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18.11.2017
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IfW Meinung
ifw_fokus.jpgStefan Kooths: Chinas Investoren – Keine Angst vor Fernost
KPB_DeckblattKlaus-Jürgen Gern, Ulrich Stolzenburg: Italien am Scheideweg
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News

2017

Indexierung zweier Steuern als Kompromiss für Jamaika

Blurred silhouettes of cars surrounded by steam from the exhaust © elcovalana - stock.adobe.comCO2-Ausstoß durch Autofahren wird de facto seit rund 15 Jahren steuerlich entlastet, denn seit 2003 sind die Mengensteuersätze auf Benzin und Diesel unverändert. Dadurch entgehen dem Staat nicht nur Einnahmen in Milliardenhöhe, es fehlen auch Anreize zur Verhaltensänderung. Eine Kopplung von gleich zwei Steuern an einen allgemeinen Preisindex könnte für eine Jamaika-Koalition ein gelungener Kompromiss sein, schreiben Jens Boysen-Hogrefe und Wilfried Rickels in einem aktuellen IfW-Fokus. Zum IfW-Fokus

 


COP23: Klimagerechtigkeit statt Verteilungsstreit

industry-1752876_1920_pixabay.png„Um etwas mehr als drei Grad steigt die Erdtemperatur, wenn die freiwilligen nationalen Maßnahmen zum Klimaschutz (NDCs) so umgesetzt werden, wie sie aktuell stehen. Aufgabe der COP23 muss es sein, für weltweite Transparenz und öffentlichen Druck zu sorgen, damit ambitioniertere NDCs nicht nur beschlossen, sondern auch umgesetzt werden - für eine klimagerechte Zukunft.“, schreibt Gernot Klepper in einem aktuellen IfW-Fokus. Zum IfW-Fokus

 


MEDAM wirkt am UN Global Compact for Migration mit

United-Nations ©„GA am“ by United Nations Photo CC BY-NC-ND 2.0.jpgZielländer sollten mehr qualifizierte Einwanderung ermöglichen und den Menschen in den Herkunftsländern dabei helfen, die dafür erforderlichen Qualifikationen zu erwerben – zum Nutzen sowohl der Herkunfts- als auch der Zielländer. Dies sind die Kernaussagen von MEDAM-Forscher Matthias Lückes Beiträgen zur Erarbeitung des ‚UN Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration‘.
Mehr erfahren (externer Link)...

 


Förderung Elektromobilität:
Der Weg des geringsten Widerstandes

E-carAuf der Agenda einer neuen Bundesregierung sollte der Einsatz technologie-neutraler, effizienter Klimaschutzinstrumente ganz oben stehen und nicht die pauschale Förderung von Elektromobilität. Denn wie groß deren Rolle für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors tatsächlich ist und sein sollte, ist beim derzeitigen Stand der Technik nicht abzuschätzen. Mehr erfahren...

 


Katalonien-Konflikt: Eine Frage der Identität

Aftermath OfThe Catalonian Independence Referendum_ (c) Sasha Popovic (flickr) CC BY-NC-ND 2.0.jpg„Der politische Konflikt über den künftigen Status Kataloniens beinhaltet eine wichtige Zukunftsentscheidung, die bedeutende Folgen für Spanien und ganz Europa hat. Denn die fundamentale Frage, über die entschieden wird, ist die der gesellschaftlichen Zugehörigkeit der Katalanen – ihrer Identität.“, schreibt Dennis Snower in einem aktuellen Meinungsbeitrag.
Zum IfW-Fokus

 


Excellence Awards in Global Economic Affairs:
Jetzt bewerben!

Speaker_Conference_Photo-MichaelStefan.jpgDie Bewerbungsfrist für die Excellence Awards 2018 ist jetzt angelaufen. Bewerben können sich Nachwuchsökonomen bis zum Alter von 35 Jahren. Die Excellence Awards prämieren herausragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der globalen Wirtschaftsbeziehungen und insbesondere in den Bereichen: Internationaler Handel und Direktinvestitionen; Wissensakkumulation und Wachstum; Armutsminderung und Entwicklung; Reform der Wohlfahrtsgesellschaft; Arbeitsmarktpolitik; Geldpolitik; internationale Makroökonomie; Verhaltensökonomie. Mehr erfahren...

