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25.09.2017
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Projekte

 

2017

Wie viel Soziale Marktwirtschaft steckt in den Wahlprogrammen zur Bundestagswahl 2017?

Gemeinsam mit dem HWWI hat das Prognosezentrum des IfW die Wahlprogramme der Parteien zur Bundestagswahl in den Bereichen Arbeitsmarkt, Soziale Sicherung, Steuern, Haushalt und Bildung analysiert und beurteilt. Viele der Parteien streben vor dem Hintergrund aktueller Budgetüberschüsse höhere Ausgaben oder Steuersenkungen an. Da die Überschüsse vor allem konjunkturell bedingt sind und in der Zukunft dir öffentlichen Haushalte durch den demografischen Wandel belastet werden dürften, gilt es hier Maß zu halten.

Auftraggeber: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Laufzeit: Juni bis September 2017

 

Wirtschafts-, Finanz- und Geldpolitik: Wirkungen auf die deutsche Leistungsbilanz

Der deutsche Leistungsbilanzsaldo erreicht in Relation zur Wirtschaftsleistung seit einigen Jahren so-wohl im historischen als auch im internationalen Vergleich Höchststände. Diese anhaltend hohen Leistungsbilanzüberschüsse werden auf internationaler Ebene zunehmend kritisch diskutiert. Dahinter steht die Auffassung, die Überschüsse der Leistungsbilanz könnten die wirtschaftliche Entwicklung im In- und Ausland negativ beeinflussen. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Kurzgutachten die Wirkung von acht wirtschaftspolitischen Maßnahmen auf den deutschen Leistungsbilanzsaldo anhand eines makroökonomischen Modells untersucht und diskutiert.

Auftraggeber: Bundesministerium der Finanzen (BMF)

Laufzeit: Mai-Juli 2017

 

Wissenschaftliche Begleitung der Arbeitsgruppe LIME des Wirtschaftspolitischen Ausschusses der EU

Die Regierungen der EU-Staaten entsenden Vertreter in die Arbeitsgruppe LIME, die die makroökonomische Überwachung in der EU methodisch weiterentwickeln soll. Treffen dieses Gremiums finden etwa alle zwei Monate statt. Das Prognosezentrum unterstützt das BMF bei der wissenschaftlichen Aufbereitung der im Vorfeld der Treffen versandten Materialien.

Auftraggeber: Bundesministerium der Finanzen (BMF)

Laufzeit: Januar 2017 – Dezember 2017

 

2016

Gemeinschaftsdiagnose

Im Rahmen der „Gemeinschaftsdiagnose“ wird die wirtschaftliche Lage in Deutschland jeweils im Frühjahr und Herbst analysiert und für die kurze und mittlere Frist prognostiziert. Ergänzend zur detaillierten Konjunkturprognose für die kurze Frist wird eine Potenzialschätzung und Mittelfristprognose erstellt, die den Zeitraum der mittelfristigen Finanzplanung abdeckt. Gesonderte Schwerpunktthemen dienen dazu, aktuelle Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung vertiefend zu behandeln. Darüber hinaus können relevante Fragen der Wirtschaftspolitik erörtert und entsprechende wirtschaftspolitische Empfehlungen – gestützt auf die diagnostischen und prognostischen Ergebnisse – abgeleitet werden. Die Prognose erfolgt typischerweise auf der Basis des wirtschaftspolitischen Status quo (geltende Gesetzeslage). Alternativen hierzu – insbesondere solche, die im Zentrum der wirtschaftspolitischen Debatte stehen – werden, sofern sie von gesamtwirtschaftlicher Relevanz sind, in Form von wirkungsanalytischen Szenarien behandelt.

