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22.04.2018
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IfW Meinung
ifw_fokus.jpgStefan Kooths: Chinas Investoren – Keine Angst vor Fernost
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News

2018

Sündigen im Gleichschritt

Zoll_© European Union 2012 - EP.jpgIst die EU in Wahrheit noch protektionistischer als die USA? Rolf J. Langhammer analysiert neben dem Zoll auf Endprodukte weitere Handelshürden zwischen der EU und den USA, etwa Zölle auf Vorleistungen oder nicht tarifäre Handelshemmnisse wie unterschiedliche Produktstandards und kommt zu dem Schluss: Beide Wirtschaftsräume sündigen im Gleichschritt. Zum IfW-Fokus

 


Konjunkturforscher heben Prognose leicht an

Prognose_GD.pngDie führenden Konjunkturforscher Deutschlands haben ihre Vorhersage für 2018 und 2019 leicht angehoben. Sie erwarten für das laufende Jahr nun 2,2 Prozent Wirtschaftswachstum und für das kommende Jahr 2,0 Prozent. Im Herbst hatten sie mit 2,0 und 1,8 Prozent gerechnet, wie aus der halbjährlichen Gemeinschaftsdiagnose (Frühjahrsgutachten) hervorgeht, die am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde.
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Handlungsvorschläge für die deutsche Klimapolitik

Factory at sunset sky © Николай Григорьев - Fotolia.comUm künftige Klimaziele zu erreichen, muss die Bundesregierung zügig konkrete klimapolitische Maßnahmen einleiten und weiterentwickeln, fordern Forscherinnen und Forscher des IfW Kiel. Dazu zählt unter anderem ein konkretes Ausstiegsdatum aus der Kohleverstromung. Auf europäischer Ebene sollte sich Deutschland für eine Erweiterung des Emissionshandelssystems einsetzen.
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Chinas Multilateralismus weckt Dominanzängste

Giant Buddha Po Lin Monastery at Lantau Island in Hong Kong with blue sky © giemgiem - Fotolia.comOft wird die Verantwortung für die Erosion der multilateralen Ordnung den USA zugewiesen, schreibt IfW Handelsexperte Rolf Langhammer in einem aktuellen Kommentar zu Donald Trumps Wirtschaftspolitik. Dafür aber steht China bereit, für einen neuen Multilateralismus Verantwortung zu übernehmen. Die chinesische Führung versäumt keine Gelegenheit, sich auf internationalen Foren in dem Maße als Garant einer neuen multilateralen Ordnung vorzustellen, wie sich die USA als Garant der alten Ordnung zurückziehen. Zum IfW-Fokus

 


Kieler Subventionsbericht:
Bund öffnet Geldbeutel immer weiter

Gesundheitskarte G2 © Stockfotos-MG - Fotolia.comDie Finanzhilfen des Bundes sind 2017 laut Haushaltsplanung gegenüber dem Vorjahr um über 10 Prozent angestiegen, auf insgesamt gut 55 Mrd. Euro. Steuervergünstigungen wurden in Höhe von 62 Mrd. Euro gewährt. Größte Subventionsposten sind Ausgaben für den Verkehrssektor und Zuschüsse zur gesetzlichen Krankenversicherung. Subventionen in Höhe von knapp 18 Mrd. Euro könnten sofort ersatzlos gestrichen werden, größter Posten hier sind diverse Zuschüsse und Vergünstigungen für die Landwirtschaft. Mehr erfahren...

 


Träger des Weltwirtschaftlichen Preises verkündet

medaille_wwp.jpgDie Träger des Weltwirtschaftlichen Preises 2018 stehen fest. Der vom Institut für Weltwirtschaft zusammen mit seinen Partnern, der Landeshauptstadt Kiel und der IHK Schleswig-Holstein, mittlerweile zum 14. Mal verliehene Preis soll einen Anstoß geben, die großen weltwirtschaftlichen Herausforderungen grenz­überschreitend zu bewältigen. Mehr erfahren...

 

 

 


Mittelfristprojektion:
Wachstum lässt nach, Konjunktur kühlt ab

river is covered with ice © borroko72 - Fotolia.comDeutschland muss sich in absehbarer Zeit wieder auf magere Jahre gefasst machen. Der demografische Wandel drückt im nächsten Jahrzehnt das Wachstum und der Gegenwind für die Konjunktur nimmt zu. Die öffentlichen Haushalte geraten durch steigende Ausgaben für die ältere Generation unter Druck. Die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung verschärfen das Problem. Dies geht aus der heute veröffentlichten Mittelfristprojektion des IfW-Kiel bis 2022 hervor. Mehr erfahren...