 


Abgeltungssteuer begünstigt Kapitaleinkommen nicht

money-1305135.jpgDie Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge in Deutschland steht in der Kritik. Der niedrige Steuersatz von 25 Prozent sorge für eine ungerechte Bevorzugung von Kapitalerträgen gegenüber Arbeitseinkommen. Nicht beachtet wird dabei jedoch die Inflationsanfälligkeit der Kapitalbesteuerung, so Harmen Lehment in einem aktuellen IfW-Fokus . Er zeigt, dass der Steuersatz derzeit eher zu hoch als zu niedrig ist.
Zum IfW-Fokus

 


Spanien und Katalonien: Gemeinsam stärker

4837186571_d5214c0fcb_o(1)_Catalonia_(c) Rob Shenk CC BY-SA 2.0.jpgDer Konflikt um den zukünftigen Status Kataloniens droht die wirtschaftliche Erholung in Spanien zu gefährden. Aber auch das wirtschaftsstarke Katalonien profitiert von den Verflechtungen mit anderen Regionen Spaniens und vom freien Zugang zum Europäischen Binnenmarkt. Eine einseitige Unabhängigkeit würde diese wichtigen Bande zerschneiden. Mehr erfahren...

 


Mythos „Außenbeitrag“

White House Clear View ©assetseller - stock.adobe.com„Die Vorstöße des neuen amerikanischen Präsidenten zum Abbau der US-Leistungsbilanzdefizite haben die Debatte um makroökonomische Ungleichgewichte neu entfacht. Ging es bei der Kontroverse bislang um mögliche globale Stabilitätsgefahren, dominieren nun wieder nationalistisch-protektionistische Töne“, schreibt IfW Konjunkturchef Stefan Kooths in einem aktuellen Beitrag. Dem liege ein grobes Missverständnis ökonomischer Zusammenhänge zugrunde, bei dem Volkswirtschaften mit Unternehmen verwechselt würden. Zum IfW-Fokus

 


Gemeinschaftsdiagnose: Aufschwung bleibt kräftig

GD_teaser1Twitter-FB_Bild_984px.jpgDer Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen dazu bei. Das haben die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten für die Bundesregierung ermittelt. Sie prognostizieren, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im nächsten Jahr um 2 Prozent zulegen wird. Mehr erfahren...

 


Wie das europäische Emissionshandelssystem
reformiert werden kann

BTW17_Emissionshandelssystem_ICE_pixabay_CC0_freePhoto.jpgDie Zertifikatpreise in der EU für die Emission einer Tonne CO2 sollten deutlich steigen, fordert die Umweltökonomin Sonja Peterson. Andernfalls könne das 2-Grad-Ziel von Paris nicht erreicht werden. Sie empfiehlt die Einführung eines Mindestpreises beim europäischen Emissionshandel, der bis 2030 zumindest etwa 40€/tCO2 erreicht. Die im Bundestag vertretenen Parteien unterstützen dies aber nur bedingt. Zum IfW-Fokus

 


Wie Globalisierung und Digitalisierung die Bundestagswahl beeinflussen

BTW17_Digitalisierung-Globalisierung_©Free-Photos,-Pixabay-(CC0).jpgGlobalisierung und Digitalisierung treiben nicht nur die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen, sie beeinflussen auch das Wahlverhalten. In einer Reihe von Studien haben Forscher des IfW den Einfluss von Globalisierung und Digitalisie­rung auf Wahlen in Deutschland untersucht. Sie wirken sich vor allem auf die Wahlbeteiligung und auf die Unterstützung rechts-nationalistischer Parteien aus. Mehr erfahren...

