Sektionen
Benutzerspezifische Werkzeuge
17.02.2018
Medien
Folgen Sie uns auf...

facebook-logo  twitter-logo  youtube-logo  linkedin-logo  xing-logo

IfW Meinung
ifw_fokus.jpgStefan Kooths: Chinas Investoren – Keine Angst vor Fernost
KPB_DeckblattKlaus-Jürgen Gern, Ulrich Stolzenburg: Italien am Scheideweg
@kielinstitute

Twitter LogoKlicken Sie hier für unsere neuesten Tweets.

Zwei Klicks für mehr Datenschutz. Aktivieren Sie die Verbindung zu Twitter und lesen und kommentieren Sie die neuesten Tweets des IfW. Informationen zur Verwendung Ihrer Daten durch Twitter finden Sie unter http://twitter.com/privacy.

 
Artikelaktionen

Pressespiegel 2018

Januar

Stefan Kooths zu den Risiken für Konjunktur
German financial WARNING for EU: Merkel’s economy could CRASH because of rapid expansion
(...) But Stefan Kooths of the Kiel Institute for the World Economy, warned: "A boom might feel good, but it carries the seeds of crisis within it."
Express.co., UK, 31.01.2018

 

Interview mit Menusch Khadjavi zu den Tierversuchen der Autoindustrie
'Empörung ist berechtigt'
(...) "Die Abgastests an Affen dienten nicht dazu, wissenschaftliche Erkenntnisse zu liefern und haben den Namen der Wissenschaft missbraucht"
SR, 31.01.2018

  

 Interview mit Menusch Khadjavi zu den Tierversuchen der Autoindustrie
"Das entspricht nicht der Menschheitsformel von Kant"
(...) "In jedem Fall bleibt das wissenschaftsethische Problem: Menschen werden für einen Versuch eingesetzt, der sie lediglich als Mittel benutzt, aber nicht ihrem Zweck dient. In diesem Sinne sind die Versuche ethisch verwerflich - sie entsprechen damit zum Beispiel nicht der Menschheitsformel von Immanuel Kant.“
Handelsblatt, 30.01.2018

 

Stefan Kooths zu den Risiken für die Konjunktur
Rapid German growth fuels fears of overheating economy
(...) "A boom might feel good, but it carries the seeds of crisis within it," says Stefan Kooths of the Kiel Institute for the World Economy. "The view that a boom is harmless as long as consumer prices don’t get out of and is unrealistic," he adds. The high level of capacity utilisation suggests "the risks of a cyclical downturn are rising."
Financial Times, 30.01.2018

 

Dominik Groll zum möglichen Verbot sachgrundloser Befristung von Arbeitsverträgen
Kieler Institut warnt vor dem Verbot von Zeitverträgen
(...) "Unternehmen brauchen Flexibilität, das Aus für die sachgrundlose Befristung würde die Einstellungsbereitschaft vieler Betriebe verringern", sagt Dominik Groll, Arbeitsmarktexperte am IfW -Prognosezentrum. Als Reaktion auf ein Verbot würden Unternehmen Zeitarbeit und Werkverträge ausweiten. Zudem sei das Ausmaß von Befristungen erheblich geringer als vielfach dargestellt: "Wir stehen hier nicht vor einem bedrohlichen Massenphänomen."
Kieler Nachrichten, 27.01.2018

 

Holger Görg zu Trumps Strafzöllen
Ein jeder gebe dem anderen Last
(...) "Trump hat den perfekten Zeitpunkt gewählt, um sich medienwirksam als Gegenpol zu den Verfechtern der Globalisierung zu positionieren", sagt Holger Görg vom Kieler Institut für Weltwirtschaft.
Frankfurter Allgemeine Woche, 26.01.2018

 

Interview mit Klaus-Jürgen Gern zu Trumps Handelspolitik
Trump in Davos - "Europäer sollten Multilateralismus beibehalten"
(...) "Ich glaube, dass die Amerikaner grundsätzlich, was die Wirtschaftspolitik angeht, immer schon eine "America first"-Politik betrieben haben. Sie haben selten Rücksicht auf andere Länder genommen, wenn sie ihre politischen Entscheidungen getroffen haben."
Deutschlandfunk, 26.01.2018

 

Dennis Snower zu Trumps Davos-Rede
Trump-Rede auf WEF In Davos ein Fremder
(...) Im Publikum saß auch Dennis Snower. Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft war durchweg enttäuscht von Trumps Auftritt: "Das war eine extrem langweilige Rede. Er hat einfach das wiederholt, was wir schon x-mal gehört haben."
Tagesschau.de, 26.01.2018

