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24.05.2018
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Wirtschaftspolitik
Veröffentlichungen

Studien zur aktuellen wirtschaftspolitischen Fragestellungen aus dem Bereich Schwerpunktanalysen mehr ...

Kiel Policy Brief

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Die Kiel Policy Briefs geben der Öffentlichkeit einen raschen und fundierten Zugang zu aktuellen Fragen der Wirtschaftspolitik. mehr...

Kieler Beiträge zur Wirtschaftspolitik

 

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Die Kieler Beiträge zur Wirtschaftspolitik sind umfangreiche Studien zu ausgewählten wirtschaftspolitischen Fragestellungen.

Subventionsberichte

Kieler Subventionsberichte Deckblatt

Die Kieler Subventionsberichte erfassen und bewerten die in Deutschland bestehenden staatlichen Subventionen.

 
Artikelaktionen

Schwerpunktanalysen

Arbeitslosenversicherung: Beiträge sollten sofort sinken

EuroscheineDer Kieler Ökonom Alfred Boss fordert in seinem neuen Kiel Policy Brief 114, dass der Beitragssatz in der Arbeitslosenversicherung umgehend von 3 auf 2,5 Prozent gesenkt werden sollte und betont dabei die positiven Folgen für die Beschäftigung. Er zeigt, dass der Budgetsaldo der Bundesagentur für Arbeit in den vergangenen fünf Jahren deutlich höher als in den Haushaltsplänen veranschlagt war. Dabei ist der Überschuss zu einem großen Teil struktureller Art und nicht konjunkturbedingt. Zudem entstehen durch die steigende Rücklagenbildung weitere Kosten, da die Verzinsung der Rücklagen der Bundesagentur für Arbeit (Ende 2017: 17,2 Mrd. Euro) im Jahr 2018 wohl nur 0 Prozent betragen wird. Der Autor sieht vor diesem Hintergrund die geplante Senkung des Beitragssatzes um 0,3 Prozentpunkte ab Anfang 2019 als zu spät und zu gering an. mehr …



Neuer Subventionsbericht: Subventionen ohne Ende

PaketIm neuen Subventionsbericht des IfW dokumentieren die Autoren Claus-Friedrich Laaser und Astrid Rosenschon die Finanzhilfen des Bundes und die gesamten Steuervergünstigungen bis zum Jahr 2017. Im Jahr 2017 nahmen die gesamten Finanzhilfen des Bundes abermals deutlich zu, und zwar um 10,8 Prozent auf 55,3 Mrd. Euro. Das sind 20,8 Mrd. Euro mehr als vor der Finanzkrise im Jahr 2007. Die Steuervergünstigungen haben im Jahr 2017 insgesamt 62,1 Mrd. Euro betragen. Der Subventionsbericht beinhaltet erstmals eine Kategorisierung der wichtigsten Finanzhilfen des Bundes und der größten Steuervergünstigungen im Hinblick auf deren graduelle Schädlichkeit, vorgenommen nach einem „Rot-gelb-grün-“Ampelschema. mehr …

 


Kein „Weiter so“ in der deutschen Klimapolitik

Time for ChangeUm zukünftige Klimaziele zu erreichen, Handlungswillen zu demonstrieren und so einen Teil der Glaubwürdigkeit beim Klimaschutz zurück zu gewinnen, muss Deutschland zügig konkrete klimapolitische Maßnahmen ergreifen, fordern die Kieler Forscher Malte Winkler und Ruth Delzeit in ihrem Kiel Policy Brief 113. Die Bundesregierung sollte auch auf EU-Ebene aktiv werden und sich für die Erweiterung des Europäischen Emissionshandelssystems sowie die Einführung von Emissionsgrenzwerten für den Straßengüterverkehr einsetzen. Wünschenswerte Maßnahmen der deutschen Klimapolitik wären aus Sicht der Autoren unter anderen ein Ausstieg aus der Kohleverstromung mit konkretem Zieldatum, die Förderung bzw. Belastung unterschiedlicher Antriebstechnologien nach ihrem CO2-Ausstoß über die Strom- und Energiesteuer und eine Maut auf Basis der tatsächlich freigesetzten Emissionen. mehr …

