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26.06.2017
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News

2017

Flüchtlingskrise: Handlungsempfehlungen für die G20

Girls in ZaatariAm 7. Juli beginnt in Hamburg das nächste G20-Gipfeltreffen, bei dem die Flüchtlingskrise mit oben auf der Agenda steht. Das T20-Netzwerk internationaler Think Tanks befasste sich mit den komplexen und voneinander abhängigen Migrationsfragen in der ‚Task Force on Forced Migration‘. 
Lesen Sie hier die Handlungsempfehlungen

 


Excellence Awards an Nachwuchsökonomen verliehen

eagea_2017.jpgDrei in den USA forschende Ökonomen wurden mit den diesjährigen „Excellence Awards in Global Economic Affairs“ des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel ausgezeichnet. Mit dem Nachwuchspreis werden Forschende und Lehrende bis zu einem Alter von 35 Jahren für herausragende Arbeiten geehrt. 
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Weltwirtschaftlicher Preis 2017 verliehen

wwp2017_3In Kiel wurde zum 13. Mal der Weltwirtschaftliche Preis verliehen. Er wird an Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft vergeben. Alle diesjährigen Preisträger zeichneten sich durch ein besonderes Maß an „sozialer Verantwortung“ aus, sagte IfW-Präsident Dennis Snower.
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Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft mit überhöhter Drehzahl

The production line for the assembly of new vehicles © dizfoto1973 - Fotolia.comDie deutsche Wirtschaft driftet in die Hochkonjunktur. Der BIP-Zuwachs dürfte im Jahr 2017 1,7 Prozent und im Jahr 2018 2,0 Prozent betragen. Die gesamtwirtschaftliche Überauslastung steigt weiter und ist nach einer sechsjährigen Aufschwungsphase dann so groß wie seit dem Boom-Jahr 2007 nicht mehr. Die öffentlichen Haushalte verzeichnen weiter Rekordüberschüsse. Mehr erfahren...

 


2017 MEDAM Assessment Report veröffentlicht

2017 MEDAM Assessment Report veröffentlichtWie kann die Verantwortung für Flüchtlinge weltweit und in Europa gerechter verteilt werden? Und wie können wir irreguläre Einwanderung eindämmen und gleichzeitig die legale Einwanderung zum Nutzen aller Beteiligten fördern? Diesen und anderen Fragen widmet sich der erste jährliche MEDAM Assessment Report, der auf dem 'Think20 Summit- GLOBAL SOLUTIONS' vorgestellt wurde. Zum Report...

 


T20 überreichen G20-Empfehlungen an Bundesregierung

Peter Altmaier nimmt die „20 Solutions for the G20" entgegen © PricewaterhouseCoopers-ThomasEcke.jpgDie internationale Think-Tank-Gruppe Think 20 (T20) hat Kanzleramtschef Peter Altmaier auf dem T20 Gipfel „Global Solutions“ in Berlin 20 Handlungsempfehlungen für die G20 überreicht. Das Dokument mit dem Titel „20 Solution Proposals for the G20“ enthält Lösungsvorschläge für globale Herausforderungen wie den Klimawandel, Ungleichheit oder Digitalisierung und appelliert an die G20, dazu konkrete Beschlüsse umzusetzen. 
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Global Solutions Initiative für G20-Beratung gegründet

CGP-Logo_standard-blue_rgb.pngDas Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel will seine Politikberatung für die G20 über das Jahr 2017 hinaus verstetigen. Dafür hat es die Gründung einer „Global Solutions Initiative“ angestoßen mit dem Ziel, internationale Forschungsinstitute und Think Tanks für die Beratung der 20 größten Industrie- und Schwellenländer zu vernetzen. Kern der Initiative ist das Council of Global Problem-Solving (CGP), ein Zusammenschluss führender Forschungs- und Beratungseinrichtungen, die sich mit Fragen der G20 befassen. Mehr erfahren...

