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24.10.2017
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Prognosezentrum

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►Aktuelle Prognose


Mythos „Außenbeitrag“

White House Clear View ©assetseller - stock.adobe.com„Die Vorstöße des neuen amerikanischen Präsidenten zum Abbau der US-Leistungsbilanzdefizite haben die Debatte um makroökonomische Ungleichgewichte neu entfacht. Ging es bei der Kontroverse bislang um mögliche globale Stabilitätsgefahren, dominieren nun wieder nationalistisch-protektionistische Töne“, schreibt IfW Konjunkturchef Stefan Kooths in einem aktuellen Beitrag. Dem liege ein grobes Missverständnis ökonomischer Zusammenhänge zugrunde, bei dem Volkswirtschaften mit Unternehmen verwechselt würden. Zum IfW-Fokus

 


Gemeinschaftsdiagnose: Aufschwung bleibt kräftig

GD_teaser1Twitter-FB_Bild_984px.jpgDer Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen dazu bei. Das haben die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten für die Bundesregierung ermittelt. Sie prognostizieren, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im nächsten Jahr um 2 Prozent zulegen wird. Mehr erfahren...

 


Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft nähert sich der Hochkonjunktur

Deutschland, Hamburg, Container Hafen © Tuned_In – iStockphotoDie deutsche Wirtschaft steigert ihre Leistung schneller, als ihr guttut. Die Zuwachsrate des BIP dürfte laut aktueller Konjunkturprognose des IfW 2 Prozent in diesem Jahr, 2,2 Prozent im nächsten Jahr und 2,1 Prozent im Jahr 2019 betragen. Damit nimmt die Überauslastung zu, was eine schmerzhafte spätere Korrektur wahrscheinlicher werden lässt. Die stark anziehende Konjunktur im Euroraum spricht für eine Abkehr der EZB von der Niedrigzinspolitik. Mehr erfahren...

 


Deutsche Wirtschaft mit viel Schwung

Containerterminal © Angelika Bentin - Fotolia.comDie Wirtschaftsleistung in Deutschland dürfte im zweiten Quartal weiter kräfig gestiegen sein. Die heute von Eurostat veröffentlichten Zahlen für den Euroraum deuten darauf hin, dass das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um rund 0,6 Prozent zulegte. Damit würde die Gefahr einer Überhitzung der deutschen Wirtschaft weiter zunehmen. Die offizielle Zahl gibt das Statistische Bundesamt in zwei Wochen bekannt.
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Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft mit überhöhter Drehzahl

The production line for the assembly of new vehicles © dizfoto1973 - Fotolia.comDie deutsche Wirtschaft driftet in die Hochkonjunktur. Der BIP-Zuwachs dürfte im Jahr 2017 1,7 Prozent und im Jahr 2018 2,0 Prozent betragen. Die gesamtwirtschaftliche Überauslastung steigt weiter und ist nach einer sechsjährigen Aufschwungsphase dann so groß wie seit dem Boom-Jahr 2007 nicht mehr. Die öffentlichen Haushalte verzeichnen weiter Rekordüberschüsse. Mehr erfahren...

 


Deutsche Wirtschaft startet stark ins Jahr 2017

Containerschiff © Christian Jakimowitsch - Fotolia.comDas BIP in Deutschland dürfte im ersten Quartal kräftig um 0,6 Prozent gestiegen sein. Darauf deuten die Anfang Mai von Eurostat veröffentlichten Zahlen hin. Die Frühindikatoren sprechen dafür, dass die deutsche Wirtschaft den Schwung vom Jahresanfang mitnehmen und auch in den kommenden Quartalen mit hohen Raten expandieren wird. Mehr erfahren...

 


Kommentar: „Die türkische Wirtschaft steht vor einer Zerreißprobe“

Banners for the referendum in support of the Justice and Development Party (AKP) and President Recep Tayyip Erdogan’s proposed amendments to the constitution © ARSELA – iStockphotoWeil Fortschritte in den EU-Beitrittsverhandlungen auf absehbare Zeit ausgeschlossen scheinen, sollte die Türkei das Angebot der EU-Kommission annehmen und über eine Erweiterung der Zollunion verhandeln. Dies empfiehlt Klaus-Jürgen Gern, Experte für internationale Konjunktur und Rohstoffmärkte am IfW, in einem Kommentar zum Türkei-Referendum. Mehr erfahren...

 


Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2017: Aufschwung festigt sich trotz weltwirtschaftlicher Risiken

Hafen Hamburg pixabay cc0Die deutsche Wirtschaft befindet sich nun schon im fünften Jahr eines moderaten Aufschwungs. Die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung nimmt allmählich zu und die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten dürften mittlerweile die Normalauslastung leicht überschritten haben. Davon gehen die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten für die Bundesregierung aus. Mehr erfahren...

Ansprechpartner

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Prof. Dr. Stefan Kooths
Leiter
Tel. 0431/8814-579
stefan.kooths@ifw-kiel.de


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Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe
Stellv. Leiter
Tel. 0431/8814-210
jens.hogrefe@ifw-kiel.de


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Bärbel Walter
Büro
Tel. 0431/8814-489
baerbel.walter@ifw-kiel.de


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Glossar Schuldenkrise

Der IfW-Glossar zur Euro-Schuldenkrise erläutert diverse Maßnahmen, Abkürzungen und Begriffe, die in Artikeln zum Thema immer wieder auftauchen. mehr…