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Laufzeit: 2016-2020

 

Produktivität in Deutschland - Messbarkeit und Analyse der Entwicklung

Gegenstand dieses Forschungsvorhabens ist die Interpretation der jüngeren Produktivitätsentwicklung in Deutschland. Die Analyse umfasst eine Diskussion der generellen Mess- und Berechnungsproblematiken, einen ausführlichen Vergleich der Produktivitätsentwicklungen in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen und Ländern und eine umfangreiche Untersuchung des Beitrags verschiedener Faktoren zur Entwicklung der Produktivität. Insbesondere wird diskutiert, ob die jeweiligen Faktoren hauptsächlich struktureller, zyklischer oder rein technischer Natur sind.

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Bundesministerium der Finanzen (BMF)

Laufzeit: 2016

 

Euro area fiscal stance: measurement, implementation and democratic legitimacy

Expertise zur fiskalpolitischen Koordination im Euroraum. Hierzu werden zunächst die Art der Berechnung sowie das Konzept des „Fiscal Stance“ erläutert. Im Folgenden wird diskutiert, inwieweit der gemeinsame „Fiscal stance“ des Euroraums als Zielgröße fiskalpolitischer Koordination gesteuert werden kann und sollte, und inwiefern ein solche Koordination demokratisch legitimiert werden kann. Schließlich werden Vor- und Nachteile weiterer Reformansätze für das fiskalpolitische Rahmenwerk der Währungsunion diskutiert.

Auftraggeber: Europäisches Parlament

Laufzeit: April 2016 – Juni 2016

 

2015

Wissenschaftliche Unterstützung der technischen Arbeitsgruppe Produktionslücken des Wirtschaftspolitischen Ausschusses der Europäischen Union (OGWG)

Die Regierungen der EU-Staaten entsenden Vertreter in die Arbeitsgruppe zu Produktionslücken, die die Schätzung des Produktionspotentials für die EU-Staaten methodisch weiterentwickeln soll. Treffen dieses Gremiums finden etwa alle zwei Monate statt. Das Prognosezentrum unterstützt das BMWi bei der wissenschaftlichen Aufbereitung der im Vorfeld der Treffen versandten Materialien.

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Laufzeit: September 2015 – Dezember 2017

 

Wissenschaftliche Unterstützung des Wirtschafts- und Währungspolitischen Ausschusses des Europäischen Parlamentes im Währungspolitischen Dialog mit der Europäischen Zentralbank

Regelmäßige Expertisen zu aktuellen Währungsfragen und der Geldpolitik im Euroraum, die jeweils im Vorfeld der vierteljährlich stattfindenden Anhörungen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank vor dem Wirtschafts- und Währungspolitischen Ausschusses des Europäischen Parlamentes angefordert werden. [Mehr ...]

Auftraggeber: Europäisches Parlament

Laufzeit: März 2015 – Juni 2020

Kooperationspartner: Forschungsbereich Makroökonomische Politik in unvollkommenen Märkten

 

Empirische Messung der Aufkommenselastizität der veranlagten Einkommensteuer in Relation zu den Unternehmens- und Vermögenseinkommen

Folgeprojekt zum „Methodischen Kurzgutachten zur Steuerschätzung“ aus dem Jahr 2014

Auftraggeber: Bundesministerium der Finanzen (BMF)

Laufzeit: August 2015 – März 2016

Kooperationspartner: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen), Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH Halle), ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München (ifo München)

 

Economic policy coordination in the euro area under the European Semester

Expertise zur Funktionsweise und Weitentwicklung des Europäischen Semesters. Hierzu werden die Politikempfehlungen des Europäischen Semesters 2015 analysiert und Vorschläge evaluiert, wie die Umsetzung dieser Empfehlungen gefördert werden kann. Zudem wird untersucht, wie das Europäische Semester insgesamt effizienter und transparenter gestaltet werden kann.

Auftraggeber: Europäisches Parlament

Laufzeit: September 2015 – November 2015
Economic policy coordination in the euro area under the European Semester

 

Wissenschaftliche Begleitung der Arbeitsgruppe LIME des Wirtschaftspolitischen Ausschusses der EU

Die Regierungen der EU-Staaten entsenden Vertreter in die Arbeitsgruppe LIME, die die makroökonomische Überwachung in der EU methodisch weiterentwickeln soll. Treffen dieses Gremiums finden etwa alle zwei Monate statt. Das Prognosezentrum unterstützt das BMF bei der wissenschaftlichen Aufbereitung der im Vorfeld der Treffen versandten Materialien.