 


T20 Gipfel „Global Solutions“ startet erfolgreich

global_liveDer T20 Gipfel in Berlin hat begonnen. Rund 1000 Teilnehmer, unter Ihnen EU-Kommissar Günther Oettinger, Post-Vorstandschef Frank Appel und Wirtschaftsnobelpreisträger Edmund Phelps, diskutieren Handlungsempfehlungen für die G20 zu globalen Herausforderungen. Am Ende des Gipfels werden Peter Altmaier „20 Solution Proposals for the G20“ überreicht. Global Solutions im Livestream.

 


IfW in Forschungsnetzwerk zur Digitalen Transformation

Forschungsnetzwerk_Digitale_Transformation4 Foto: Christin Schwarzer/KLU.jpgDas Institut für Weltwirtschaft beteiligt sich an einem Forschungsnetzwerk zum Thema Digitale Transformation, das an der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg entsteht. Gemeinsam mit der KLU hat das IfW eine Professorin berufen. Weitere Mitglieder des Netzwerks sind die Bucerius Law School, Hamburg, und das Hasso-Plattner-Institut, Potsdam, die ebenfalls gemeinsame Professuren stellen. Zu den Themen den Netzwerks gehört unter anderem die Nutzung digitaler Plattformen. Mehr erfahren...

 


Deutsche Wirtschaft startet stark ins Jahr 2017

Containerschiff © Christian Jakimowitsch - Fotolia.comDas BIP in Deutschland dürfte im ersten Quartal kräftig um 0,6 Prozent gestiegen sein. Darauf deuten die Anfang Mai von Eurostat veröffentlichten Zahlen hin. Die Frühindikatoren sprechen dafür, dass die deutsche Wirtschaft den Schwung vom Jahresanfang mitnehmen und auch in den kommenden Quartalen mit hohen Raten expandieren wird. Mehr erfahren...

 


Onlineplattform präsentiert Politikvorschläge an die G20

G20Insight_OG-Image.jpgWie können die G20 Klimaschutz nachhaltig absichern? Wie können Regierungen Chancen der Digitalisierung nutzen und Risiken abfedern? Welche Lösungswege gibt es in der Migrations- und Asylpolitik? Mit diesen und weiteren zentralen Politikfeldern der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G20) haben sich führende Think-tanks aus den G20-Ländern auseinandergesetzt und präsentieren ihre Handlungsempfehlungen an die G20 jetzt auf der Internetplattform G20-Insights.org. Mehr erfahren...

 


Kommentar: „Die türkische Wirtschaft steht vor einer Zerreißprobe“

Banners for the referendum in support of the Justice and Development Party (AKP) and President Recep Tayyip Erdogan’s proposed amendments to the constitution © ARSELA – iStockphotoWeil Fortschritte in den EU-Beitrittsverhandlungen auf absehbare Zeit ausgeschlossen scheinen, sollte die Türkei das Angebot der EU-Kommission annehmen und über eine Erweiterung der Zollunion verhandeln. Dies empfiehlt Klaus-Jürgen Gern, Experte für internationale Konjunktur und Rohstoffmärkte am IfW, in einem Kommentar zum Türkei-Referendum. Mehr erfahren...

 


Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2017: Aufschwung festigt sich trotz weltwirtschaftlicher Risiken

Hafen Hamburg pixabay cc0Die deutsche Wirtschaft befindet sich nun schon im fünften Jahr eines moderaten Aufschwungs. Die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung nimmt allmählich zu und die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten dürften mittlerweile die Normalauslastung leicht überschritten haben. Davon gehen die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten für die Bundesregierung aus. Mehr erfahren...

 


G20 sollten digitale Welt besser schützen

Betrieb große industrielle mischen machine © sykono – iStockphotoAnlässlich des Treffens der G20 Digitalminister in Düsseldorf geben die Mitglieder der Think 20-Taskforce „The Digital Economy“, die vom IfW mitgeleitet wird, Empfehlungen, wie die G20 künftig das Potential der digitalen Wirtschaft besser nutzen kann. Im Vordergrund stehen dabei Vorschläge zum besseren Schutz der digitalen Wirtschaft durch internationale Zusammenarbeit. Mehr erfahren...

