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27.04.2015
 
 
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Medienservice

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Wir helfen Ihnen bei einer fundierten Berichterstattung über wirtschaftliche Fragen – ob für Print, Online, Hörfunk oder TV.

Wir vermitteln Experten zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen von Geld- bis Flüchtlingspolitik.

Wir bieten erfahrene Autoren an für Gastbeiträge, kompetente Gesprächspartner für Interviews und pointierte Zitatgeber für Ihren aktuellen Bericht.

Außerdem finden Sie hier die neuesten Informationen aus Forschung und Politikberatung und zu Events des IfW.

 


Aktuelle Medieninformationen:

Bund spart durch Niedrigzinsen 160 Mrd. Euro ein
Sparschweine © Maria.P. - Fotolia.comNach aktuellen Berechnungen von Dr. Jens Boysen-Hogrefe, stv. Leiter des Prognosezentrums am Institut für Weltwirtschaft (IfW), spart der Bund durch das aktuelle Niedrigzinsumfeld insgesamt 160 Mrd. Euro an Kreditzinsen. 2015 werde die größte Wirkung in einem Einzeljahr mit Minderausgaben von knapp 20 Mrd. Euro erzielt – zum Vergleich, der Solidaritätszuschlag dürfte nach Schätzung des Experten im selben Jahr etwa 15 Mrd. Euro einbringen. Kumuliert lägen die Einsparungen von 2009 bis 2015 bei knapp 80 Mrd. Euro. mehr...


Institut für Weltwirtschaft berät Europäisches Parlament
European flags © Jorisvo – iStockphotoDas Institut für Weltwirtschaft (IfW) berät das Europäische Parlament ab sofort in Fragen der Geld- und Wirtschaftspolitik. Insbesondere erstellt das IfW Expertisen zu aktuellen Währungsfragen und der Geldpolitik im Euroraum, um das Parlament auf den regelmäßigen Dialog mit der Europäischen Zentralbank (EZB) vorzubereiten. Eine erste Expertise analysiert Risiken des „Quantitative Easing“ im Vergleich mit USA, Japan und Großbritannien. mehr...


Mittelfristprognose des IfW – Deutschland droht konjunkturelle Überhitzung
deutsche Konjunktur © ZAK Designstudio - Fotolia.comDie Konjunkturforscher des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel haben ihre Prognose bis 2019 vorgestellt. Demnach wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland kräftig expandieren. Ursache sei vor allem die aus deutscher Sicht extrem expansive Geldpolitik der EZB, die in Deutschland besonders stimulierend wirke und einen Boom befeuere. „Durch die sich abzeichnende Überauslastung der Kapazitäten erhöht sich das Rückschlagpotenzial. Stabilisierungspolitisch ist ein Boom ebenso eine Zielverfehlung wie eine Rezession“, so Prof. Dr. Stefan Kooths, Leiter des Prognosezentrums am IfW. mehr...