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Italiens Wachstumsschwäche wird zum Problem

14671762292_86b1710d85_o.jpg ©M. RauckItaliens Wirtschaftskraft stagniert. Das liegt vor allem an verkrusteten Arbeitsmarktstrukturen, die sich auch durch jüngste Reformen noch nicht entscheidend geändert haben, so Forscherinnen und Forschern des IfW. Gelingt es Italien nicht, mehr und besser bezahlte Stellen insbesondere auch für Jugendliche zu schaffen und zur Wirtschaftskraft Europas aufzuschließen, ist der hohe italienische Schuldenberg langfristig nicht tragfähig. Mehr erfahren...

 


Wahlprogramme: Kernproblem der EU bleibt ungelöst

BTW17_Europa_©-European-Union-2016---Source-EP.jpgIn den Wahlprogrammen der Parteien fehlt es an Ideen für ein starkes und geeintes Europa. Fast alle koalitionsrelevanten Parteien setzen darauf, der EU weitere Kompetenzen zu übertragen und nehmen damit mehr oder weniger explizit ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten in Kauf. Dies geht aus einer aktuellen IfW-Analyse zur Bundestagswahl hervor. Die Frage, welche Kernkompetenzen die EU eigentlich haben sollte, wird dabei nicht beantwortet. Mehr erfahren...

 


Parteien wenden sich zunehmend vom Freihandel ab

BTW17 ttip © Belish - stock.adobe.comKeine der koalitionsrelevanten Parteien bekennt sich in ihrem Wahlprogramm ohne Einschränkungen zum Freihandel. Neben dem Schutz der heimischen Produktion fordern die Programme die Einhaltung hoher deutscher Produktstandards als Handelsbedingung, die aber Schwellen- und vor allem Entwicklungsländer kaum erfüllen können, so eine aktuelle Analyse des IfW zur Bundestagswahl. Der Abschluss globaler Handelsabkommen wird damit zunehmend schwieriger und entwicklungspolitische Ziele werden konterkariert. Mehr erfahren...

 


Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft nähert sich der Hochkonjunktur

Deutschland, Hamburg, Container Hafen © Tuned_In – iStockphotoDie deutsche Wirtschaft steigert ihre Leistung schneller, als ihr guttut. Die Zuwachsrate des BIP dürfte laut aktueller Konjunkturprognose des IfW 2 Prozent in diesem Jahr, 2,2 Prozent im nächsten Jahr und 2,1 Prozent im Jahr 2019 betragen. Damit nimmt die Überauslastung zu, was eine schmerzhafte spätere Korrektur wahrscheinlicher werden lässt. Die stark anziehende Konjunktur im Euroraum spricht für eine Abkehr der EZB von der Niedrigzinspolitik. Mehr erfahren...

 


GES präsentiert Konferenzen zur Digitalen Woche Kiel

IFW___04-10-2016_145.jpg © Daniel Wolcke / IfWDas Global Economic Symposium (GES) präsentiert am 18. und 19. September in Zusammenarbeit mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern drei Konferenzen im Rahmen der Digitalen Woche Kiel. Sie sind miteinander verknüpft und bringen wissenschaftliche Experten und Praktiker aus Wirtschaft und Politik zusammen, die Erkenntnisse und Politikvorschläge für eine globalisierte und digitalisierte Welt präsentieren und diskutieren. Mehr erfahren...

 


Wahlprogramme scheitern an 2-Grad-Ziel

BTW17_industry-pixabay-CC0Die Maßnahmen zum Klimaschutz in den Programmen der vier koalitionsrelevanten Parteien CDU/CSU, SPD, FDP und Die Grünen sind nicht ausreichend, um das 2-Grad-Ziel zu erreichen. Alle Parteien machen den Wähler fälschlicherweise glauben, das Ziel sei alleine durch die Einsparung von Treibhausgasen erreichbar. Sie vermeiden eine Aussage zum Einsatz weiterer notwendiger Technologien. Mehr erfahren...

 


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