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24.05.2018
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Prognosezentrum

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►Aktuelle Prognose


IfW für Prognose-Qualität ausgezeichnet

Detailansicht des Scoreboards der im Prognosezentrum eingesetzten Expertensystemsoftware DIWAX © IfW / Michael StefanDas Prognosezentrum des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) ist für die präziseste Konjunkturprognose für Deutschland im Jahr 2017 mit dem „Forecast Accuracy Award“ des britischen Anbieters Consensus Economics ausgezeichnet worden. Das Unternehmen beobachtet und bewertet die Prognosen über einen zweijährigen Zeitraum. Mehr erfahren...

 


Konjunkturforscher heben Prognose leicht an

Prognose_GD.pngDie führenden Konjunkturforscher Deutschlands haben ihre Vorhersage für 2018 und 2019 leicht angehoben. Sie erwarten für das laufende Jahr nun 2,2 Prozent Wirtschaftswachstum und für das kommende Jahr 2,0 Prozent. Im Herbst hatten sie mit 2,0 und 1,8 Prozent gerechnet, wie aus der halbjährlichen Gemeinschaftsdiagnose (Frühjahrsgutachten) hervorgeht, die am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde.
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Mittelfristprojektion:
Wachstum lässt nach, Konjunktur kühlt ab

river is covered with ice © borroko72 - Fotolia.comDeutschland muss sich in absehbarer Zeit wieder auf magere Jahre gefasst machen. Der demografische Wandel drückt im nächsten Jahrzehnt das Wachstum und der Gegenwind für die Konjunktur nimmt zu. Die öffentlichen Haushalte geraten durch steigende Ausgaben für die ältere Generation unter Druck. Die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung verschärfen das Problem. Dies geht aus der heute veröffentlichten Mittelfristprojektion des IfW-Kiel bis 2022 hervor. Mehr erfahren...

 


Deutsche Wirtschaft näher am Limit

Cranes,construction crane equipment over building construction site on blu sky and clouds background © Kseniia Sukhanova - Fotolia.comDie fiskalpolitischen Pläne der neuen Bundesregierung dürften die ohnehin starke Konjunktur in Deutschland nochmals anheizen und sie immer näher an ihren Zenit treiben. Die Konjunkturforscher des IfW erwarten für 2018 unverändert eine Zuwachsrate des BIP von 2,5 Prozent, für 2019, wenn die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung wirksam werden, nun 2,3 Prozent. Weitere Zuwächse bei der Wirtschaftsleistung werden immer mehr durch Kapazitätsengpässe limitiert, insbesondere in der Bauwirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt. Mehr erfahren...

 


Volle Kassen, wenig Spielräume

German flags and Reichstag building in Berlin © chrupka – iStockphotoDie Überschüsse des Bundes sind vorrübergehenden Effekten wie Niedrigzinsen und guter Konjunktur geschuldet. Sie sollten nicht durch Steuersenkungen oder höhere Aufwendungen verausgabt, sondern für schlechtere Zeiten angespart werden, fordert Haushaltsexperte Jens Boysen-Hogrefe. Parteien planen aber weiter mit sprudelnden Einnahmen und belasten damit auch kommende Generationen. Mehr erfahren...

 


Deutsche Wirtschaft unter Volldampf

Professional welder in a factory welding steel bars © Drazen_ – iStockphotoDie wirtschaftliche Dynamik in Deutschland ist ungebremst und nochmals stärker als bislang erwartet. Die Konjunkturforscher des IfW heben ihre Prognose für die Zuwachsrate des BIP auf 2,3 Prozent in diesem Jahr und 2,5 Prozent im nächsten Jahr an. Die Verzögerung in der Regierungsbildung auf Bundesebene stellt kein entscheidendes Konjunkturrisiko dar, die hohen Überschüsse in den öffentlichen Kassen hingegen schon.
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Russlandsanktionen schaden beiden Seiten

russia-3005269_1920-pixabay.jpgDie Sanktionen gegen die Russische Föderation haben auch für die sanktionierenden Länder massive negative Folgen. Insbesondere die EU und hier Deutschland sind durch deutliche Handelsverluste betroffen. Der Exportrückgang betrifft vor allem Produkte, die nicht unter das russische Embargo fallen. Mehr erfahren...

 


Leistungsbilanzüberschuss: Politik praktisch machtlos

Crane lifting bis container in yard © bugphai – iStockphotoDer deutsche Leistungsbilanzüberschuss bleibt auf absehbare Zeit sehr hoch. Die deutsche Politik kann dem kaum entgegenwirken. Einzelne Maßnahmen, die den Saldo reduzieren würden, können aufgrund von politischen oder technischen Hemmnissen kaum im nötigen Umfang durchgeführt werden. Zu diesem Schluss kommen Experten des IfW in einem Gutachten für das Bundesfinanzminsterium.
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Ansprechpartner

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Prof. Dr. Stefan Kooths
Leiter
Tel. 0431/8814-579
stefan.kooths@ifw-kiel.de


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Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe
Stellv. Leiter
Tel. 0431/8814-210
jens.hogrefe@ifw-kiel.de


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Bärbel Walter
Büro
Tel. 0431/8814-489
baerbel.walter@ifw-kiel.de


Das Team

Glossar Schuldenkrise

Der IfW-Glossar zur Euro-Schuldenkrise erläutert diverse Maßnahmen, Abkürzungen und Begriffe, die in Artikeln zum Thema immer wieder auftauchen. mehr…