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22.01.2017
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IfW Meinung
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Pressespiegel 2017

Januar

 

Dennis Snower zu Folgen des politischen Populismus
Hass ist schlecht fürs Geschäft
(...) "Wir erleben ein gefährliches Déjà-Vu der 1930er-Jahre: Protektionismus, Misstrauen, Populismus", sagte Dennis Snower, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW).
Rheinische Post, 16.01.2017

 

Dirk Dohse zum Protektionsvorwurf gegenüber der deutschen Vorratsdatenspeicherung
German data storage laws 'threaten free trade'
(...) Dirk Dohse, of the Kiel Institute for the World Economy (IfW), was also a little nonplussed. "I can see what they mean, but I still think it's a little outlandish," he told DW.
Deutsche Welle, 12.01.2017

 

Rolf J. Langhammer zu Trumps merkantilistischer Sichtweise
Kommentar: Trump trompetet sich ins Abseits
(...) "Leider hat sich mit Herrn Trump eine sehr merkantilistische Sichtweise durchgesetzt, die sagt, Importe belasten uns, weil sie Arbeitsplätze kosten", sagt auch Rolf Langhammer, ehemaliger Vizepräsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft.
Deutsche Welle, 12.01.2017

 

Jens Boysen-Hogrefe zum Budgetüberschuss in den öffentlichen Haushalten
Drittes Etatplus in Folge Deutschland macht 19 Milliarden Gewinn
(...) Experten rechnen im laufenden Jahr mit einem erneuten Überschuss. "Deutschland steht damit in Europa allein auf weiter Flur", sagte der Ökonom und Steuerschätzer Jens Boysen-Hogfrefe vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW).
Tagesschau.de, 12.01.2017

 

Stefan Kooths zur deutschen Exportleistung
Mieses Wetter, gute Geschäfte
(...) Kooths sieht einen moderaten globalen Aufwärtstrend. Die Konjunktur verbessere sich in der Eurozone, den Vereinigten Staaten und in vielen Schwellenländern. "Wir rechnen 2017 mit einem Zuwachs der deutschen Exporte von etwa vier Prozent", sagt er – das wäre fast doppelt so viel wie im abgelaufenen Jahr.
Süddeutsche Zeitung, 10.01.2017

 

Interview mit Dennis Snower zu Trumps Wirtschaftspolitik
"US-Abschottung könnte ernste Folgen haben"
(...) "Wenn es zu einem Handelskrieg kommt, findet man da schwer wieder raus. Ich glaube, andere Länder wissen viel besser als Trump, was die Gefahren sind und werden versuchen, unter sich keinen solchen Krieg auszulösen."
Westdeutscher Rundfunk, 09.01.2017

 

Dennis Snower zu Auswirkungen von Trumps Politik auf die Weltwirtschaft
The Beginning of the End for Globalization
(...) Dennis Snower, the president of the Kiel Institute for the World Economy, said he expected Mr. Trump to pursue economic policies strongly driven by protectionism.
Handelsblatt Global, 09.01.2017

 

Stefan Kooths zu steigender Inflation
German fury mounts over inflation 'Horror-Kurve'as fears of destructive boom-bust cycle mount
(...) "Germany threatens to overheat. It is absolutely clear that low rates are leading to a boom in the construction sector," said Stefan Kooths, from the Kiel Institute for the World Economy.
The Daily Telegraph, 08.01.2017

 

Dennis Snower zu Trumps Drohungen gegen Automobilproduzenten
Japan nimmt Toyota vor Trump in Schutz
(...) Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel reagierte mit einer Twitter-Nachricht auf Trumps Kritik: 'Obwohl ein Business sich nur mit dem eigenen Wachstum beschäftigt, wird es wie von unsichtbarer Hand zum Sprachrohr von Trump'.
Handelsblatt.com, 06.01.2017

 

Dennis Snower zu Auswirkungen von Trumps Politik auf die Weltwirtschaft
Das Jahr der großen Entglobalisierung
(...) Die Weltwirtschaft wächst, doch der Welthandel hält 2017 nicht Schritt. Mit Protektionismus, Geldflut und neuen Schulden versuchen immer mehr Staaten, die gesellschaftlichen Folgen der offenen Grenzen zu überdecken.
Handelsblatt, 06.01.2017

 

Interview mit Jens Boysen-Hogrefe zu Trumps Androhung von Strafzöllen
Wie weiter mit dem Welthandel?
(...) Die Weichen scheinen damit gestellt, um die Handelsverflechtungen gerade mit Mexiko zurück zu fahren – glaubt Boysen-Hogrefe. Er sieht dadurch den Wirtschaftsaufschwung in Gefahr.
rbb Inforadio,
05.01.2017

 

Rolf J. Langhammer zu Antidumpingmaßnahmen gegen China
EU und China streiten um Status und Zölle
(...) "Die laufenden Antidumping-Verfahren werden noch nach dem alten Rechtsstand abgehandelt", sagt Rolf Langhammer vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel.
Deutsche Welle, 05.01.2017

 

Gastkommentar von Holger Görg über Finanzmärkte
Nicht überregulieren!
(...) Deregulierung der Finanzmärkte gilt oft als Hauptursache für den Ausbruch der Finanzkrise. Darüber wird übersehen, welch wichtige Rolle entwickelte Finanzmärkte für die Wirtschaft spielen. Dies gilt ganz besonders für ärmere Länder, um deren Entwicklung voranzutreiben.
Handelsblatt, 05.01.2017

 

Stefan Kooths zur EZB-Geldpolitik
Rückkehr der Inflation heizt EZB-Debatte an
(...) Auch viele Banken hätten bei einer Zinswende ein Problem, denn dann würden "Bewertungsillusionen zerplatzen", sagte der Leiter des IfW-Prognoseabteilung.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.01.2017

 

Stefan Kooths zur EZB-Geldpolitik
Geringer Anstieg der Verbraucherpreise 2016
(...) Auch der Chef der Konjunkturabteilung des Instituts für Weltwirtschaft, Stefan Kooths, forderte die EZB zu einem "Ausstieg aus ihrer ultraexpansiven Geldpolitik" auf.
Stern.de, 03.01.2017

 

Interview mit Rolf Langhammer über Globalisierung
Geliebter und gehasster Euro
(...) Wie entwickelt sich der Freihandel? Wir sprechen mit Rolf Langhammer vom Kieler Institut für Weltwirtschaft über neuen und alten Protektionismus.
Deutsche Welle, 02.01.2017

 

Gastkommentar von Stefan Kooths zum Wirtschaftsausblick für 2017
Auch 2017 geht es aufwärts
(...) "Die Weltwirtschaft hat die konjunkturelle Talsohle im Verlauf des Jahres 2016 durchschritten."
Deutsche Verkehrszeitung.de, 02.01.2017

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