 


Deutsche Wirtschaft näher am Limit

Cranes,construction crane equipment over building construction site on blu sky and clouds background © Kseniia Sukhanova - Fotolia.comDie fiskalpolitischen Pläne der neuen Bundesregierung dürften die ohnehin starke Konjunktur in Deutschland nochmals anheizen und sie immer näher an ihren Zenit treiben. Die Konjunkturforscher des IfW erwarten für 2018 unverändert eine Zuwachsrate des BIP von 2,5 Prozent, für 2019, wenn die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung wirksam werden, nun 2,3 Prozent. Weitere Zuwächse bei der Wirtschaftsleistung werden immer mehr durch Kapazitätsengpässe limitiert, insbesondere in der Bauwirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt. Mehr erfahren...

 


Der italienische Patient

Italien Colosseum - Pixabay maiterozas CC0Italien ist nach den Wahlen das neue Sorgenkind Europas, schreibt IfW-Präsident Dennis J. Snower in einem aktuellen Kommentar. Dem Land drohe politischer Stillstand, dabei wären Reformen dringend nötig. Auch auf EU-Ebene bestehe massiver Handlungsbedarf. Wenn es dem Land nicht gelingt, die Massenarbeitslosigkeit vor allem bei Jugendlichen abzubauen und zur Wirtschaftskraft Europas aufzuschließen, sei der italienische Schuldenberg langfristig nicht tragfähig. Zum IfW Fokus

 


Sozialer Aufstieg schwerer als bislang angenommen

Neue und alte Schuhe - © Monstar StudioIn Deutschland hängt der soziale Status einer Person maßgeblich vom sozialen Status der Vorfahren ab. Etwa lassen Bildungsgrad oder Berufsstand der Ur-Großeltern noch auf den ihrer Nachfahren heute in der vierten Generation schließen. Soziale Ungleichheit baut sich also sehr viel langsamer ab als bislang geglaubt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des IfW. Mehr erfahren...

 


Freihandel braucht soziale Flankierung

Export_6_ ©European Union 2011 EP_PE.jpgÖkonomen kontern Globalisierungskritik häufig mit Freihandelstheorie und historischer Evidenz. Doch schon aus dem klassischen volkswirtschaftlichen Gedankengebäude lassen sich Defizite der heutigen Freihandelspraxis herleiten. Und neuere verhaltensökonomische Ansätze liefern weitere Argumente – sowie Lösungsmöglichkeiten, schreibt IfW-Verhaltensökonom Ulrich Schmidt.
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Steuerfahndung ohne Rückhalt

Steuern-Abgaben Finanzamt © Stockfotos-MG - Fotolia.comZwei führende Mitarbeiter der Steuerfahndung Wuppertal wechseln die Seiten – ganz offenbar frustriert von der mangelnden politischen Unterstützung für ihre Arbeit. IfW-Finanzexperte Jens Boysen-Hogrefe erklärt, warum die Bundesländer überhaupt keinen Grund haben, Ressourcen und politische Kraft in die Steuerfahndung zu investieren und so zu Steuermehreinnahmen zu gelangen. „Der scheinbare Wahnsinn hat Methode“, schreibt er. Zum IfW-Fokus

 


Ein Signal gegen die Integration

IfW-Fokus_Familiennachzug © Trocaire (CC BY 2.0)Sollte während der Koalitionsverhandlungen an den Ergebnissen der Sondierungsgespräche festgehalten werden, wird nach Einschätzung von Claas Schneiderheinze, Migrationsexperte am IfW Kiel, die soziale und wirtschaftliche Integration von Flüchtlingen maßgeblich erschwert.
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Chinas Importstopp von Plastikmüll kann Umwelt helfen

waste plastic bottles and other types of plastic waste at the Thilafushi waste disposal site © aryfahmed - Fotolia.comChinas Importstopp für bestimmte Plastikmüllsorten könnte den internationalen Umweltschutz einen großen Schritt voranbringen und das Land selbst zum Vorreiter machen. Dafür muss China allerdings eine drohende WTO-Klage überstehen, schreibt IfW Handelsexperte Rolf Langhammer. Zum IfW-Fokus

 

  


EU-Asylpolitik: Raus aus der Quoten-Sackgasse

© Natalia Tsoukala/ Caritas InternationalEs ist an der Zeit, die unproduktive Diskussion um eine verpflichtende Verteilung von Asylsuchenden auf alle EU-Mitgliedstaaten nach festen Quoten zu beenden und die EU-Asylpolitik neu zu konzipieren, schreibt IfW-Migrationsexperte Matthias Lücke. Statt um Quoten zu streiten, sollten individuelle Beiträge der Länder vereinbart werden für eine solidarische Lösung der Probleme. Zum IfW-Fokus

 


GroKo: "Rentenversprechen teurer Kompromiss"

btw17-grokoDie bekannt gewordenen Rentenpläne einer großen Koalition dürften nach Einschätzung von Prof. Jens Boysen-Hogrefe, Finanzexperte am IfW Kiel, auf absehbare Zeit zu Finanzierungsproblemen in der Rentenkasse führen und kommende Generationen belasten.
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