 

Interview mit Dennis Snower bezüglich Trumps Davos-Rede
Treibt Trump die Abschottung weiter voran?
(...) "Der Punkt ist: diese Entwicklung kann nicht nachhaltig sein. Das bedeutet: Es kann nicht so weitergehen. Wenn die nächste Rezession oder Finanzblase kommt, hat Amerika keine Möglichkeit, gut gegenzusteuern. Denn fiskalpolitisch ist dann das ganze Pulver schon verbraucht."
Inforadio, 26.01.2018

 

Dennis Snower zu Merkels Davos-Rede
Auch Merkel kann Macron
(...) Auch Wissenschaftler waren von Merkel überzeugt. "Ich bin sehr positiv gestimmt", sagt Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel. "Merkel hat verstanden, dass Deutschland ein Labor werden muss, in dem vieles ausprobiert wird. Und sie hat auch verstanden, dass man Wirtschaft und Gesellschaft mitnehmen muss."
Die Welt, 25.01.2018

 

Dennis Snower zu Mays Davos-Rede
Investors aren't happy with Theresa May's call for them to 'put pressure' on tech companies
(...) Dennis Snower, president of the Kiel Institute for the World Economy think tank, wasn't impressed with May's speech either: "Theresa May's speech in Davos: Platitudes about new technologies, no ideas about how the gains from tech can be spread, & ridiculous boasts about Britain as AI capital of the world. Embarrassing."
Business Insider, 25.01.2018

 

Interview mit Dennis Snower zum Trump-Besuch in Davos
Dennis Snower über Trump-Besuch in Davos: "Er repräsentiert eine große politische Herausforderung"
(...) Es wird mit Spannung erwartet, wie die protektionistische Sicht von US-Präsident Donald Trump in Davos aufgenommen wird. Schließlich hat nicht nur Europa ein Interesse an einem freien Welthandel, wie der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Dennis J. Snower, im n-tv Interview erklärt. Dennoch findet er es gut, dass Trump in die Schweiz kommt.
n-tv, 25.01.2018

 

Gastbeitrag von Ulrich Schmidt zum Abfedern von Globalisierungsrisiken
Risiken der Globalisierung abfedern
(...) Geld alleine macht nicht glücklich. In Zeiten der Globalisierung müssen Solidarität und Kooperation gefördert werden. Dies bedeutet nicht, dass im Umkehrschluss Freihandel per se schlecht wäre oder wir für mehr Protektionismus plädieren sollten.
Frankfurter Rundschau, 25.01.2018

 

Gastbeitrag von Jens Boysen-Hogrefe über die mangelnde Motivation bei der  Steuerfahndung
Einnahmen? Kein Interesse
(...) "Jüngst machten Berichte über die berufliche Neuorientierung einiger Steuerfahnder aus einem Finanzamt in Wuppertal die Runde. Es verwundert sehr, dass ausgerechnet die Finanzministerien scheinbar nur wenig Interesse an der Überführung von "Steuersündern" und Steuermehreinnahmen haben. Doch der scheinbare Wahnsinn hat auch Methode."
Die Welt, 24.01.2018

 

Rolf Langhammer zu Trumps Importzöllen
Importzoll: Make China great again
(...) "Handelspolitik ist für Trump Außenpolitik", sagt Ökonom Rolf Langhammer vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel. "Dabei schaden Zölle in der Regel fast immer allen Beteiligten: Sie kosten den Verbraucher viel und bringen dem heimischen Produzenten wenig mehr als eine Atempause."
zeit.de, 24.01.2018

 

Interview mit Rolf Langhammer zu Protektionismus und Digitalisierung
Handelsexperte über Freihandel "Die Verlierer kompensieren"
(...) "Es wird auch nicht der Versuch unternommen zu unterscheiden, ob die Bedrohung von Arbeitsplätzen tatsächlich von der Globalisierung kommt oder vielleicht von Digitalisierung der Produktion."
Deutschlandfunk Kultur, 24.01.2018

 

Interview mit Holger Görg zur Globalisierung und zum Weltwirtschaftsforum
Prof. Holger Görg: "Die Globalisierung verringert die Armut"
(...) SR 2-Moderator Thomas Shihabi hat mit Prof. Holger Görg, dem Leiter der Forschungsgruppe "Global Division of Labour" am Instiut für Weltwirtschaft (IfW), über die Globalisierung und das Weltwirtschaftsforum gesprochen.
SR, 23.01.2018 