Auftraggeber: Bundesministerium der Finanzen (BMF)

Laufzeit: März 2015 – Dezember 2016

 

Wirtschaftspolitische Themenworkshops

Ausrichtung von wissenschaftlichen Workshops zu vom Auftraggeber benannten wirtschaftspolitischen Themen. Hierzu werden international anerkannte Experten in den jeweiligen Themenbereichen eingebunden und die Ergebnisse der ganztätigen Workshops in Form von ergebnisbezogenen Zusammenfassungen dokumentiert.

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Laufzeit: Jan 2015 – Dezember 2016

 

2014

Construction of a macroeconomic model of the Egyptian economy for building medium-term scenarios

Erstellung eines Tools, das auf der Basis einer makroökonomischen Produktionsfunktion und zahlreicher Variablen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen die Simulation unterschiedlicher Szenarien für die Ägyptische Wirtschaft erlaubt, die von ECES formuliert werden. Das Prognosezentrum unterstützt die Mitarbeiter von ECES bei der Umsetzung und Analyse der Szenarien.

Auftraggeber: Egyptian Center for Economic Studies (ECES)

Laufzeit: Juni 2014 – Dezember 2015

 

Abschätzung von Bandbreiten als Risikoszenario für die Entwicklung des Trendsteuerpfads

Da die Trendbestimmung am aktuellen Rand typischerweise mit merklicher Unsicherheit behaftet ist, soll in das Trendsteuerverfahren des Landes Schleswig-Holstein eine Abschätzung dieser Unsicherheit berücksichtigt werden. Im Gutachten wurde ein adäquates Maß entwickelt und auf Basis von Vergangenheitsdaten geschätzt und evaluiert.

Auftraggeber: Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein

Laufzeit: Juni 2014 – Dezember 2014

Kooperationspartner: Institut für Quantitative Betriebs- und Volkswirtschaftliche Forschung (QBER) der CAU Kiel

 

Methodisches Kurzgutachten zur Steuerschätzung: Unternehmens- und Vermögenseinkommen als Fortschreibungsindikator für die veranlagte Einkommensteuer

Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen aus den VGR werden zur Fortschreibung der Einnahmen der veranlagten Einkommensteuer genutzt. Bei veranlagten Steuern besteht allerdings das Problem, dass die wirtschaftliche Entwicklung nicht nur kontemporär sondern auch mit Verzögerung die Kasseneinnahmen beeinflusst. Im Gutachten wurden Fragen dieser zeitlichen Verzögerung und der Aufkommenselastizität untersucht. Zudem wurden alternative Fortschreibungsindikatoren überprüft.

Auftraggeber: Bundesministerium der Finanzen (BMF)

Laufzeit: Januar 2014 - Mai 2014

Kooperationspartner: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen) und ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München (ifo München)

 

Der Einfluss von Steuerrechtsänderungen auf die Konjunkturbereinigung

Steuerrechtsänderungen werden in der Steuerschätzung nur soweit berücksichtigt, wie sie als geltendes Recht bekannt sind. Allerdings gibt es bedingt durch das progressive Steuersystem eine Tendenz, dass Steuerrechtsänderungen zu Mindereinnahmen führen, um letztlich die progressionsbedingten Mehreinnahmen in einer nominal wachsenden Wirtschaft auszugleichen. Das Gutachten diskutiert den Einfluss der zu erwartenden Steuerrechtsänderungen auf Trendsteuerverfahren, die die Ergebnisse der Steuerschätzung nutzen.

Auftraggeber: Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein

Laufzeit: Februar 2014

 

2013

Monetary Policy during Financial Crises: Is the Transmission Mechanism Impaired?

