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22.09.2017
 
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Wie Globalisierung und Digitalisierung die Bundestagswahl beeinflussen

BTW17_Digitalisierung-Globalisierung_©Free-Photos,-Pixabay-(CC0).jpgGlobalisierung und Digitalisierung treiben nicht nur die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen, sie beeinflussen auch das Wahlverhalten. In einer Reihe von Studien haben Forscher des IfW den Einfluss von Globalisierung und Digitalisie­rung auf Wahlen in Deutschland untersucht. Sie wirken sich vor allem auf die Wahlbeteiligung und auf die Unterstützung rechts-nationalistischer Parteien aus. Mehr erfahren...

 


Wahlprogramme: Fehlende Konzepte in der Flüchtlingspolitik

BTW17_Refugee_©CAFOD-Photo-Library,-Flickr-(CC-BY-NC-ND-2.0).jpgIn den Wahlprogrammen der Parteien fehlt es an Konzepten zu Asyl und Migration – sowie an einem ehrlichen Umgang mit den Wählerinnen und Wählern. Denn die Wahlprogramme der Parteien vermitteln weder die Realität der aktuellen Flüchtlingspolitik noch die Komplexität der globalen Herausforderung. Die Frage wie eine zeitgemäße Asyl- und Migrationspolitik gestaltet werden müsste, wird nicht beantwortet. Zum IfW-Fokus

 


Italiens Wachstumsschwäche wird zum Problem

14671762292_86b1710d85_o.jpg ©M. RauckItaliens Wirtschaftskraft stagniert. Das liegt vor allem an verkrusteten Arbeitsmarktstrukturen, die sich auch durch jüngste Reformen noch nicht entscheidend geändert haben, so Forscherinnen und Forschern des IfW. Gelingt es Italien nicht, mehr und besser bezahlte Stellen insbesondere auch für Jugendliche zu schaffen und zur Wirtschaftskraft Europas aufzuschließen, ist der hohe italienische Schuldenberg langfristig nicht tragfähig. Mehr erfahren...

 


Wahlprogramme: Kernproblem der EU bleibt ungelöst

BTW17_Europa_©-European-Union-2016---Source-EP.jpgIn den Wahlprogrammen der Parteien fehlt es an Ideen für ein starkes und geeintes Europa. Fast alle koalitionsrelevanten Parteien setzen darauf, der EU weitere Kompetenzen zu übertragen und nehmen damit mehr oder weniger explizit ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten in Kauf. Dies geht aus einer aktuellen IfW-Analyse zur Bundestagswahl hervor. Die Frage, welche Kernkompetenzen die EU eigentlich haben sollte, wird dabei nicht beantwortet. Mehr erfahren...

 


Parteien wenden sich zunehmend vom Freihandel ab

BTW17 ttip © Belish - stock.adobe.comKeine der koalitionsrelevanten Parteien bekennt sich in ihrem Wahlprogramm ohne Einschränkungen zum Freihandel. Neben dem Schutz der heimischen Produktion fordern die Programme die Einhaltung hoher deutscher Produktstandards als Handelsbedingung, die aber Schwellen- und vor allem Entwicklungsländer kaum erfüllen können, so eine aktuelle Analyse des IfW zur Bundestagswahl. Der Abschluss globaler Handelsabkommen wird damit zunehmend schwieriger und entwicklungspolitische Ziele werden konterkariert. Mehr erfahren...

 


Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft nähert sich der Hochkonjunktur

Deutschland, Hamburg, Container Hafen © Tuned_In – iStockphotoDie deutsche Wirtschaft steigert ihre Leistung schneller, als ihr guttut. Die Zuwachsrate des BIP dürfte laut aktueller Konjunkturprognose des IfW 2 Prozent in diesem Jahr, 2,2 Prozent im nächsten Jahr und 2,1 Prozent im Jahr 2019 betragen. Damit nimmt die Überauslastung zu, was eine schmerzhafte spätere Korrektur wahrscheinlicher werden lässt. Die stark anziehende Konjunktur im Euroraum spricht für eine Abkehr der EZB von der Niedrigzinspolitik. Mehr erfahren...


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