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28.07.2017
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IfW Meinung
ifw_fokus.jpgStefan Kooths: Chinas Investoren – Keine Angst vor Fernost
KPB_DeckblattKlaus-Jürgen Gern, Ulrich Stolzenburg: Italien am Scheideweg
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Artikelaktionen

Pressespiegel 2017

Juni

Verleihung des Weltwirtschaftlichen Preises 2017
Frau Bhattacharya und die Lust an der Macht
(...) Arundhati Bhattacharya ist die mächtigste Bankerin Indiens. Am Wochenende nahm sie in Kiel den Weltwirtschaftlichen Preis des Instituts für Weltwirtschaft entgegen.
28.06.2017, tagesanzeiger.ch, Schweiz

 

Klaus-Jürgen Gern zu den Chancen für einen weichen Brexit
Mays Dilemma
(...) "Wenn die EU bei diesen Positionen bleibt, wird es keinen weichen Brexit geben", sagt Klaus-Jürgen Gern vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel. "Hier rasen zwei Züge aufeinander zu, und ich kann mir im Moment nicht konkret vorstellen, wie man das Problem lösen könnte."
28.06.2017, Spiegel Online

 

Verweis auf den Kieler Subventionsbericht
Silicon Saxony: Das Geheimnis des Freistaats Sachsen
(...) In der Tat schüttet kaum ein Land mehr Geld für umsiedlungswillige Unternehmen aus als Sachsen. Das zeigt ein Subventionsvergleich der Länder des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel.
27.06.2017, WirtschaftsWoche

 

Stefan Kooths und Henning Klodt zu den Ursachen der Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland
Merkels Versagen
(...) Doch die Ursache der erfreulichen Arbeitsmarktentwicklung war nicht Merkels Politik, wie Stefan Kooths und Henning Klodt vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel erklären.
25.06.2017, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

 

Henning Klodt zu internationalen Schiedsgerichtshöfen
Im Zweifel für den Kläger
(...) „Die Energiecharta sollte sicherlich nicht dem Ziel dienen, ausländischen Energiekonzernen bessere Klagemöglichkeiten gegen den Atomausstieg einzuräumen als nationalen Firmen wie RWE“, sagt Henning Klodt vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel.
24.06.2017, Süddeutsche Zeitung

 

Sonja Peterson zur Dekarbonisierung der Wirtschaft
Was Unternehmen für die Dekarbonisierung der Wirtschaft brauchen
(...) Die Leidtragenden sind dabei die Förderländer von Öl, Gas und Kohle. Die Frage, wie eine mögliche Kompensation aussehen könnte, muss nach Dr. Sonja Peterson, seit 2010 Management Koordinatorin des Instituts für Weltwirtschaft und seit 2012 wissenschaftliche Geschäftsführerin am Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel, deshalb in den Vordergrund rücken.
24.06.2017, Huffington Post

 

Stefan Kooths warnt vor konjunkturellen Überhitzungstendenzen
Vorsicht, Überhitzung
(...) Die IfW-Ökonomen erwarten, dass die Überauslastung Ende des nächsten Jahres bei zwei Prozent liegt. "Eine nach oben vom Potenzial abweichende Produktionstätigkeit muss früher oder später korrigiert werden", warnt IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths.
23.06.2017,  WirtschaftsWoche

 

Stefan Kooths zu den deutschen Leistungsbilanzsalden
Trumps Zahlenrätsel
(...) Stefan Kooths, Ökonom und Professor am Kieler Institut für Weltwirtschaft, hält bilaterale Handels- und Leistungsbilanzzahlen, für schlicht unbrauchbar – mit einer Ausnahme: Man erkenne in den Zahlen die Möglichkeiten großer Konzerne, ihre Steuerlast zu optimieren.
23.06.2017, Capital

 