 


Prof. Christoph Trebesch wechselt ans IfW

trebesch3.jpgZum 1. April wechselt Prof. Dr. Christoph Trebesch ans Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel. Der Ökonom, bislang Juniorprofessor an der LMU München, wird in Kiel den neuen Forschungsbereich „Globale Makroökonomie und Globale Governance“ aufbauen. Trebesch gilt als einer der renommiertesten jungen deutschen Ökonomen und hat sich unter anderem mit Arbeiten zu Themen wie Finanzkrisen und Staatspleiten einen Namen gemacht. Mehr erfahren...

 


Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

Gebäude © European Union 2017 - source EP - Architecture Studio.jpgDas von der Europäischen Kommission vorgelegte Weißbuch zur Zukunft Europas ist nicht geeignet, die künftige Ausgestaltung der europäischen Integration erfolgreich voranzubringen. Allen fünf Vorschlägen fehlt eine Definition der Kernkompetenzen Europas. Diese sollten künftig die Asyl- und Sicherheitspolitik umfassen, aber nicht mehr die Agrarförderung und die Personenfreizügigkeit, schreibt IfW-Forscher Jürgen Stehn. Mehr erfahren...

 


G20 sollen Klimaschutz stärken

Green Energy © mustafa deliormanli - iStockphotoDie G20 sollen ihr Engagement für den Klimaschutz verstärken und die Führung bei der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens übernehmen. Dies fordern Mitglieder der G20-Engagement-Groups Business 20, Civil 20 und Think 20 in einer gemeinsamen Erklärung. Zu den sechs Unterzeichnern zählen neben dem Co-Chair der T20-Arbeitsgruppe zur Klimapolitik, Ottmar Edenhofer, auch BASF Chef Kurt Bock.
Zur Erklärung (Englisch)

 


Träger des Weltwirtschaftlichen Preises verkündet

medaille_wwp.jpgDie Träger des Weltwirtschaftlichen Preises 2017 stehen fest. Geehrt als Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft werden Horst Köhler, ehemaliger Bundespräsident Deutschlands, Brunello Cucinelli, italienischer Modemacher, Arundhati Bhattacharya, indische Bankerin, und Assar Lindbeck, schwedischer Ökonom.
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Mittelfristprojektion:
Deutschland droht konjunkturelle Überhitzung

Mittelfristprojektion: Deutschland droht konjunkturelle Überhitzung / Foto: pixabayDie konjunkturelle Dynamik in Deutschland wird bis auf Weiteres hoch bleiben. Stimulierend wirkt vor allem die expansive Geldpolitik der EZB. Die zunehmende Alterung der Bevölkerung dämpft allerdings das Wachstumspotenzial. Auch die Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft reduziert sich in Folge der demografischen Entwicklung spürbar. Mehr erfahren...

 


Konjunkturprognose: Aufschwung in Deutschland auf breiter Basis

Crane lifting bis container in yard © bugphai – iStockphotoDer Aufschwung Deutschlands geht mit reichlich Schwung in sein fünftes Jahr. Verschiedene Frühindikatoren zeigen deutlich nach oben, die Auftragsbücher der Industrie sind voll. Der BIP-Zuwachs dürfte im Jahr 2017 1,7 Prozent und im Jahr 2018 2,0 Prozent betragen. Treibende Kraft ist nicht mehr nur der Konsum. Die Inflation dürfte bereits in diesem Jahr auf 1,8 Prozent steigen.
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Handelskonflikt mit der EU würde US-Firmen hart treffen

United States Border Voraus © MCCAIG – iStockphotoEine protektionistische Handelspolitik der Vereinigten Staaten gegen die EU wäre auch für die US Seite mit erheblichen Risiken verbunden. US-Firmen sind mit hohen Direktinvestitionen im europäischen Binnenmarkt engagiert, ein Handelskonflikt würde ihre Geschäftsgrundlage massiv schädigen. Dies geht aus einer Analyse im Rahmen der Konjunkturprognose des Instituts für Weltwirtschaft hervor. Mehr erfahren...

