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24.10.2017
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IfW Meinung
ifw_fokus.jpgStefan Kooths: Chinas Investoren – Keine Angst vor Fernost
KPB_DeckblattKlaus-Jürgen Gern, Ulrich Stolzenburg: Italien am Scheideweg
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Artikelaktionen

Pressespiegel 2017

September

Stefan Kooths zu Ergebnissen und Versäumnissen der scheidenden Bundesregierung vor dem Hintergrund der Gemeinschaftsdiagnose
Merkel Urged by German Economists to Cut Taxes in Her Next Term
(...) Reducing government debt during Merkel’s third term that began in 2013 was a notable achievement, Stefan Kooths of the Kiel-based Institute for the World Economy told reporters as five leading research organizations presented their fall outlook.
bloomberg.com, 28.09.2017

 

Ergebnisse Gemeinschaftsdiagnose und Stefan Kooths zur  IfW-Konjunkturprognose
Deutsche Wirtschaft: Boom und Einnahmeplus dauern an
(...) Die künftige Bundesregierung kann sich auf eine florierende Wirtschaft und steigende Überschüsse in den Staatskassen stützen. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute sagen in ihrer aktuellen Herbstprognose für dieses Jahr ein Konjunkturplus von 1,9 Prozent voraus und für das kommende Jahr 2,0 Prozent.
handelsblatt.com, 28.09.2017

How to spend it? Merkel can count on record budget surplus
(...) Germany’s next coalition government can count on record budget surpluses over the next two years due to a solid upswing and should use this fiscal room to lower income taxes and social welfare contributions, economic institutes said on Thursday.
reuters.com, 28.09.2017

Allemagne: croissance solide attendue
(...) L'économie allemande, portée principalement par la consommation intérieure, va enregistrer une croissance solide en 2017 et 2018 avant de ralentir légèrement la cadence en 2019, estiment jeudi les principaux instituts économiques allemands.
Le Figaro, 28.09.2017

 

Studie mit Beteiligung von Gianluca Grimalda und Patrick Ring zu den Folgen von Gewalt für kognitive Fähigkeiten
Sufrir situaciones de violencia afecta a las capacidades cognitivas décadas después
(...) Los efectos que la violencia deja en las personas afectan directamente a sus capacidades cognitivas incluso décadas después de haberla sufrido, según un estudio internacional con participación de la Universidad Jaime I en el que se ha analizado la respuesta de más de 700 personas enfrentadas a diferentes tipos de violencia en Colombia y Alemania.
heraldo.es
, 28.09.2017

 

Vorabmeldung zu den Ergebnissen der Gemeinschaftsdiagnose im Herbst 2017 vom IfW und vier weiteren Wirtschaftsforschungsinstituten
Die Wirtschaftsmaschine läuft heiß
(...) Der Aufschwung in Deutschland geht in die nächste Runde. Die künftige Bundesregierung kann mit kräftigem Rückenwind aus der Wirtschaft rechnen: Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognose für das Wachstum der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr auf 1,9 Prozent angehoben.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
, 28.09.2017

Forscher erhöhen Wachstumprognose
(...) Die deutsche Wirtschaft könnte in diesem Jahr stärker wachsen als bisher erwartet. Insider sagen, dass die führenden deutschen Wirtschaftsforschung-Institute am Donnerstag ihre Prognose anheben werden.
rbb-Inforadio, 28.09.2017

 

Gastkommentar von Dennis Snower zu einem Jamaika-Bündnis auf Bundesebene
Bei welchen Zukunftsthemen ein Jamaika-Bündnis Chancen bietet
(...) Eine Koalition aus Union, FDP und Grünen bietet die Chance, Lösungen für die wichtigen Zukunftsthemen Digitalisierung, Klimawandel, Migration und Finanzstabilität zu finden.
Manager Magazin, 25.09.2017

 

Interview mit Holger Görg zur KCG-UNIDO Konferenz in Kiel
„Der Markt braucht den Staat“
(...) Zwei Tage haben in Kiel 120 Experten aus dem In- und Ausland im Rahmen des Global Economic Symposium ( GES ) über die internationale Arbeitsteilung diskutiert. Der Markt allein wird die Welt nicht gerechter machen, sagt Prof. Holger Görg, Leiter des Kiel Centre für Globalisation.
Kieler Nachrichten, 21.09.2017

 

Gastkommentar von Alfred Boss zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung
Umverteilen durch neue Kassenfinanzierung?
(…) Jede Kasse kann seither einen individuellen lohnabhängigen Zusatzbeitrag erheben. Diese Beitragssätze betragen aktuell im Durchschnitt 1,1 Prozent. Von 2018 an werden sie aber wohl weiter steigen. Auch mit Blick auf diesen Anstieg der Belastung für die Arbeitnehmer fordern SPD, Grüne und Linke, die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen künftig wieder hälftig (paritätisch) zu finanzieren: der Arbeitgeberanteil würde damit steigen, die Arbeitnehmer begünstigt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.09.2017