Empirische Untersuchung, ob sich die Wirkung der Geldpolitik auf die Konjunktur im Verlauf und im Anschluss an Finanzkrisen von der in normalen Zeiten systematisch unterscheidet.

Auftraggeber: Forschungsprojekt gefördert durch die Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein

Laufzeit: Oktober 2013 – Juni 2015

 

Das europäische Verfahren zur Vermeidung und Korrektur makroökonomischer Ungleichgewichte – Auswertung der bisherigen Erfahrung und mögliche Reformansätze

Das europäische Verfahren zur Vermeidung und Korrektur makroökonomischer Ungleichgewichte ist Teil der sogenannten Sixpack-Gesetzgebung zur Stärkung der europäischen makroökonomischen Governance aus dem Jahr 2011 und eingebettet in das europäische Semester. Es zielt darauf ab, makroökonomische Risiken frühzeitig zu erkennen, den Aufbau von gefährlichen makroökonomischen Ungleichgewichten zu verhindern bzw. bestehende Ungleichgewichte zu verringern und so letztlich eine krisenhafte Entwicklung zu verhindern. In diesem Projekt erfolgt eine umfassende vorläufige Bewertung des Verfahrens zur Vermeidung und Korrektur von makroökonomischen Ungleichgewichten.

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Laufzeit: 2013-2014

 

Schriftliche Anhörung des Finanzausschusses des Landtags Schleswig-Holstein zur Einführung von jährlichen Generationenbilanzen

Kritische Evaluation der Initiative, eine jährliche Generationenbilanz im Rahmen der Finanzplanung des Landes einzuführen.

Auftraggeber: Schleswig-Holsteinischer Landtag

Laufzeit: Dezember 2013

Kooperationspartner: Zentrum Wirtschaftspolitik

 

Evaluierung und Weiterentwicklung der Methodik der Ermittlung des Trendsteuerpfades und der Fortschreibung des Trendsteuerpfades

Das Land Schleswig-Holstein hat die Schuldenbremse in seine Verfassung aufgenommen. Defizite sind nur noch in konjunkturell schwierigen Lagen erlaubt und müssen in konjunkturell besseren Zeiten ausgeglichen werden. Dazu bedarf es einer Methode zur Bestimmung der Trend- und Konjunkturkomponenten. Im Gutachten werden mehrere Verfahren diskutiert und evaluiert.

Auftraggeber: Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein

Laufzeit: September 2013 - November 2013

 

2012

Weiterentwicklung des Ländermonitoring (G20-Länder, EU-Länder)

Im BMF werden regelmäßig Länderanalysen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer erstellt, die unter Berücksichtigung aktueller wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen eine eigenständige Bewertung der Lage und der Aussichten in den jeweiligen Volkswirtschaften beinhalten. Dies ist angesichts der großen Bedeutung außenwirtschaftlicher Einflüsse – sowohl über den Handel als auch über die Finanzmärkte – auf die deutsche Wirtschaft von hoher Relevanz für die Einschätzung der Aussichten in Deutschland. Die krisenhaften Entwicklungen, zu denen es in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ländern gekommen ist, haben deutlich gemacht, dass es wichtig ist, makroökonomische Risiken frühzeitig zu erkennen. Neben entsprechenden Frühwarnsystemen wird in diesem Projekt ein Analyserahmen erstellt, der es erlaubt, auf theoretisch und methodisch solidem Fundament wirtschaftspolitische Maßnahmen zu beurteilen, um Handlungsempfehlungen zu geben oder abzulehnen. Dieses Vorgehensmodell wird als Modul zum Ländermonitoring in der makroökonomischen Analysesoftware DIWAX implementiert.