Verweis auf Kieler Subventionsbericht
Das bessere Bayern?
(...) Das Geheimnis hinter dem Erfolg ist eine Mischung aus cleveren Beamten und sehr viel Geld. Das zeigt ein Subventionsvergleich der Länder des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel. "Sachsen gehört traditionell zu den Bundesländern, die relativ viel Geld für die Wirtschaftsförderung ausgeben", sagt IfW-Experte Claus Friedrich Laaser.
23.06.2017, WirtschaftsWoche

Spitzenreiter: Brandenburg zahlt die meisten Subventionen
(...) Das Land Brandenburg ist Spitzenreiter bei den Subventionen in Deutschland. Das ergab ein Bundesländervergleich des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), das der WirtschaftsWoche vorliegt.
23.06.2017, WirtschaftsWoche

 

Verleihung des Weltwirtschaftlichen Preises 2017
Frau Bhattacharya und die Lust an der Macht
(...) Arundhati Bhattacharya ist die mächtigste Bankerin Indiens. Am Wochenende nahm sie in Kiel den Weltwirtschaftlichen Preis des Instituts für Weltwirtschaft entgegen.
21.06.2017, Süddeutsche Zeitung

 

Deutsche Wirtschaft wächst stärker
(...) In Deutschland stehen die Zeichen auf Aufschwung. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) bestätigte seine letzte Prognose von 1,7 Prozent Wachstum in diesem und 2 Prozent im kommenden Jahr.
21.06.2017, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Konjunktur gewinnt an Stärke
(...) Forscher des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) hatten in ihrer Prognose sogar vor einer konjunkturelle Überhitzung gewarnt. Sie rechnen mit der stärksten gesamtwirtschaftlichen Auslastung seit dem Boom-Jahr 2007.
20.06.2017, Süddeutsche Zeitung

 

Matthias Lücke zu besserer Unterstützung von Erstaufnahmeländern von Flüchtlingen
Weltweiter Schutz
(...) Eine bessere Unterstützung der Erstaufnahmeländer ist der Schlüssel für das Migrations- problem, sagt Matthias Lücke.
20.06.2017
, Handelsblatt

 

Verleihung des Weltwirtschaftlichen Preises 2017
Köhler erhält Weltwirtschaftlichen Preis
(...) Der frühere Bundespräsident Horst Köhler hat in Kiel den Weltwirtschaftlichen Preis entgegengenommen. Köhler stehe "wie kaum ein Zweiter für soziale Marktwirtschaft", sagte der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Dennis Snower, am Sonntag in seiner Laudatio.
19.06.2017, Frankfurter Rundschau  

Ein Mutmacher
(...) Ein Preis allein kann die Welt nicht ändern, und Sonntagsreden können das schon gar nicht. Doch das, was die Protagonisten bei der Verleihung des Weltwirtschaftlichen Preises in Kiel geboten haben, das waren keine Sonntagsreden.
19.06.2017, Kieler Nachrichten

 

Verleihung des Weltwirtschaftlichen Preises 2017
Ex-Bundespräsident Köhler in Kiel ausgezeichnet
(...) Der Preis des Instituts für Weltwirtschaft (IfW), der IHK Schleswig-Holstein und der Stadt Kiel wird an Menschen vergeben, die den weltwirtschaftlichen Herausforderungen mit kreativen Ideen begegnen.
18.06.2017, Norddeutscher Rundfunk

 

Stefan Kooths Warnung vor konjunkturellen Überhitzungstendenzen
Forscher warnen: Deutschlands Wirtschaft läuft heiß - bald droht der Absturz
(...) Die deutsche Wirtschaft läuft heiß und steht an der Schwelle zur Hochkonjunktur.Das schreibt das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in seiner jüngsten Konjunkturprognose, die in Kiel veröffentlicht wurde.
18.06.2017, Focus

 