 

Italien: Krisenkandidat im Wartestand?

fragezeichen
Vor dem Hintergrund der weit verbreiteten Befürchtung, dass sich Italien zu einem zweiten Griechenland entwickeln und einen Dominoeffekt auslösen könnte, analysieren die Autoren Klaus Schrader und Marta Ulivelli in ihrem Kiel Policy Brief 107 die wirtschaftliche Lage Italiens mit einem Schwerpunkt auf den Entwicklungen am italienischen Arbeitsmarkt. Es zeigt sich, dass Italien zwar in einer besseren Verfassung als Griechenland ist, aber gegenüber der Mehrheit der EU-Länder an Boden verliert. In der Arbeitsmarktentwicklung spiegelt sich die schwelende Krise Italiens wider: Massenarbeitslosigkeit, schlechte Jobaussichten für Jugendliche, eine geringe Erwerbsbeteiligung und ein Verlust an Wettbewerbsfähigkeit prägen das Bild. Die weitreichenden Arbeitsmarktreformen, die nach der Wirtschafts- und Finanzkrise von verschiedenen Regierungen angestoßen wurden, gehen nach Einschätzung der Autoren in die richtige Richtung.  Mit der Steigerung der Arbeitsmobilität, der Erhöhung von Arbeitsanreizen und mit einer verbesserten Arbeitsmarktintegration von Arbeitslosen, Jugendlichen und Frauen setzen die Reformen an den entscheidenden Schwächen an. Allerdings ist der Reformprozess aufgrund politischer und gesellschaftlicher Widerstände immer noch nicht abgeschlossen. Weitere Verzögerungen, auch bei anderen unverzichtbaren Strukturreformen, werden jedoch den notwendigen Strukturwandel ausbremsen und damit auch die Aussichten auf das Wirtschaftswachstum verschlechtern, das für die Tragfähigkeit des enormen italienischen Schuldenbergs benötigt wird. mehr …



Noch viel Luft im Handel mit Indien

IndienIn ihrem Kieler Beitrag zur Wirtschaftspolitik Nr. 13 analysieren die IfW-Forscher Claus-Friedrich Laaser und Astrid Rosenschon, inwieweit Indien als wichtige und in den letzten Jahren rasch wachsende Volkswirtschaft Spielraum bei der Integration in die Weltmärkte ungenutzt gelassen hat, inwieweit Indien erfolgreich in die Weltmärkte integriert ist und mit wem und mit welchen Produkten das Land vorwiegend handelt. Sie zeigen, dass die indische Integration in die Weltmärkte Fortschritte gemacht hat, aber nach wie vor Potential für eine Intensivierung der Außenhandelbeziehungen besteht. Während sich die USA und die Golfstaaten zu bedeutenden Handelspartnern entwickelt haben, spielen europäische Länder nur eine untergeordnete Rolle. mehr …


Trotz voller Kassen: Nicht jedes Wahlversprechen im nächsten Koalitionsvertrag umsetzen!

ReichstagIn seinem Kiel Policy Brief 112 warnt der IfW-Haushaltsexperte Jens Boysen-Hogrefe, dass trotz voller Kassen nicht jedes Wahlversprechen im nächsten Koalitionsvertrag umgesetzt werden sollte. Da für die kommenden Jahre zusätzliche Belastungen im Zuge des demografischen Wandels zu erwarten sind, sollten die derzeitigen Überschüsse nicht vollständig für Steuersenkungen und Mehrausgaben verwendet werden. Der Autor weist zudem darauf hin, dass ein expansiver fiskalischer Impuls angesichts des Konjunkturbooms zur Unzeit käme. Er vertritt die Auffassung, dass eine angemessene Absenkung des Beitragssatzes in der Arbeitslosenversicherung von einem Anstieg in der Sozialen Pflegeversicherung begleitet sein sollte. mehr …

 