 


Bessere Entscheidungen dank Frauenquote

Senior businesswoman during a staff meeting © alvarez – iStockphotoDie Geschlechterzusammensetzung einer Gruppe hat einen signifikanten Einfluss darauf, wie riskant eine von ihr getroffene Entscheidung ist. Dabei ist die Entscheidung verzerrt, wenn ein Geschlecht in der Gruppe deutlich überrepräsentiert ist. Eine Frauenquote für Aufsichtsräte kann daher zu einer besseren Entscheidungsqualität führen, wenn damit die Männerdominanz abgemildert oder sogar ausgeglichen wird. Mehr erfahren...

 


E-Journal Economics nimmt UN-Ziele in den Fokus

Economics_Logo_RGB.jpgWie hängen die Entwicklungsziele der 2030 Agenda der Vereinten Nationen (UN) zusammen und wie münden sie in konkrete Politik? Zu diesem und weiteren Themen sucht das E-Journal Economics in seinem Jubiläumsjahr derzeit Wissenschaftsbeiträge für Spezialausgaben. Anlässlich seines 10-jährigen Bestehens zeigt sich das E-Journal seit 1. März in neuem, nutzerfreundlichem Design. Das E-Journal ist ein Paradebeispiel für Open-Access-Publikationen in der Wissenschaft und wurde vom IfW gemeinsam mit der ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft gegründet. Zum E-Journal Economics

 


Stimme Afrikas in der G20 stärken

Boote an der Küste von Cape Küste, Ghana © nicolasdecorte – iStockphotoDie Think20 trafen sich in Johannisburg mit 240 hochrangigen Vertretern afrikanischer Think Tanks, Regierungs- und Nicht-Regierungs-Organisationen. Dabei wurde beschlossen, dass die Zusammenarbeit der G20 mit Afrika künftig auf einer institutionellen Basis stehen soll, die den verschiedenen Ländern eine Mitsprachemöglichkeit gibt. Auch deutsche Regierungsvertreter nahmen an der Konferenz teil. Die Beschlüsse wurden in einem Africa Communiqué festgehalten. Zum Communiqué (Englisch)

 


Euroraum auf solidem Wachstumspfad

LKW mit Container im Hamburger Hafen © thomaslerchphoto - Fotolia.comZehn der renommiertesten europäischen Konjunkturforschungsinstitute, darunter das IfW, sehen Europas Wirtschaft auf einem soliden Wachstumspfad. Laut einer gemeinschaftlichen Prognose dürfte das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum in den kommenden beiden Jahren weiter moderat zulegen und die Arbeitslosigkeit sinken. Die Inflation dürfte mit 1,4 Prozent deutlich unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank bleiben. In einer ausführlichen Analyse zum Brexit sehen die Institute langfristig erhebliche mögliche Folgen. Mehr erfahren...

 


Tabus in der Forschung zum Klimawandel

Sun rays on blue Himmel © olgalngs – iStockphotoDie Eindämmung des Klimawandels durch eine künstliche Reduktion der Sonneneinstrahlung auf die Erde (Solar Radiation Management, SRM) wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. SRM-Forschung könnte etwa Anstrengungen zur Vermeidung von CO2 reduzieren, sagen Kritiker. Ein Forscherteam unter Beteiligung des IfW hat nun analysiert, unter welchen Vorausetzungen ergebnisoffene SRM-Forschung durchgeführt werden sollte. Mehr erfahren...

