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30.03.2017
 
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IfW berät G20

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Advanced Studies Program 2016/17 des IfW. mehr...

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Institut für Weltwirtschaft

Top News

Prof. Christoph Trebesch wechselt ans IfW

trebesch3.jpgZum 1. April wechselt Prof. Dr. Christoph Trebesch ans Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel. Der Ökonom, bislang Juniorprofessor an der LMU München, wird in Kiel den neuen Forschungsbereich „Globale Makroökonomie und Globale Governance“ aufbauen. Trebesch gilt als einer der renommiertesten jungen deutschen Ökonomen und hat sich unter anderem mit Arbeiten zu Themen wie Finanzkrisen und Staatspleiten einen Namen gemacht. Mehr erfahren...

 


Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

Gebäude © European Union 2017 - source EP - Architecture Studio.jpgDas von der Europäischen Kommission vorgelegte Weißbuch zur Zukunft Europas ist nicht geeignet, die künftige Ausgestaltung der europäischen Integration erfolgreich voranzubringen. Allen fünf Vorschlägen fehlt eine Definition der Kernkompetenzen Europas. Diese sollten künftig die Asyl- und Sicherheitspolitik umfassen, aber nicht mehr die Agrarförderung und die Personenfreizügigkeit, schreibt IfW-Forscher Jürgen Stehn. Mehr erfahren...

 


G20 sollen Klimaschutz stärken

Green Energy © mustafa deliormanli - iStockphotoDie G20 sollen ihr Engagement für den Klimaschutz verstärken und die Führung bei der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens übernehmen. Dies fordern Mitglieder der G20-Engagement-Groups Business 20, Civil 20 und Think 20 in einer gemeinsamen Erklärung. Zu den sechs Unterzeichnern zählen neben dem Co-Chair der T20-Arbeitsgruppe zur Klimapolitik, Ottmar Edenhofer, auch BASF Chef Kurt Bock. 
Zur Erklärung (Englisch)

 


Träger des Weltwirtschaftlichen Preises verkündet

medaille_wwp.jpgDie Träger des Weltwirtschaftlichen Preises 2017 stehen fest. Geehrt als Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft werden Horst Köhler, ehemaliger Bundespräsident Deutschlands, Brunello Cucinelli, italienischer Modemacher, Arundhati Bhattacharya, indische Bankerin, und Assar Lindbeck, schwedischer Ökonom.
Mehr erfahren...

 


Mittelfristprojektion:
Deutschland droht konjunkturelle Überhitzung

Mittelfristprojektion: Deutschland droht konjunkturelle Überhitzung / Foto: pixabayDie konjunkturelle Dynamik in Deutschland wird bis auf Weiteres hoch bleiben. Stimulierend wirkt vor allem die expansive Geldpolitik der EZB. Die zunehmende Alterung der Bevölkerung dämpft allerdings das Wachstumspotenzial. Auch die Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft reduziert sich in Folge der demografischen Entwicklung spürbar. Mehr erfahren...

 


Konjunkturprognose:
Aufschwung in Deutschland auf breiter Basis

Crane lifting bis container in yard © bugphai – iStockphotoDer Aufschwung Deutschlands geht mit reichlich Schwung in sein fünftes Jahr. Verschiedene Frühindikatoren zeigen deutlich nach oben, die Auftragsbücher der Industrie sind voll. Der BIP-Zuwachs dürfte im Jahr 2017 1,7 Prozent und im Jahr 2018 2,0 Prozent betragen. Treibende Kraft ist nicht mehr nur der Konsum. Die Inflation dürfte bereits in diesem Jahr auf 1,8 Prozent steigen. Mehr erfahren...

 


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