Initiative zur Förderung internationaler Kooperation bei Forschung und Entwicklung

businessDie IfW-Forscher Dirk Dohse und Julian Vehrke gehen in ihrem Kiel Policy Brief 111 der Frage nach, inwieweit die Fördermaßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“ (InterSpiN) geeignet ist, die technologische Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf den Weltmärkten zu erhöhen und wie eine höchstmögliche Effizienz der Maßnahme erreicht werden kann. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass InterSpiN vom Grundsatz her geeignet ist, die gesetzten Ziele zu erreichen. Der langfristige Internationalisierungserfolg hängt jedoch stark von den Aktivitäten der Akteure vor Ort ab und dürfte sich daher von Region zu Region stark unterscheiden. mehr …

 


Föderalismus statt Separatismus in Katalonien

katalonienVor dem Hintergrund des Katalonien-Konflikts plädieren die IfW-Ökonomen Klaus Schrader und Claus-Friedrich Laaser in ihrem Beitrag für die neue Ausgabe des ifo Schnelldienst für eine Weiterentwicklung der föderalen Strukturen in Spanien. Sie sehen den Separatismus als eine Gefahr für die politische und wirtschaftliche Integration an, von der Spanien und insbesondere Katalonien in den letzten Jahrzehnten erheblich profitiert haben. Die Autoren empfehlen einen Interessenausgleich zwischen den spanischen Regionen und der Zentralregierung über eine föderale Neuordnung auf Grundlage der spanischen Verfassung. mehr …


Arbeitslosenversicherung: Überschüsse statt niedrigere Beiträge

EuroscheineIn seinem Kiel Policy Brief 110 setzt sich der Kieler Ökonom Alfred Boss erneut kritisch mit den erheblichen Überschüssen auseinander, die von der Bundesagentur für Arbeit seit Jahren erwirtschaftet werden. Er zeigt, dass die Überschüsse im Wesentlichen struktureller Art und nicht konjunkturbedingt sind. Vor diesem Hintergrund fordert er, dass der Beitragssatz ab Beginn des Jahres 2018 von 3 auf 2,5 Prozent gesenkt werden sollte. So ließen sich der Anstieg der gesamten Belastung durch Sozialversicherungsbeiträge und die Zunahme der Arbeitskosten, zu denen es Anfang 2017 kam, spürbar rückgängig machen – mit positiven Folgen für die Beschäftigung. mehr …


Wird die Windenergie ausgebremst?

WindparkUnter dem Ausschreibungssystem des EEG 2017 wird für Windenergie an Land zwischen Bürgerenergiegesellschaften und kommerziellen Anbietern unterschieden. In ihrem Kiel Policy Brief 109 zeigen die Kieler Forscherinnen Hilke Wilts und Ruth Delzeit wie von den weniger strengen Konditionen für Bürgerenergiegesellschaften hauptsächlich große Projektierer profitieren. Der deutliche Preisabfall des Gebotswerts über die Ausschreibungsrunden macht es kaum möglich, Windparks gewinnbringend zu betreiben. Strafzahlungen bei Nichtrealisierung von Projekten können diesem Trend entgegenwirken und sicherstellen, dass der angestrebte Zubau von Windenergie erreicht wird. mehr …


Determinanten der Produktivität in Deutschland

ProduktivitätDas über einen längeren Zeitraum rückläufige Wachstum der Arbeitsproduktivität in Deutschland ist durch die Abfolge mehrerer, jeweils temporär wirksamer Faktoren erklärbar und nicht als Ergebnis eines dauerhaften Trends zu sehen. Zu diesem Befund kommt ein jetzt in der Schriftenreihe „Kieler Beiträge zur Wirtschaftspolitik“ veröffentlichtes Gutachten des Instituts für Weltwirtschaft im Auftrag von Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium. Die Autoren Martin Ademmer, Frank Bickenbach, Eckhardt Bode, Jens Boysen-Hogrefe, Salomon Fiedler, Klaus-Jürgen Gern, Holger Görg, Dominik Groll, Cecilia Hornok, Nils Jannsen, Stefan Kooths und Christiane Krieger-Boden machen für den Zeitraum seit der Wiedervereinigung fünf Hauptgründe aus, die den Produktivitätsfortschritt in verschiedenen Phasen gedämpft haben. mehr …