Auftraggeber: Bundesministerium der Finanzen (BMF)

Laufzeit: 2012- 2015

 

Konjunkturimpulse durch Fachkräftesicherung

Erfolge im Bereich der Fachkräftesicherung sollten zu einem verstärkten Arbeitskräfteangebot führen, welches zu Wachstum und Wohlstand beiträgt. Bei Unterlassen entsprechender Anstrengungen kann der Verlust von Wohlstand im Sinne von gesamtwirtschaftlicher Wertschöpfung drohen. Gegenstand dieser Untersuchung ist die Quantifizierung des Wertschöpfungseffekts erfolgreicher Fachkräftesicherung für die mittlere Frist bis zum Jahr 2016. Es wird untersucht und quantifiziert, wie und in welchem Umfang sich eine bessere Fachkräfteversorgung auf die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsentwicklung, die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts sowie zentrale Verwendungskomponenten des BIP bis zum Jahr 2016 auswirkt.

Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Kooperationspartner: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW Mannheim)

Laufzeit: Juni 2012

 

Demografie und Wachstum: Die gesamtwirtschaftlichen Effekte einer höheren Erwerbstätigkeit Älterer

Abschätzung, inwieweit die negativen Wachstumseffekte der demografischen Entwicklung durch eine stärkere Mobilisierung des Erwerbspotentials Älterer gemildert werden können. Hierzu werden, aufbauend auf einer empirischen Analyse der derzeitigen Arbeitsmarktsituation älterer Personen in Deutschland, verschiedene Szenarien erstellt, die sich hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des Arbeitsvolumens Älterer unterscheiden. Für diese Szenarien wird jeweils die zu erwartende Entwicklung des Produktionspotentials bis zum Jahr 2030 berechnet. Die Analyse zeigt, dass eine Mobilisierung des Erwerbspotentials Älterer das Wachstum des Produktionspotentials deutlich erhöhen und damit die negativen Effekte des demografischen Wandels merklich abmildern kann. Abschließend wird diskutiert, welche Politikmaßnahmen dazu beitragen können, die den Szenarien zugrunde liegende höhere Erwerbsbeteiligung Älterer zu erreichen und die damit einhergehenden Wertschöpfungsgewinne zu realisieren.

Auftraggeber: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Kooperationspartner: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen) und Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW Mannheim)

Laufzeit: 2012

 

Finanz- und Wirtschaftspolitik bei einer anhaltenden monetären Expansion

Vor dem Hintergrund der anhaltenden monetären Expansion im Euroraum und einer für die Gegebenheiten in Deutschland sehr expansiven Geldpolitik des Eurosystems werden die möglichen Konsequenzen für die deutsche Wirtschaft untersucht. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird dargestellt, wie Systemrisiken verringert oder vermieden werden können und wie ggf. auf eine mögliche Blasenbildung auf Vermögens- und Immobilienmärkten reagiert werden kann. Hierzu werden konkrete Empfehlungen für eine angemessene deutsche Finanz-, Wirtschafts- und Finanzmarktpolitik abgeleitet.

Auftraggeber: Bundesministerium der Finanzen (BMF)

Laufzeit: 2012- 2013

 

Medium-term Economic Plan for Dubai 2011-2015

(1) In-depth macroeconomic and sectoral review of the economic performance of the last decade (with a special focus on the period 2007-2010), (2) setting the broad objectives, taking into account aspirations and constraints, and draft a comprehensive medium-term economic plan for sustainable growth in the Emirate , (3) development of forecasting and planning methodology tailored to the Dubai situation, and (4) detailed forecasting and policy analysis at the macroeconomic and sectoral level.

Auftraggeber: Government of Dubai, Department for Economic Development (Dubai DED)

Laufzeit: 2011- 2012

Kooperationspartner: TechnoPark/Dubai Institute of Technology (DIT), Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik

Ansprechpartner

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Prof. Dr. Stefan Kooths
Leiter
Tel. 0431/8814-579
stefan.kooths@ifw-kiel.de


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Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe
Stellv. Leiter
Tel. 0431/8814-210
jens.hogrefe@ifw-kiel.de


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Bärbel Walter
Büro
Tel. 0431/8814-489
baerbel.walter@ifw-kiel.de


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