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29.05.2017
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Prognosezentrum

header © wrangler - Fotolia.com

►Aktuelle Prognose


Deutsche Wirtschaft startet stark ins Jahr 2017

Containerschiff © Christian Jakimowitsch - Fotolia.comDas BIP in Deutschland dürfte im ersten Quartal kräftig um 0,6 Prozent gestiegen sein. Darauf deuten die Anfang Mai von Eurostat veröffentlichten Zahlen hin. Die Frühindikatoren sprechen dafür, dass die deutsche Wirtschaft den Schwung vom Jahresanfang mitnehmen und auch in den kommenden Quartalen mit hohen Raten expandieren wird. Mehr erfahren...

 


Kommentar: „Die türkische Wirtschaft steht vor einer Zerreißprobe“

Banners for the referendum in support of the Justice and Development Party (AKP) and President Recep Tayyip Erdogan’s proposed amendments to the constitution © ARSELA – iStockphotoWeil Fortschritte in den EU-Beitrittsverhandlungen auf absehbare Zeit ausgeschlossen scheinen, sollte die Türkei das Angebot der EU-Kommission annehmen und über eine Erweiterung der Zollunion verhandeln. Dies empfiehlt Klaus-Jürgen Gern, Experte für internationale Konjunktur und Rohstoffmärkte am IfW, in einem Kommentar zum Türkei-Referendum. Mehr erfahren...

 


Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2017: Aufschwung festigt sich trotz weltwirtschaftlicher Risiken

Hafen Hamburg pixabay cc0Die deutsche Wirtschaft befindet sich nun schon im fünften Jahr eines moderaten Aufschwungs. Die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung nimmt allmählich zu und die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten dürften mittlerweile die Normalauslastung leicht überschritten haben. Davon gehen die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten für die Bundesregierung aus. Mehr erfahren...

 


Mittelfristprojektion:
Deutschland droht konjunkturelle Überhitzung

Mittelfristprojektion: Deutschland droht konjunkturelle Überhitzung / Foto: pixabayDie konjunkturelle Dynamik in Deutschland wird bis auf Weiteres hoch bleiben. Stimulierend wirkt vor allem die expansive Geldpolitik der EZB. Die zunehmende Alterung der Bevölkerung dämpft allerdings das Wachstumspotenzial. Auch die Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft reduziert sich in Folge der demografischen Entwicklung spürbar. Mehr erfahren...

 


Konjunkturprognose: Aufschwung in Deutschland auf breiter Basis

Crane lifting bis container in yard © bugphai – iStockphotoDer Aufschwung Deutschlands geht mit reichlich Schwung in sein fünftes Jahr. Verschiedene Frühindikatoren zeigen deutlich nach oben, die Auftragsbücher der Industrie sind voll. Der BIP-Zuwachs dürfte im Jahr 2017 1,7 Prozent und im Jahr 2018 2,0 Prozent betragen. Treibende Kraft ist nicht mehr nur der Konsum. Die Inflation dürfte bereits in diesem Jahr auf 1,8 Prozent steigen.
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Handelskonflikt mit der EU würde US-Firmen hart treffen

United States Border Voraus © MCCAIG – iStockphotoEine protektionistische Handelspolitik der Vereinigten Staaten gegen die EU wäre auch für die US Seite mit erheblichen Risiken verbunden. US-Firmen sind mit hohen Direktinvestitionen im europäischen Binnenmarkt engagiert, ein Handelskonflikt würde ihre Geschäftsgrundlage massiv schädigen. Dies geht aus einer Analyse im Rahmen der Konjunkturprognose des Instituts für Weltwirtschaft hervor. Mehr erfahren...

 


Euroraum auf solidem Wachstumspfad

LKW mit Container im Hamburger Hafen © thomaslerchphoto - Fotolia.comZehn der renommiertesten europäischen Konjunkturforschungsinstitute, darunter das IfW, sehen Europas Wirtschaft auf einem soliden Wachstumspfad. Laut einer gemeinschaftlichen Prognose dürfte das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum in den kommenden beiden Jahren weiter moderat zulegen und die Arbeitslosigkeit sinken. Die Inflation dürfte mit 1,4 Prozent deutlich unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank bleiben. In einer ausführlichen Analyse zum Brexit sehen die Institute langfristig erhebliche mögliche Folgen. Mehr erfahren...

 


Deutsche Wirtschaft geht gut gerüstet ins Jahr 2017

Arbeiter_4_ © European Union 2012 - EP.jpgDas Bruttoinlandsprodukt in Deutschland dürfte im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres um 0,5 Prozent gestiegen sein. Darauf deuten die jetzt von Eurostat veröffentlichten Zahlen für den BIP-Zuwachs im Euroraum hin. Die offiziellen Zahlen zum Deutschen Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal werden am 14. Februar veröffentlicht.
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Ansprechpartner

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Prof. Dr. Stefan Kooths
Leiter
Tel. 0431/8814-579
stefan.kooths@ifw-kiel.de


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Dr. Jens Boysen-Hogrefe
Stellv. Leiter
Tel. 0431/8814-210
jens.hogrefe@ifw-kiel.de


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Bärbel Walter
Büro
Tel. 0431/8814-489
baerbel.walter@ifw-kiel.de


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