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08.12.2016
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Nullzins-Politik: Altersvorsorge in Gefahr. Stefan Kooths bei ARD Plusminus.

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Gernot Klepper: Kaufprämie für E-Autos – falsches Mittel zum falschen Zweck.

Dennis J. Snower: Großbritannien kann nicht mit Europa – aber ohne noch viel weniger.

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Artikelaktionen

Pressespiegel 2016

November

Stefan Kooths zu Ölpreisprognosen
Beständig unbeständig
(...) Höchstens könne man für die kommenden zwei, drei Jahre einen groben Rahmen nennen, sagt Kooths: Mehr als 60 bis 70 US-Dollar pro Fass werden es wohl nicht werden.
Süddeutsche Zeitung, 17.11.2016

 

Stefan Kooths zu den Wirkungen des Brexit auf die deutschen Exporte
Growth in Germany stumbles after Brexit
(...) Stefan Kooths said: "German exports probably suffered a bit from the appreciation of the euro against the pound."
The Times, 16.11.2016

 

Jürgen Gern zum Asien-Pazifik-Gipfel in Lima
Apec-Gipfel: Wiedersehen in Lima
(...) IfW-Experte Klaus-Jürgen Gern geht davon aus, dass China versuchen wird, das politische Vakuum, das durch die US-Wahlen entstanden ist, für sich zu nutzen.
DW.com, 16.11.2016

 

Holger Görg über die Forschungskooperation Kiel Centre for Globalisation
Der Globalisierung auf der Spur
(...) "Handel und Produktion auf internationaler Ebene bringen nicht nur Gewinner, sondern auch Verlierer und unerwünschte Nebeneffekte hervor", sagt Görg, der am IfW den Forschungsbereich "Internationale Arbeitsteilung" leitet und an der CAU die Professur für Außenwirtschaft innehat.
Kieler Nachrichten, 15.11.2016

 

Dennis Snower zu Handelsabkommen nach Trumps Wahlsieg
Neue Chancen in Asien
(...) "Es ist gut möglich, dass auch China eine Abschottung der USA zum Anlass nimmt, Vorstöße zur Liberalisierung des Handels mit Europa zu unternehmen."
Die Welt, 14.11.2016

 

Dennis Snower zu den langfristigen Folgen Trumps Wahlsiegs
"Trumps größte Befürworter werden seine größten Opfer sein"
(...) Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) lenkt den Blick auf die Kosten von Hass-Politik, mit der sich Ökonomen selten beschäftigen.
Süddeutsche Zeitung, 11.11.2016

 

Rolf Langhammer zum neuen Protektionismus durch Trump
Trumps Schreckgespenst Globalisierung
(...) Rolf Langhammer erklärt sich diesen Trend dadurch, dass die globalen Wachstumsraten in den letzten Jahren schwächer geworden sind. In Amerika gäbe es zwar viele Topuniversitäten, aber grundsätzlich ein ungleiches Bildungssystem.
Deutsche Welle, 11.11.2016

 

Stefan·Kooths zu Folgen von Trumps Wahlsieg für die Konjunktur
"Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wurde"
(...) Ökonomen sind skeptisch und verweisen wie das Institut für Weltwirtschaft (IfW) auf "realwirtschaftliche und politische Zwänge", denen auch der neue Präsident nicht ausweichen könne.
Börsen-Zeitung, 10.11.2016

 

Dennis Snower zu Trumps Wahlsieg

IfW sieht in Trumpsieg einen destabilisierenden Faktor
(...) "Viele seiner Aussagen im Wahlkampf waren Kampfansagen an Grundprinzipien der globalen Ordnung, den Freihandel und die offene Gesellschaft." Vor allem die von Trump angekündigten Handelsbarrieren sind laut Snower eine Gefahr
Bild.de, 09.11.2016

 

"Trumps Wirtschaftsplan kann nicht aufgehen"
(...) Donald Trump will mehr investieren, gleichzeitig aber die Steuern senken. Das passt nicht zusammen, sagen deutsche Ökonomen.
Tagesspiegel Online, 09.11.2016

 

"Weltordnung steht vor unabsehbarer Instabilität"
(...) Der Ökonom erwartet, dass sich Amerika unter dem neuen Präsidenten verändern wird – wenn er es tatsächlich schaffen sollte, seine Ankündigungen aus dem Wahlkampf wahr zu machen.
Die Welt, 09.11.2016

 

Interview mit Dennis Snower zu Trumps Wahlsieg
US-Ökonom Snower zur Wahl "Trumps Sieg ist eine Konsequenz des amerikanischen Traums"
(...) "Ich bin erschüttert. Die amerikanische Gesellschaft ist so zerrissen, dass beide Teil nichts mehr voneinander wissen. Auch die Umfragen lagen alle daneben."
Spiegel Online, 09.11.2016

 

Gastkommentar von Dennis Snower zum Phänomen Trump
Was Trump groß gemacht hat
(...) "Amerika braucht ein Sozialsystem, das Hilfe zur Selbsthilfe anbietet – insbesondere auch durch Weiterbildung und eine aktive Arbeitsmarktpolitik. In dieser Hinsicht können die Amerikaner viel von Europa lernen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.11.2016

 

Stefan Kooths zur wirtschaftlichen Situation der Eurozone
Europa auf "Zombifizierungskurs"
Die Zukunft der Eurozone ist düster. Bei der nächsten Krise droht womöglich ihr Auseinanderbrechen. Ökonomen verzweifeln angesichts zunehmender Systemrisiken an der Uneinsichtigkeit und Engstirnigkeit der Politik.
Börsen-Zeitung, 04.11.2016

 

Stefan Kooths zur aktuellen Konjunkturlage
Deutsche Wirtschaft umschifft die Krisen der Welt
(...) "Die Produktion hat sich nach einer kurzen Schwächephase in den Sommermonaten wieder stabilisiert", erklärt Stefan Kooths, Leiter des Prognosezentrums des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.11.2016

 

Stefan Kooths zur aktuellen Arbeitslosenzahl
Glückwunsch, Deutschland!
(...) Seit Jahren kennt die Arbeitslosenzahl nur eine Richtung – abwärts! Gestern ein neuer Rekord: Im Oktober waren offiziell 2,54 Millionen ohne Job. Der Konjunkturchef des Instituts IfW, Stefan Kooths, warnt aber auch, die Politik tue "sehr wenig für Beschäftigung, dreht Reformen eher zurück, z.B. bei Zeitarbeit".
Bild, 03.11.2016

 

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