 


G20-Gruppen mahnen offene Gesellschaften an

G20_Gipfel_think20dialogue_2017_Internet_RGB_L-01.jpgEin breites Bündnis von am G20-Prozess beteiligten Gruppen und Institution fordert die G20 zum Einsatz für offene Gesellschaften und internationale Kooperation auf. In einer gemeinsamen Stellungnahme vor dem Treffen der G20-Außenminister in dieser Woche betonen die Interessenverbände, Forschungsinstitute und NGOs den Wert internationaler Kooperation, von Weltoffenheit und sozialem Ausgleich. Zu den Unterzeichnern gehört auch das Institut für Weltwirtschaft als Co-Chair der Think20-Gruppe. Zur Erklärung (Englisch)...

 


Afrika 2.0: Chancen für den deutschen Mittelstand

Portrait of a young African man looking at mobile phone © erichon - Fotolia.comTrotz eines erheblichen digitalen Fortschritts, vor allem im Afrika südlich der Sahara, ist der Zugang zur Digitalisierung und der Entwicklungsnutzen daraus speziell in der ärmeren Bevölkerung nur gering. Diese Lücke gilt es zu schließen – eine vielversprechende Chance gerade auch für Unternehmen des deutschen Mittelstands, schreibt IfW-Forscherin Kacana Sipangule.
Zum IfW-Fokus

 


Bundesagentur für Arbeit sollte Beitrag senken

Büro Gebäude der Federal Agentur, Nürnberg © alexander_h_schulz – iStockphotoDie Bundesagentur für Arbeit schätzt ihre zu erwartende Finanzlage seit Jahren zu negativ ein und sollte endlich ihren Beitragssatz senken, fordert der Kieler Finanzexperte Alfred Boss. Nach seinen Berechnungen werden ihre Überschüsse 2017 mit fast 5 Mrd. Euro mehr als das Dreifache der offiziellen Schätzung betragen.
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25 Jahre Maastricht: ernüchternde Bilanz

25 Jahre Maastricht_© Communautes Europeennes 1992 - Source PE.jpgDer Vertrag von Maastricht hat eines seiner zentralen Ziele verfehlt. Auch 25 Jahre nach seiner Unterzeichnung sind die realwirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Staaten des Euroraums teilweise eklatant. Dies gefährdet die Stabilität der Eurozone und überfordert die Geldpolitik der EZB. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Mitwirkung des IfW. Mehr erfahren...

 


Warum Griechenland im Krisenmodus bleibt

Statue von Sokrates in Athen, Griechenland © Brigida_Soriano – iStockphotoAuch das dritte Rettungsprogramm in Griechenland bringt bislang nicht den erhofften und von der EU prognostizierten Erfolg. Als Gründe nennen Forscher des IfW vor allem den Unwillen der politischen Eliten und der Bevölkerung bei der Umsetzung. Erlöse aus der Privatisierung dürften weit hinter den Erwartungen zurück bleiben, die griechischen Schulden sind in jetziger Form nicht tragfähig.
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Interview mit Merkel zur Zukunft der EU

die_kanzlerin_direkt_org_© Bundesregierung.jpgIfW-Forscherin Esther Ademmer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des EU-Gipfels in Malta für deren Podcast „Die Kanzlerin direkt“ interviewt. Im Hinblick auf die Flüchtlingskrise sagte Angela Merkel, eine gerechtere Lastenverteilung bei der Flüchtlingsaufnahme „ist noch ein dickes Brett, was wir zu bohren haben, da würde ich noch nicht zu viel Optimismus verbreiten.“ Zum Video (externe Webseite)

 


Deutsche Wirtschaft geht gut gerüstet ins Jahr 2017

Arbeiter_4_ © European Union 2012 - EP.jpgDas Bruttoinlandsprodukt in Deutschland dürfte im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres um 0,5 Prozent gestiegen sein. Darauf deuten die jetzt von Eurostat veröffentlichten Zahlen für den BIP-Zuwachs im Euroraum hin. Die offiziellen Zahlen zum Deutschen Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal werden am 14. Februar veröffentlicht.
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Angstbürger weniger ängstlich machen

