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26.09.2017
 
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Wie das europäische Emissionshandelssystem reformiert werden kann

BTW17_Emissionshandelssystem_ICE_pixabay_CC0_freePhoto.jpgDie Zertifikatpreise in der EU für die Emission einer Tonne CO2 sollten deutlich steigen, fordert die Umweltökonomin Sonja Peterson. Andernfalls könne das 2-Grad-Ziel von Paris nicht erreicht werden. Sie empfiehlt die Einführung eines Mindestpreises beim europäischen Emissionshandel, der bis 2030 zumindest etwa 40€/tCO2 erreicht. Die im Bundestag vertretenen Parteien unterstützen dies aber nur bedingt.
Zum IfW-Fokus

 


Wie Globalisierung und Digitalisierung die Bundestagswahl beeinflussen

BTW17_Digitalisierung-Globalisierung_©Free-Photos,-Pixabay-(CC0).jpgGlobalisierung und Digitalisierung treiben nicht nur die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen, sie beeinflussen auch das Wahlverhalten. In einer Reihe von Studien haben Forscher des IfW den Einfluss von Globalisierung und Digitalisie­rung auf Wahlen in Deutschland untersucht. Sie wirken sich vor allem auf die Wahlbeteiligung und auf die Unterstützung rechts-nationalistischer Parteien aus. Mehr erfahren...

 


Wahlprogramme: Fehlende Konzepte in der Flüchtlingspolitik

BTW17_Refugee_©CAFOD-Photo-Library,-Flickr-(CC-BY-NC-ND-2.0).jpgIn den Wahlprogrammen der Parteien fehlt es an Konzepten zu Asyl und Migration – sowie an einem ehrlichen Umgang mit den Wählerinnen und Wählern. Denn die Wahlprogramme der Parteien vermitteln weder die Realität der aktuellen Flüchtlingspolitik noch die Komplexität der globalen Herausforderung. Die Frage wie eine zeitgemäße Asyl- und Migrationspolitik gestaltet werden müsste, wird nicht beantwortet. Zum IfW-Fokus

 


Italiens Wachstumsschwäche wird zum Problem

14671762292_86b1710d85_o.jpg ©M. RauckItaliens Wirtschaftskraft stagniert. Das liegt vor allem an verkrusteten Arbeitsmarktstrukturen, die sich auch durch jüngste Reformen noch nicht entscheidend geändert haben, so Forscherinnen und Forschern des IfW. Gelingt es Italien nicht, mehr und besser bezahlte Stellen insbesondere auch für Jugendliche zu schaffen und zur Wirtschaftskraft Europas aufzuschließen, ist der hohe italienische Schuldenberg langfristig nicht tragfähig. Mehr erfahren...

 


Wahlprogramme: Kernproblem der EU bleibt ungelöst

BTW17_Europa_©-European-Union-2016---Source-EP.jpgIn den Wahlprogrammen der Parteien fehlt es an Ideen für ein starkes und geeintes Europa. Fast alle koalitionsrelevanten Parteien setzen darauf, der EU weitere Kompetenzen zu übertragen und nehmen damit mehr oder weniger explizit ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten in Kauf. Dies geht aus einer aktuellen IfW-Analyse zur Bundestagswahl hervor. Die Frage, welche Kernkompetenzen die EU eigentlich haben sollte, wird dabei nicht beantwortet. Mehr erfahren...

 


Parteien wenden sich zunehmend vom Freihandel ab

BTW17 ttip © Belish - stock.adobe.comKeine der koalitionsrelevanten Parteien bekennt sich in ihrem Wahlprogramm ohne Einschränkungen zum Freihandel. Neben dem Schutz der heimischen Produktion fordern die Programme die Einhaltung hoher deutscher Produktstandards als Handelsbedingung, die aber Schwellen- und vor allem Entwicklungsländer kaum erfüllen können, so eine aktuelle Analyse des IfW zur Bundestagswahl. Der Abschluss globaler Handelsabkommen wird damit zunehmend schwieriger und entwicklungspolitische Ziele werden konterkariert. Mehr erfahren...

 


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