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24.05.2018
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IfW Meinung
ifw_fokus.jpgStefan Kooths: Chinas Investoren – Keine Angst vor Fernost
KPB_DeckblattKlaus-Jürgen Gern, Ulrich Stolzenburg: Italien am Scheideweg
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Artikelaktionen

Pressespiegel 2018

Februar

Kritik von Jens Boysen-Hogrefe an der Haushaltsarchitektur Schleswig-Holsteins Finanzexperte warnt vor Schattenhaushalten
(...) Finanzexperte Jens Boysen-Hogrefe vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat die Praxis der schleswig-holsteinischen Landesregierung kritisiert, zunehmend mit Schattenhaushalten zu arbeiten. „Ich halte die Einführung einer Vielzahl von Sondervermögen für nicht zielführend, die Bindekraft dürfte gering sein und die Transparenz des Haushalts leidet“, sagte Boysen-Hogrefe. Dadurch könne die Politik auf aktuelle Notwendigkeiten nicht optimal reagieren.
Die Welt, 19.02.2018

 

Klaus-Jürgen Gern zu Forschung und Entwicklung in Überwachungstechnologien in China
China treibt die Kontrolle seiner Bevölkerung auf die Spitze....
(...) "China ist tatsächlich besser aufgestellt als andere Middle-Income-Länder, die es in der Vergangenheit nicht geschafft haben, zu den entwickelten Volkswirtschaften aufzuschließen", folgert der Ökonom Gern. Allerdings gibt ihm die hohe gesamtwirtschaftliche Verschuldung, beachtliche 266 Prozent der Wirtschaftsleistung, zu denken: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Entwicklung auf finanzieller Seite noch viele Jahre so weitergehen kann. Das ist ein Problem, das die Regierung angehen muss, um die finanzielle Stabilität wiederherzustellen."
Der Standard/Österreich, 17.02.2018

 

Verweis auf Kieler Subventionsbericht
Siemens kassiert viele Millionen vom Staat
(...) Das Finanzministerium veranschlagt im Subventionsbericht für 2017 knapp 9 Milliarden Euro Finanzhilfen, die Betriebe und Wirtschaftszweige begünstigten. Das IfW kommt wegen seiner breiteren Kriterien auf seine viel höhere Zahl. Die Finanzhilfen sind in den vergangenen vier Jahren demnach stetig gestiegen. "Verkehr und Umwelt fallen als Posten mit relativ großen Zuwächsen auf", sagt Ko-Autor Claus-Friedrich Laaser.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.02.2018

 

Rainer Thiele zur Bekämpfung von Fluchtursachen
Geld kann Fluchtursachen bekämpfen – aber das allein wird nicht reichen
(...) Speziell für Ostafrika, Westafrika und die Karibik lässt sich feststellen, dass wenn mehr Entwicklungshilfe ins Land floss, weniger Leute ihre Heimat verließen. Der Ökonom Rainer Thiele vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel, auf dessen Methodik die Analyse der DW basiert, sagt: "Wenn Entwicklungshilfe langfristig und richtig angelegt ist, kann sie Leuten helfen, in ihrer Heimat zu bleiben und dort etwas aufzubauen."
Deutsche Welle, 15.02.2018

 

Stefan Kooths zu den Grenzen des Booms
Mega-Wette gegen Dax-Konzerne: Hedgefonds setzt Milliarden auf Kursrutsch
(...) Die deutsche Wirtschaft ist 2017 bereits das achte Jahr in Folge gewachsen. Nach Prognosen aller führenden Institute hält der kräftige Aufschwung in diesem und im kommenden Jahr an. Allerdings stößt der Konjunkturboom allmählich an seine Grenzen. "Wir lange der Boom anhält, lässt sich schwer abschätzen", sagte der Leiter des Prognosezentrums am Institut für Weltwirtschaft ( IfW ), Stefan Kooths. Doch die Erfahrung lehre, dass die Grenzen der Überauslastung irgendwann erreicht würden. "2019 oder 2020 könnte die Spitze erklommen sein."
n-tv.de, 14.02.2018

 

Wilfried Rickels, Christine Merk und Andreas Oschlies zum 2-Grad-Ziel
Eine unbequeme Wahrheit - und viele offene Fragen
(...) Die Treibhausgasemissionen müssen nicht nur möglichst schnell auf null sinken, sie müssen sogar negativ werden. Das bedeutet, wir benötigen zusätzlich zu den Emissionsreduktionen Methoden und Technologien, um der Atmosphäre CO2 zu entziehen.
Tagesspiegel Background, 14.02.2018

 

Dennis Snower zu den Plänen der großen Koalition
Ökonomen geißeln Pläne der großen Koalition in spe
(...) Führende Ökonomen kritisieren die wirtschaftspolitischen Pläne der großen Koalition in spe und fordern mutigere Schritte der Politik, um den aktuellen Wirtschaftsaufschwung zu stützen und den Wirtschaftsstandort zu stärken.
Börsen-Zeitung, 13.02.2018

 