16083949069_44e724233a_o.jpg"Besorgte Bürger" und "Asylkritiker" gelten als dumm, unvernünftig und rassistisch. Sie auszulachen oder zu beschimpfen, hilft jedoch nicht. IfW-Forscher des Forschungsbereichs „Sozial- und verhaltensökonomische Ansätze zur Lösung globaler Probleme" beschreiben, wie man Menschen mit fremdenfeindlichen Vorurteilen begegnen sollte. Zum IfW-Fokus

 


Länderfinanzausgleich treibt Grunderwerbsteuer hoch

Modern and new white townhouse © elxeneize - Fotolia.comFür die Beurteilung der Finanzkraft eines Landes im Länderfinanzausgleich sind nicht die tatsächlichen Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer entscheidend, sondern theoretische Einnahmen in Höhe des durchschnittlichen Grunderwerbsteuersatzes aller Länder. Wer über diesem Satz besteuert, profitiert – seine tatsächliche Finanzkraft wird unterschätzt. Wer unter diesem Satz besteuert, verliert – seine Finanzkraft wird überschätzt. Finanzexperte Jens Boysen-Hogrefe hat die Folgen dieser Regelung erstmals quantifiziert. Mehr erfahren...

 


Besser ankommen nach der Flucht

all rights reserved by Frontex pressDie jeweiligen Präferenzen von Flüchtlingen und aufnehmenden Orten zu berücksichtigen, erhöht die Integrationschancen. Hierbei bietet „Matching“ einen wissenschaftlich basierten Lösungsansatz. Hillel Rapoport von der Paris School of Economics und Toman Barsbai vom Kieler Institut für Weltwirtschaft beschreiben, wie das gelingen kann. Zum IfW-Fokus

 


US-Regierungswechsel: „Europas Verantwortung wächst“

Trump announces security policy in Philadelphia, Pennsylvania © Bastiaan Slabbers – iStockphotoMit dem Amtsantritt der Regierung Trump in den USA ist eine Zäsur in den internationalen Beziehungen absehbar, sagt IfW-Präsident Dennis J. Snower. Deutschland und Europa sind nun gefragt, freien und fairen weltweiten Handel zu verteidigen. Abschottung hilft nicht, die Umbrüche auf dem Arbeitsmarkt zu bewältigen, die viele Menschen frustrieren. Vielmehr müssen Regierungen unterstützen, dass Menschen die Vorteile einer digitalisierten und global vernetzten Wirtschaft zugute kommen. Mehr erfahren...

 


„Wir müssen anpassungsfähiger werden“

Snower_dbate_2play.jpgIfW-Präsident Dennis Snower sieht in der Digitalisierung und dem Erstarken von Populisten die größten Herausforderungen für die Zukunft. Menschen müssten in die Lage versetzen werden, sich Umwälzungen am Arbeitsmarkt flexibel anpassen zu können, damit sie am globalen Wohlstand teilhaben, fordert er in einem Interview. Zum Video (externe Webseite)

 


Q&A zu Trumps Wirtschaftspolitik

trump © 400tmax – iStockphotoDie Aussagen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump zu seiner Handelspolitik haben Unsicherheit und Besorgnis ausgelöst. Gleichzeitig besteht auch die Hoffnung, dass die US-Konjunktur durch eine expansive Finanzpolitik angekurbelt werden wird.
Antworten auf die wichtigsten Fragen

 

 


Flüchtlinge: Erfolgsbeispiel für Arbeitsmarktintegration

©Bilfinger SEUnter günstigen Arbeitsmarktbedingungen und geeigneter Integrationspolitik gleicht sich die Beschäftigungsrate von Flüchtlingen und Einheimischen nach etwas über zehn Jahren an. Zu diesem Schluss kommt die erste Mercator Dialogue on Asylum and Migration (MEDAM) Studie, die die Erfahrungen bosnischer Flüchtlinge aus den Balkankriegen bei der Integration in den Arbeitsmarkt untersucht. Insgesamt war die Integration der Bosnier ein Erfolg.
Zum Forschungspapier (externe Webseite, englisch)


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