für das Land verhandelt wird. Dennis J. Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, sieht aber eine langfristige Lösung noch in weiter Ferne. mehr... Kein Weg aus der Krise ohne Reformen Keine griechische Regierung der vergangenen Jahre habe ohne Druck und Kontrollen den Reformprozess vorangetrieben, meint Klaus Schrader, Experte für Wirtschaftspolitik. mehr... GREXIT löst die Kernprobleme nicht In einem Positionspapier kommen Forscher des IfW zu dem Schluss, dass ein Verbleib Griechenlands im Euroraum (GREMAIN) auch bei einer Staatsinsolvenz möglich ist. mehr... |
Subventionen in Deutschland verharren nahe Rekordniveau
In Deutschland werden von staatlichen Stellen jährlich noch immer rund 160 Mrd. Euro an Subventionen gewährt – oder knapp 2000 Euro je Einwohner. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in seinem neuesten Subventionsbericht. Diesem liegt eine deutlich weitere Subventionsdefinition zugrunde, als dem Bericht der Bundesregierung. mehr...
Treaty Shopping beim Investorenschutz
Die im Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU geplanten Schiedsgerichte sind missbrauchsanfällig. Multinationale Unternehmen nutzen zunehmend solche Schiedsgerichte im Rahmen internationaler Handelsabkommen, um ungerechtfertigte Schadensersatzzahlungen durchzusetzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der IfW-Forscher Stefanie Lang und Henning Klodt. mehr...
Weltwirtschaftlicher Preis 2015 verliehen
Das Institut für Weltwirtschaft hat, gemeinsam mit seinen Partnern der Stadt Kiel und der IHK Schleswig-Holstein, den elften Weltwirtschaftlichen Preis verliehen. Ausgezeichnet wurden Michail Gorbatschow, ehemals sowjetischer Politiker, Jeffrey Immelt, CEO von General Electric, Kristine und Douglas Tompkins, Textilunternehmer und Gründer privater Nationalparks in Patagonien sowie Sir Christopher A. Pissarides, Professor an der London School of Economics. mehr...