Grenzen der Politik beim deutschen  Leistungsbilanzüberschuss

BundesregierungDer deutsche Leistungsbilanzüberschuss bleibt auf absehbare Zeit sehr hoch. Die deutsche Politik kann dem kaum entgegenwirken. Einzelne Maßnahmen, die Deutschlands Leistungsbilanzsaldo reduzieren würden, können aufgrund von politischen oder technischen Hemmnissen kaum im nötigen Umfang durchgeführt werden. Dies geht aus einem Gutachten im Auftrag des Bundesfinanzministeriums mit dem Titel „Wirtschafts-, Finanz- und Geldpolitik: Wirkungen auf die deutsche Leistungsbilanz“ hervor, das die IfW-Ökonomen Jens Boysen-Hogrefe, Klaus-Jürgen Gern, Dominik Groll, Philipp Hauber, Nils Jannsen und Stefan Kooths erstellt haben. Das Gutachten ist jetzt in der Schriftenreihe „Kieler Beiträge zur Wirtschaftspolitik“ erschienen. mehr …


Spanien und Katalonien: Gemeinsam stärker

katalonienDie politische Auseinandersetzung über den zukünftigen Status Kataloniens weckt die Befürchtung, dass davon die wirtschaftliche Entwicklung in Spanien nicht unberührt bleibt. In ihrem Kiel Policy Brief 108 machen die IfW-Ökonomen Klaus Schrader und Claus-Friedrich Laaser deutlich, dass Spanien in den letzten Jahren die akute Wirtschafts- und Finanzkrise hinter sich gelassen hat. Zusammen mit anderen wirtschaftsstarken Regionen Spaniens hat Katalonien zur Erholung der spanischen Volkswirtschaft beigetragen. Allerdings zeigen die Autoren auch, dass Katalonien keineswegs die spanischen Wirtschaftsstrukturen dominiert und wie andere Regionen weiterhin mit wirtschaftlichen Problemen, insbesondere auf dem Arbeitsmarkt, zu kämpfen hat. Seine exportorientierte, industriell geprägte Wirtschaft profitiert zudem von Verflechtungen mit anderen Teilen Spaniens und dem Europäischen Binnenmarkt, was durch eine einseitige Unabhängigkeitserklärung zur Disposition stände. Um einen dauerhaften Interessenausgleich zwischen allen spanischen Regionen und der Zentrale in Madrid zu erreichen, sollten vielmehr die föderalen Strukturen Spaniens auf Basis der ökonomischen Theorie des Föderalismus gemeinsam weiterentwickelt werden. mehr …


Ostseehandel im Zeitalter der Globalisierung

ContainerschiffVor dem Hintergrund des 100. Jahrestags der Staatsgründung Finnlands untersuchen  die Kieler Ökonomen Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader in ihrem Beitrag für den Festband "The economic state of the Baltic Sea region" (herausgegeben von Kari Liuhto, Centrum Balticum in Turku) die Handelsverflechtungen im Ostseeraum. Die Autoren analysieren den Ostseehandel unter Berücksichtigung zweier aktueller Herausforderungen: Die gestörten Handelsbeziehungen zu Russland im Zuge der Ukraine-Krise und die Folgen des Brexit für den Handel der EU-Staaten. Aus der Analyse regionaler und sektoraler Handelsverflechtungen ziehen die Forscher die Schlussfolgerung, dass der Ostseeraum nicht der eigentliche Integrationsraum für die Ostseeanrainer ist, sondern ihre Handelsschwerpunkte vielmehr in weiter entfernten wirtschaftlichen Zentren zu finden sind. Im Zeitalter der Globalisierung dient die Ostsee vielmehr als Brücke zwischen Handelsregionen und nicht als eigener Binnenmarkt. Die Ostseeanrainer setzen auf diese Weise eine Tradition der mittelalterlichen Hanse fort, die ebenfalls weit entfernte Handelsräume miteinander verband. Daher sollten die Ostseeanrainer im eigenen Interesse offen für den Freihandel eintreten und sich dem protektionistischen Zeitgeist und den Abschottungstendenzen entgegenstellen. mehr ...


