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17.02.2018
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Artikelaktionen

Prognosezentrum

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►Aktuelle Prognose


Volle Kassen, wenig Spielräume

German flags and Reichstag building in Berlin © chrupka – iStockphotoDie Überschüsse des Bundes sind vorrübergehenden Effekten wie Niedrigzinsen und guter Konjunktur geschuldet. Sie sollten nicht durch Steuersenkungen oder höhere Aufwendungen verausgabt, sondern für schlechtere Zeiten angespart werden, fordert Haushaltsexperte Jens Boysen-Hogrefe. Parteien planen aber weiter mit sprudelnden Einnahmen und belasten damit auch kommende Generationen. Mehr erfahren...

 


Deutsche Wirtschaft unter Volldampf

Professional welder in a factory welding steel bars © Drazen_ – iStockphotoDie wirtschaftliche Dynamik in Deutschland ist ungebremst und nochmals stärker als bislang erwartet. Die Konjunkturforscher des IfW heben ihre Prognose für die Zuwachsrate des BIP auf 2,3 Prozent in diesem Jahr und 2,5 Prozent im nächsten Jahr an. Die Verzögerung in der Regierungsbildung auf Bundesebene stellt kein entscheidendes Konjunkturrisiko dar, die hohen Überschüsse in den öffentlichen Kassen hingegen schon.
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Russlandsanktionen schaden beiden Seiten

russia-3005269_1920-pixabay.jpgDie Sanktionen gegen die Russische Föderation haben auch für die sanktionierenden Länder massive negative Folgen. Insbesondere die EU und hier Deutschland sind durch deutliche Handelsverluste betroffen. Der Exportrückgang betrifft vor allem Produkte, die nicht unter das russische Embargo fallen. Mehr erfahren...

 


Leistungsbilanzüberschuss: Politik praktisch machtlos

Crane lifting bis container in yard © bugphai – iStockphotoDer deutsche Leistungsbilanzüberschuss bleibt auf absehbare Zeit sehr hoch. Die deutsche Politik kann dem kaum entgegenwirken. Einzelne Maßnahmen, die den Saldo reduzieren würden, können aufgrund von politischen oder technischen Hemmnissen kaum im nötigen Umfang durchgeführt werden. Zu diesem Schluss kommen Experten des IfW in einem Gutachten für das Bundesfinanzminsterium.
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Wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet

preistraeger.jpgZwei unter Obhut des Instituts für Weltwirtschaft entstandene wissenschaftliche Abschlussarbeiten sind mit dem Wissenschaftspreis 2017 der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein ausgezeichnet worden. Martin Ademmer aus dem IfW-Prognosezentrum erhielt den Preis für seine Dissertation „Essays in Macroeconometrics“. Josefine Quast wurde für ihre Masterarbeit „Financial Cycles and the Implications for Financial Stability“ ausgezeichnet, die ebenfalls am Prognosezentrum des IfW betreut wurde. Quast ist Absolventin des IfW-Ausbildungsprogramms ASP. Mehr erfahren...

 


Produktivität in Deutschland: Kein Grund für Pessimismus

3dprint © flickr FryskLab - CC0.jpgDas über einen längeren Zeitraum rückläufige Wachstum der Arbeitsproduktivität in Deutschland ist durch die Abfolge mehrerer, temporär wirksamer Faktoren erklärbar und nicht Ergebnis eines dauerhaften Trends. Zu diesem Befund kommt ein Gutachten des IfW Kiel im Auftrag von Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium. Es identifiziert für den Zeitraum seit der Wiedervereinigung fünf Hauptgründe, die den Produktivitätsfortschritt in verschiedenen Phasen gedämpft haben. Mehr erfahren...

 


Mythos „Außenbeitrag“

White House Clear View ©assetseller - stock.adobe.com„Die Vorstöße des neuen amerikanischen Präsidenten zum Abbau der US-Leistungsbilanzdefizite haben die Debatte um makroökonomische Ungleichgewichte neu entfacht. Ging es bei der Kontroverse bislang um mögliche globale Stabilitätsgefahren, dominieren nun wieder nationalistisch-protektionistische Töne“, schreibt IfW Konjunkturchef Stefan Kooths in einem aktuellen Beitrag. Dem liege ein grobes Missverständnis ökonomischer Zusammenhänge zugrunde, bei dem Volkswirtschaften mit Unternehmen verwechselt würden. Zum IfW-Fokus

 


Gemeinschaftsdiagnose: Aufschwung bleibt kräftig

GD_teaser1Twitter-FB_Bild_984px.jpgDer Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen dazu bei. Das haben die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten für die Bundesregierung ermittelt. Sie prognostizieren, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im nächsten Jahr um 2 Prozent zulegen wird. Mehr erfahren...

Ansprechpartner

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Prof. Dr. Stefan Kooths
Leiter
Tel. 0431/8814-579
stefan.kooths@ifw-kiel.de


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Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe
Stellv. Leiter
Tel. 0431/8814-210
jens.hogrefe@ifw-kiel.de


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Bärbel Walter
Büro
Tel. 0431/8814-489
baerbel.walter@ifw-kiel.de


Das Team

Glossar Schuldenkrise

Der IfW-Glossar zur Euro-Schuldenkrise erläutert diverse Maßnahmen, Abkürzungen und Begriffe, die in Artikeln zum Thema immer wieder auftauchen. mehr…