Stefan Kooths zum GroKo-Koalitionsvertrag
Die Verlierer-Regierer
(...) Die Koalitionäre missachten so ziemlich jede Regel der ökonomischen Vernunft. Sie blähen den Sozialstaat auf, statt ihn auf immer weniger Einzahler vorzubereiten. Sie investieren in eine boomende Volkswirtschaft hinein, statt antizyklisch zu sparen. Sie konservieren den Status quo, statt Dynamik zu entfachen. "Mit diesem Vertrag", sagt der Kieler Ökonom Stefan Kooths, "wird Deutschland wirtschaftspolitisch weit unter seinen Möglichkeiten regiert."
Focus, 10.02.2018

 

IfW-Studie zu Projekten von Großinvestoren im Agrarsektor Sambias
Lernen von den Großbauern
(...) Die neue Untersuchung des IfW wirft aber auch ein Licht auf einen noch weitgehend unklaren Zusammenhang – nämlich die Frage, inwieweit die Großinvestoren den traditionellen Kleinbauern schaden. Das Bild ist differenzierter, als die aufgeregten öffentlichen Debatten über das "Land Grabbing" vermuten lassen.
Frankfurter Allgemeine Woche, 09.02.2018

 

Stefan Kooths zu den Hintergründen des deutschen Leistungsbilanzüberschusses
Unbalanced books: Germany’s controversial current account surplus has grown even larger
(...) The knock-on effect of the surplus is intensely debated, and some economists argue the surplus does not need to be cut at all. According to Kooths, German exported capital is advantageous to other economies, as long as it is market-based: "It helps the rest of the world to increase their capital stock stronger than which would otherwise be possible."
World Finance, 06.02.2018

 

Rolf  Langhammer zu merkantilistischen Tendenzen in der Weltwirtschaft
Woche der Wahrheit für Theresa May
(...) "Wir leben nicht in einer Welt des Freihandels", sagt der Handelsökonom Rolf Langhammer.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.02.2018

 

Kieler Subventionsbericht
Worauf sich die GroKo nicht einigen kann
(...) Jan Dams, Michael Fabricius und Daniel Wetzel Papier ist geduldig, insbesondere in Wahljahren. Die Parteien versprechen den Wählern möglichst viel, um an ihre Stimmen zu kommen. … Wie das "Handelsblatt" aus dem bislang unveröffentlichten Subventionsbericht des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) berichtet, gab der Bund im Vorjahr 55,3 Milliarden Euro an direkten Finanzhilfen aus. … Da wäre also durchaus noch Raum für Anpassungen nach unten. (Seite 10, 1227 Wörter)
Die Welt, 03.02.2018

 

Kieler Subventionsbericht
Streichliste für die Große Koalition
(...) Eine neue Studie zeigt: Die Subventionen steigen drastisch. Nach der Rechnung des IfW gab der Bund seit Ausbruch der Finanzkrise stolze 20,8 Milliarden Euro mehr für direkte Finanzhilfen aus.
Handelsblatt, 02.02.2018 

 

Koalition als ‚big spender‘
(...) Für die Befriedigung der eigenen Wählerklientel nutzt die GroKo ein Schmiermittel namens Geld. Laut dem neuen Subventionsbericht des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, den wir exklusiv ausbreiten, spendierte der Bund 2017 direkte Finanzhilfen in Höhe von 55 Milliarden Euro.
Handelsblatt Morning Briefing, 02.02.2018 

 

Kieler Subventionsbericht
Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW): Subventions-Wahn ohne Ende: GroKo verschleudert Milliarden an Steuergeldern
(...) Wussten Sie, dass Landwirte seit einiger Zeit weniger Steuern zahlen müssen, wenn schlechtes Wetter ist? Und dass Club-Besitzer seit 2015 auf Kosten der Steuerzahler neue Ausrüstung für ihre Diskos kaufen können? Diese und andere merkwürdige Subventionen sind den Forschern des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) ein Dorn im Auge.
Focus Online, 02.02.2018

 

Rainer Thiele zum chinesischen Modell der Entwicklungszusammenarbeit im Falle Ruandas, Ägyptens und Vietnams
Chinas kleine Brüder
(...) Rainer Thiele vom Kieler Institut für Weltwirtschaft beschäftigt sich seit Langem mit globalen Entwicklungsfragen. Seiner Einschätzung nach gibt es gerade im globalen Süden einige Länder, die mit einer Art chinesischem Modell liebäugeln. "Allerdings schaffen es längst nicht alle, so ein Modell zu etablieren, weil es straffe Strukturen braucht", so der Entwicklungsökonom.
Die Welt. 02.02.2018

 

Interview mit Menusch Khadjavi zu den Tierversuchen der Autoindustrie
Wirtschaftsethiker: „Die Affen waren nur Mittel zu einem sinnlosen Zweck“
(...) Man sollte sich nicht darauf verlassen, dass Unternehmen sich selbst Regeln schaffen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das meist nicht funktioniert. Für die ethischen Leitplanken sind die Politik und die Zivilgesellschaft zuständig, anders geht es nicht.
Schleswig Holsteinischer Zeitungsverlag, 02.02.2018

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