 

Interview mit Dennis Snower auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos
Dennis Snower zum 47. Weltwirtschaftsforum in Davos am 23.01.18
(...) Dennis Snower (Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, Kiel) im Gespräch mit Stefan Kulle zum 47. Weltwirtschaftsforum in Davos.
Phoenix, 23.01.2018

 

Jens Boysen-Hogrefe zu den Risiken für die öffentlichen Haushalte in Deutschland
Germany coalition set to turn on the spending taps
(...) "In four, five, six years, when Germany’s demographic situation really starts to deteriorate, the interest-rate environment changes and the economic boom is over, the budget will be in a different state," says Jens Boysen-Hogrefe of the Kiel Institute for the World Economy.
Financial Times, 18.01.2018

 

Stefan Kooths zu den Risiken für den deutschen Boom
The dark side of Germany's economic boom
(...) "If you think a booming economy is harmless as long as consumer prices don't get out of control, you're wrong," said Stefan Kooths at the Kiel Institute for the World Economy (IfW).
Handelsblatt GLOBAL, 17.01.2018

 

Dennis Snower: Trumps Politik erhöht die Krisengefahr
Trump und die Wirtschaft: Boom und Betroffenheit
(...) Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Dennis Snower, gesteht Trump zu, Konjunktur und Börsen auf kurze Sicht und oberflächlich betrachtet stärker nach vorne gebracht zu haben als erwartet: "Er hat viel besser abgeschnitten, als es die meisten seiner Gegner befürchtet haben."
Industrie Magazin, 16.01.2018

 

Stefan Kooths zur Entscheidung der Bundesbank, chinesische Yuan als Reservewährung zu halten
Bundesbank investiert in Yuan
(...) "Die Bundesbank vollzieht nach, dass der Anteil Chinas an der Weltwirtschaft bedeutend zugenommen hat", sagt Stefan Kooths, Konjunkturchef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW).
Handelsblatt, 16.01.2018

 

Dennis Snower zur Notwendigkeit, soziale Kompetenzen zu stärken
Ökonom Snower: Soziale Kompetenz wichtig
(...) Der Wirtschaftswissenschaftler Dennis Snower hält als Konsequenz aus der Digitalisierung eine Bildungsrevolution zur Stärkung der sozialen Kompetenzen für unausweichlich. Dies habe für ihn den gleichen Rang wie das vor 500 Jahren eingeleitete Projekt, dass Menschen lesen und schreiben können sollten, sagte der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft.
Die Welt, 16.01.2018

 

Dennis Snower zu einem Jahr Trump
Konjunktur - Ist Trump tatsächlich Vater des Aufschwungs?
(...) Snower sagt, das erste Jahr von Trump lasse sich mit einem Wort zusammenfassen: "Fragmentierung". Denn Trump spalte die Gesellschaft. Das Gesamturteil des Amerikaners Snower fällt daher vernichtend aus: "Es ist viel wahrscheinlicher, dass die nächste Krise rascher kommt aufgrund des politischen Handelns von Donald Trump. Und wir sind in einer schlechteren Lage, diese zu bekämpfen, weil viele Probleme, die auf uns zukommen, müssen international geregelt werden."
Cash.ch, 14.01.2018

 

Gastkommentar von Rolf Langhammer zum chinesischen Verbot des Imports von bestimmten Plastikmüllsorten
Müllexporte nach China: Ein riesiger Schwarzmarkt für Müll
(...) "China muss den heimischen Müllmarkt also strenger regulieren. Den informellen Müllarbeitern in China, unter ihnen viele Wanderarbeiter, entzieht das die Lebensgrundlage. Doch die chinesische Regierung ist offensichtlich entschlossen, diesen Preis zu zahlen, um das Umweltproblem in den Griff zu kriegen."
Die Zeit, 14.01.2018

 

Jens Boysen-Hogrefe zu den Rentenplänen einer großen Koalition
IfW Kiel kritisiert Rentenpläne
(...) "Eine Stabilisierung des Rentenniveaus auf 48 Prozent bis 2025 ist ein teurer Kompromiss", sagt Jens Boysen-Hogrefe, IfW-Experte für öffentliche Finanzen. … Die Sondierer hätten sie jedoch zu einem Randthema degradiert.
Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, 13.01.2018

 