Salomon Fiedler zum europäischen Vergleich der Lebenshaltungskosten
Deutsche leben günstig im Vergleich
(...) „Der Wettbewerb ist bei uns wegen der frühen Verbreitung der Discounter besonders groß, weshalb die Preise nicht so stark gestiegen sind“, sagte Ökonom Salomon Fiedler vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW).
17.06.2017, Stuttgarter Zeitung

 

IfW-Konjunkturprognose Sommer 2017
„Wir driften in Richtung Überlastung“
(...) Doch nun warnt das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) als erstes unter den führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten, dass das Risiko einer Überhitzung zunimmt. "Wir befinden uns in einer gefährlichen Phase", sagt IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths im Interview mit der WELT.
16.06.2017, Die Welt

 

Weltwirtschaftlicher Preis für Brunello Cucinelli
Sechs Erkenntnisse über Männermode von der Pitti Uomo
(...) Cucinellis Philosophie eines humanen Unternehmertums hat ihm bereits viele Preise beschert. An diesem Samstag wird er in Kiel den Weltwirtschaftlichen Preis 2017 entgegennehmen, der vom Institut für Weltwirtschaft zusammen mit seinen Partnern, der Landeshauptstadt Kiel und der IHK Schleswig-Holstein verliehen wird
16.06.2017, Die Welt

 

Jens Boysen-Hogrefe zu Belastungen aus Schuldenerleichterungen für Griechenland
Schuldenkrise: Wie teuer wird Griechenland für uns?
(...) Dennoch sei eine Zustimmung zu einer weiteren Schuldenerleichterung aus Deutschland durchaus vorstellbar: "Schließlich hat Griechenland bereits mehrere Schuldenerleichertungen erhalten", sagt Boysen-Hogrefe.
15.06.2017, Die Zeit

 

IfW-Konjunkturprognose Sommer 2017

Deutscher Wirtschaft droht Überhitzung
(...) Das Institut für Weltwirtschaft sieht einen anhaltenden Aufschwung in Deutschland: Die Wirtschaft werde 2017 um 1,7 Prozent, 2018 um zwei Prozent wachsen. Die Wissenschaftler sehen darin auch Gefahren.
15.06.2017, Spiegel Online

Kieler Wirtschaftsinstitut warnt vor Konjunktur-Überhitzung
(...) Die deutsche Wirtschaft läuft heiß und steht an der Schwelle zur Hochkonjunktur. Das schreibt das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in seiner jüngsten Konjunkturprognose, die in Kiel veröffentlicht wurde.
15.06.2017, Süddeutsche Zeitung sz.de

 

Verleihung des Weltwirtschaftlichen Preises 2017
Beherzter Einsatz für eine offene Welt
(...) Während das protektionistische Denken weltweit immer mehr zunimmt, setzen das Institut für Weltwirtschaft, die Stadt Kiel und die Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein auf mehr Weltoffenheit.
14.06.2017, Süddeutsche Zeitung

 

Dennis Snower zu Trumps Plänen einer Lockerung der Bankgesetzgebung
IfW-Chef warnt vor Gefahr einer neuen Finanzkrise
(...) Der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Dennis Snower, hat angesichts der Pläne der Regierung von US-Präsident Donald Trump zur Lockerung der Bankengesetzgebung in den USA vor der Gefahr einer neuen Finanzkrise gewarnt.
13.06.2017, Börsen-Zeitung

 

Aus dem Medam Assessment Report
Border Walls Don’t Stop Immigration, but They Do Undermine Integration
(...) In this excerpt from the Mercator Dialogue on Asylum and Migration’s 2017 assessment report, researchers explain how walls don’t stop immigration but shift migration patterns and harm integration.
13.06.2017,  Refugees Deeply

 

Dennis Snower zum Ausgang der Wahl im Vereinigten Königreich
Der Brexit-Fahrplan ist durcheinandergewirbelt
(...) Dennis Snower, Chef des Instituts für Weltwirtschaft, nannte den Wahlausgang eine "Quittung für Theresa Mays populistische Parolen, ihre fehlende Brexit-Strategie und ihre allein aus Machtkalkül angesetzten Neuwahlen" und ein "Votum gegen den harten Brexit".
10.06.2017, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