Klinikentgelte in den Bundesländern: Kostengerecht oder wettbewerbsverzerrend?

geld_spritzeDer Kieler Beitrag zur Wirtschaftspolitik Nr. 10 geht der Frage nach, ob die unterschiedlich hohen Landesbasisfallwerte für Kliniken in Deutschland durch systematische Kostenunterschiede zwischen den Bundesländern zu erklären sind. Die statistische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass einzig krankenhausspezifische und strukturelle Merkmale der Regionen und nicht die gegenwärtige Kostenstruktur der Kliniken ansatzweise die Varianz in den Landesbasisfallwerten erklären können. Mehr als drei Viertel der Unterschiede gehen auf nicht gemessene Faktoren zurück oder sind gar willkürlicher Natur. Nach der ökonomischen Theorie anreizeffizienter Regulierung erscheint eine Fortsetzung des Konvergenzprozesses der Basisfallwerte hin zu einer bundeseinheitlichen Pauschale sinnvoll. mehr …


Das Kern-Problem der EU

EU-FlaggenDer Kieler Ökonom Jürgen Stehn stellt in seinem Kiel Policy Brief 106 die Frage, inwieweit das Weißbuch der EU-Kommission zur Zukunft der Europäischen Union erfolgversprechende Szenarien für eine künftige Ausgestaltung der europäischen Integration skizziert. Zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge zeigt der Autor, dass die EU-Kommission bei dieser Aufgabe an einem Kern-Problem scheitert, nämlich der Definition und Begründung von Kernkompetenzen der EU anhand eines geeigneten Referenzsystems. mehr … 


Schwer zu retten: Griechenland im Krisenmodus

Flaggen-FotoliaGriechenland befindet sich jetzt seit fast acht Jahren im Krisenmodus und die erhoffte „Rettung“ des Landes lässt immer noch auf sich warten. Die Kieler Forscher Klaus Schrader, Claus-Friedrich Laaser und David Benček beleuchten in ihrem Kiel Policy Brief 103 die Aussichten Griechenlands,  die Krise bis zum Ende des dritten Rettungsprogramms im Jahr 2018 hinter sich zu lassen. Sie zeigen, dass in anderen EU Krisenländern die Programme wesentlich erfolgreicher als in Griechenland verliefen, wo die fehlende Identifikation mit dem Reformprozess zu Stillstand und Verzögerungen geführt hat. Enttäuschte Wachstumserwartungen und ein verschleppter Strukturwandel, der keine Rückkehr zu altem Wohlstand verspricht, waren bislang die Folge. Die Autoren sehen einen erfolgreichen Abschluss des dritten Rettungsprogramms als große Chance für Griechenland an und betonen zugleich, dass für den erfolgreichen Abschluss eines Rettungsprogramms auf griechischer Seite „Ownership“ erforderlich ist. mehr...

Bereich

Klaus_Schrader

Dr. Klaus Schrader
Leiter
klaus.schrader@ifw-kiel.de


Team
Dr. Klaus Schrader
(Leiter)
Margitta Führmann
Dr. Claus-Friedrich Laaser
Prof. Dr. Rolf Langhammer

Dr. Astrid Rosenschon


Zu den Aufgaben des Bereichs „Schwerpunktanalysen“ gehören  die Anfertigung wirtschaftspolitischer Analysen, die Subventionsberichterstattung sowie die Herausgabe der IfW-Publikationsreihen „Kiel Policy Brief“ und „Kieler Beiträge zur Wirtschaftspolitik“.

Griechenland-Krise

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Studien aus dem IfW mehr...

Eine griechische Sichtweise

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Schuldenbarometer

Schuldenbarometer_Bild

Das  IfW-Schuldenbarometer zeigt an, in welchen EU-Ländern die Staatsverschuldung langfristig tragfähig ist und in welchen nicht.  mehr...