 

Bericht über die GES-Veranstaltung „Schleswig-Holstein im Digitalen Zeitalter“
Digital – mit Sehnsucht nach Bodenhaftung
(...) „Was wir erleben, ist so lebensverändernd wie die Industrielle Revolution – nur, dass alles noch viel rasanter passiert“, sagt Prof. Dennis Snower, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft und Mitgastgeber der Veranstaltung unter dem Dach der Digitalen Woche Kiel und des gestern gestarteten Global Economic Symposiums ( GES ).
Kieler Nachrichten, 19.09.2017

 

IfW-Kritik an den Wahlprogrammen der Parteien zur Zukunft der EU
IfW kritisiert Wahlprogramme
(...) Wenige Tage vor der Bundestagswahl hat das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) den europapolitischen Entwürfen von Union, SPD, FDP und Grünen ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Keine der koalitionsrelevanten Parteien biete im Wahlprogramm Ideen für ein „starkes und geeintes Europa“.
Kieler Nachrichten, 18.09.2017

 

IfW-Kritik an den Wahlprogrammen der Parteien zur Zukunft der EU
Kieler Institut übt harsche Kritik an Wahlprogrammen
(...) Keine der koalitionsrelevanten Parteien biete im Wahlprogramm Ideen für ein „starkes und geeintes Europa“, heißt es in einer aktuellen IfW-Analyse. Wenn nicht mehr deutlich werde, wofür die EU stehe, so die Warnung des IfW, schwindet die Attraktivität, die die EU trotz aller Probleme noch immer ausstrahle.
Kieler Nachrichten, 18.09.2017

 

Jens Boysen-Hogrefe zu den Steuerversprechen in den Wahlprogrammen der Parteien
Bundestagswahl – Parteien locken Wähler mit Steuerversprechen
(...)Das Ende des Soli würde fast nur Besserverdienenden  helfen, da dieser auf die Einkommenssteuer aufgeschlagen werde, sagte Boysen-Hogrefe.
bild.de, 13.09.2017

 

Rolf Langhammer zur Rolle des Freihandels in den Wahlprogrammen der Parteien
„Die Parteien wenden sich vom Freihandel ab“
(...) "Mittlerweile steht der handelspolitische Fokus der Parteien durchweg auf ,legitimen' Maßnahmen gegen unfaire Handelspraktiken statt auf weiterer Liberalisierung", sagte der IfW-Ökonom Rolf Langhammer.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.09.2017

 

IfW-Mittelfristprojektion bis 2022
IfW: Bis 2022 brummt die deutsche Wirtschaft
(...) Die deutsche Wirtschaft wird nach einer Prognose des Kieler Instituts für Weltwirtschaft in den nächsten Jahren deutlich wachsen und noch stärker am Limit ihrer Kapazitäten produzieren.
Süddeutsche Zeitung sz.de, 08.09.2017  

 

IfW-Herbstprognose 2017
Deutschland vor einem langen Aufschwung
(...) Der Chef des Prognosezentrums des IfW, Stefan Kooths, spricht von einem "ungewöhnlich langgestreckten Aufschwung". Die Kieler Forscher finden das hohe Wachstumstempo aber nicht nur gut.
Frankfurter Allgemeine Zeitung,
08.09.2017

Die fetten Jahre dauern an
(...) Das IfW warnt dennoch eindringlich vor einer Konjunkturüberhitzung. "In der Phase einer sich anbahnenden Hochkonjunktur sind stimulierende finanzpolitische Impulse stabilitätswidrig", mahnt das Institut die neue Bundesregierung.
Handelsblatt, 08.09.2017

Forscher warnen vor Überhitzung der deutschen Wirtschaft
(...) Die Konjunkturforscher vom Institut für Weltwirtschaft rechnen in diesem Jahr mit starkem Wachstum. Was erst einmal positiv klingt, kann auch zu Risiken führen: "Die deutsche Wirtschaft steigert ihre Leistung schneller, als ihr guttut", warnen die Forscher.
faz.net, 07.09.2017

Volkswirte sagen noch größeren Boom voraus – doch es gibt eine Schattenseite
(...) Der deutsche Konjunkturmotor droht heiß zu laufen. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat seine Erwartungen für Deutschland deutlich angehoben.
Focus, 07.09.2017

Überauslastung nimmt zu: Kieler Wirtschaftsinstitut rechnet mit stärkerem Wachstum
(...) Bei bereits überdurchschnittlich ausgelasteten Produktionskapazitäten nähere sich die Wirtschaft der Hochkonjunktur, analysierten die Wissenschaftler.
n-tv, 07.09.2017

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