IfW zu Risiken beim langanhaltenden Aufschwung
Der unheimliche Boom. Das zweite Wirtschaftswunder
(...) Wenn am Ende des deutschen Booms die Zinsen und Finanzierungskosten wieder steigen, könnten so „Autobanken und Hersteller in Bedrängnis geraten“, mahnt bereits das Kieler Institut für Weltwirtschaft.
10.06.2017, Focus

 

Dennis Snower zum Ausgang der Wahl im Vereinigten Königreich
‘It’s Brexit payback’ Economists lay into Theresa May over General Election nightmare
(...) The President of the Institute for World Economy in Kiel, Dennis Snower, had harsh words for the Conservative leader who failed to secure a mandate from the British people in yesterday’s election.
09.06.2017, Express.co.uk

Britisches Pfund auf Talfahrt : "Auch ein Votum gegen den harten Brexit"
(...) "Der Wahlausgang ist auch ein Votum gegen den harten Brexit, den May lautstark propagierte, der aber nie Gegenstand des ursprünglichen Brexit-Votums war und über dessen Gewinne und Verluste May die Bevölkerung im unklaren ließ."
09.06.2017, Der Tagesspiegel

 

Dennis Snower zur Niedrigzinspolitik der EZB
ECB's Hawkish Hints Are Baby Steps
(...) "The low-interest policy of the ECB is not sustainable, which is why an exit strategy needs to be sounded out urgently," said Dennis Snower, an economist and president of the Kiel Institute for the World Economy
09.06.2017, Handelsblatt Global Edition

 

Interview mit Dennis Snower zur Niedrigzinspolitik der EZB
"Die EZB braucht einen Ausstiegsplan"
(...) Der prominente Ökonom über den Weg zur Zinswende, Widerstände in der Notenbank und nervöse Märkte.
09.06.2017, Handelsblatt

 

Interview mit Stefan Kooths zur Geldpolitik der EZB
„Inflationsziel wird zum Selbstzweck“
(...) BZ-INTERVIEW: Ökonom Stefan Kooths warnt die EZB davor, ihre laxe Geldpolitik wegen der geringen Preissteigerung fortzusetzen.
08.06.2017, Badische Zeitung

 

Stefan Kooths zum Deutschen Aufschwung
5 Gründe, warum es weiter aufwärts geht
(...) In genau diesem Goldlöckchen-Aufschwung befinden wir uns, argumentiert etwa Stefan Kooths, Professor am Institut für Weltwirtschaft in Kiel.
07.06.2017, Focus-Money

 

Gastkommentar von Holger Görg zur Globalisierung
Weder Engel noch Ausbeuter
(...) „Globalisierungsgegner kritisieren die Konzerne, aber sie übersehen dabei die positiven Auswirkungen der weltweiten Verflechtung.“
06.06.2017, Süddeutsche Zeitung

 

Interview mit Stefan Kooths zu Konjunktur und Geldpolitik
Ökonom Stefan Kooths: "Das Schicksal des Euro entscheidet sich an den Wahlurnen“
(...) Der Konjunkturchef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Stefan Kooths, warnt vor einer Dauer-Niedrigzinszone in Europa und sieht die EZB in einem Dilemma.
05.06.2017
, WirtschaftsWoche

 

Stefan Kooths zu konjunkturellen Überlastungsschäden
Der gefährliche Boom
(...) 'Langfristig kann Deutschlands Wirtschaft ohne Überlastungsschäden nur mit Raten von höchstens 1,5 Prozent wachsen', sagt Stefan Kooths, Konjunkturchef am Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW): 'Der Boom mag sich gut anfühlen, doch er legt die Saat für die nächste Krise'.
01.06.2017, WirtschaftsWoche

 

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