Nils Jannsen zu den Wirkungen der Geldpolitik der EZB
Die Party geht weiter
(...) "Grundsätzlich wirkt die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank auf das Konjunkturklima in Deutschland sehr anregend", sagt Nils Jannsen vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW).
Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, 13.01.2018

 

Dominik Groll zur Lohnforderung der IG Metall
So heiß wird in diesem Winter der Arbeitskampf
(...) "Wegen der guten Konjunktur gibt es in dieser Branche beim Lohn einen Verteilungsspielraum von 3 bis 4 Prozent", sagte Konjunktur-Experte Dominik Groll vom Kieler Institut für Weltwirtschaft.
Bild, 10.01.2018

 

Jens Boysen-Hogrefe zum Milliarden-Überschuss im Bundeshaushalt
Union und SPD kommen in Trippelschritten voran
(...) Eine Umsetzung der bisher bekannten Steuerpläne beider Seiten würde die Steuerzahler nach Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft weiter belasten.
Süddeutsche Zeitung, 10.01.2018

 

Dominik Groll zur Lohnforderung der IG Metall
Metaller treten die Warnstreikwelle los
(...) Kiel/Stuttgart. Das Donnergrollen im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie wird lauter: Vor dem Start der dritten Verhandlungsrunde überzieht die IG Metall die Branche bundesweit mit Warnstreiks. Gestern war Porsche in Stuttgart betroffen, wo nach Angaben der Gewerkschaft am Morgen mehr als 3000 Beschäftigte für rund eine Stunde die Arbeit niederlegten. … Nach Einschätzung des Arbeitsmarktexperten Dominik Groll (35) vom Kieler Institut für Weltwirtschaft ist die Forderung der Gewerkschaft deutlich zu hoch.
Kieler Nachrichten, 09.01.2018

 

Jens Boysen-Hogrefe zu den Lasten aus einer Umsetzung der bisher bekannten Steuerpläne von CDU und SPD
Kiel: IfW: Anhebung des Spitzensteuersatzes frisst Entlastung auf
(..) "Denn diese Entlastung würde bei einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes mehr als aufgefressen - und zwar auch im Falle der geringeren Einkommen", sagte Boysen-Hogrefe. Grund sei der lineare Anstieg der Steuersätze
Focus,
09.01.2018

 

Verweis auf IfW-Warnung vor einer konjunkturellen Überhitzung
Goldene Zeiten
(...) "In einem Boom werden die ohnehin knappen Ressourcen in Geschäftsmodelle gelenkt, die sich unter normalen Umständen nicht tragen würden", sagt IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths. "Kurzfristig liegt ihre Verantwortung darin, nicht zusätzlich zu befeuern, was ohnehin schon auf Hochtouren läuft“.
Frankfurter Allgemeine Woche, 05.01.2018

 

Gastkommentar von Rolf Langhammer zu chinesischen Direktinvestitionen
Denkfabrik: Keine Angst vor chinesischen Direktinvestitionen
(...) "Die Sorgen vor dem Ausverkauf deutscher Unternehmen an China sind übertrieben. Direktinvestitionen sind für alle Beteiligten von Vorteil."
WirtschaftsWoche,
05.01.2018

 

Verweis auf IfW-Warnung vor einer Überhitzung der Konjunktur
Konjunktur: Deutschlands kranker Boom
(...) "Wer glaubt, eine Hochkonjunktur sei harmlos, solange die Verbraucherpreise noch nicht aus dem Ruder laufen, irrt", sagt Stefan Kooths, Konjunkturchef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). Die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) lässt Investitionsprojekte und Geschäftsmodelle rentabel erscheinen, die es bei genauer Betrachtung nicht seien. "Der Boom", sagt Kooths, "trägt den Keim der Krise in sich."
WirtschaftsWoche, 02.01.2018

Medienanfragen
Tel. 0431/8814-774
Ansprechpartner

warlimont_q.jpg
Guido Warlimont
Leiter Zentrum Kommunikation
Tel. 0431/8814-629


rauck_q.jpg
Mathias Rauck

Sprecher
Tel. 0431/8814-411


radke_elisabeth.JPG
Elisabeth Radke
Sprecherin
Tel. 0431/8814-598
elisabeth.radke@ifw-kiel.de


radike_q.jpg
Melanie Radike
Sprecherin Migration
Tel. 0431/8814-329
melanie.radike@ifw-kiel.de


laaser_q.jpg
Dr. Claus-Friedrich Laaser
Sprecher
Tel. 0431/8814-463