 


Wahlprogramme:
Fehlende Konzepte in der Flüchtlingspolitik

BTW17_Refugee_©CAFOD-Photo-Library,-Flickr-(CC-BY-NC-ND-2.0).jpgIn den Wahlprogrammen der Parteien fehlt es an Konzepten zu Asyl und Migration – sowie an einem ehrlichen Umgang mit den Wählerinnen und Wählern. Denn die Wahlprogramme der Parteien vermitteln weder die Realität der aktuellen Flüchtlingspolitik noch die Komplexität der globalen Herausforderung. Die Frage wie eine zeitgemäße Asyl- und Migrationspolitik gestaltet werden müsste, wird nicht beantwortet. Zum IfW-Fokus

 


Italiens Wachstumsschwäche wird zum Problem

14671762292_86b1710d85_o.jpg ©M. RauckItaliens Wirtschaftskraft stagniert. Das liegt vor allem an verkrusteten Arbeitsmarktstrukturen, die sich auch durch jüngste Reformen noch nicht entscheidend geändert haben, so Forscherinnen und Forschern des IfW. Gelingt es Italien nicht, mehr und besser bezahlte Stellen insbesondere auch für Jugendliche zu schaffen und zur Wirtschaftskraft Europas aufzuschließen, ist der hohe italienische Schuldenberg langfristig nicht tragfähig. Mehr erfahren...

 


Wahlprogramme: Kernproblem der EU bleibt ungelöst

BTW17_Europa_©-European-Union-2016---Source-EP.jpgIn den Wahlprogrammen der Parteien fehlt es an Ideen für ein starkes und geeintes Europa. Fast alle koalitionsrelevanten Parteien setzen darauf, der EU weitere Kompetenzen zu übertragen und nehmen damit mehr oder weniger explizit ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten in Kauf. Dies geht aus einer aktuellen IfW-Analyse zur Bundestagswahl hervor. Die Frage, welche Kernkompetenzen die EU eigentlich haben sollte, wird dabei nicht beantwortet. Mehr erfahren...

 


Parteien wenden sich zunehmend vom Freihandel ab

BTW17 ttip © Belish - stock.adobe.comKeine der koalitionsrelevanten Parteien bekennt sich in ihrem Wahlprogramm ohne Einschränkungen zum Freihandel. Neben dem Schutz der heimischen Produktion fordern die Programme die Einhaltung hoher deutscher Produktstandards als Handelsbedingung, die aber Schwellen- und vor allem Entwicklungsländer kaum erfüllen können, so eine aktuelle Analyse des IfW zur Bundestagswahl. Der Abschluss globaler Handelsabkommen wird damit zunehmend schwieriger und entwicklungspolitische Ziele werden konterkariert. Mehr erfahren...

 


Konjunkturprognose:
Deutsche Wirtschaft nähert sich der Hochkonjunktur

Deutschland, Hamburg, Container Hafen © Tuned_In – iStockphotoDie deutsche Wirtschaft steigert ihre Leistung schneller, als ihr guttut. Die Zuwachsrate des BIP dürfte laut aktueller Konjunkturprognose des IfW 2 Prozent in diesem Jahr, 2,2 Prozent im nächsten Jahr und 2,1 Prozent im Jahr 2019 betragen. Damit nimmt die Überauslastung zu, was eine schmerzhafte spätere Korrektur wahrscheinlicher werden lässt. Die stark anziehende Konjunktur im Euroraum spricht für eine Abkehr der EZB von der Niedrigzinspolitik. Mehr erfahren...

 


GES präsentiert Konferenzen zur Digitalen Woche Kiel

IFW___04-10-2016_145.jpg © Daniel Wolcke / IfWDas Global Economic Symposium (GES) präsentiert am 18. und 19. September in Zusammenarbeit mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern drei Konferenzen im Rahmen der Digitalen Woche Kiel. Sie sind miteinander verknüpft und bringen wissenschaftliche Experten und Praktiker aus Wirtschaft und Politik zusammen, die Erkenntnisse und Politikvorschläge für eine globalisierte und digitalisierte Welt präsentieren und diskutieren. Mehr erfahren...

 


Wahlprogramme scheitern an 2-Grad-Ziel

Bundestagswahl 2017Die Maßnahmen zum Klimaschutz in den Programmen der vier koalitionsrelevanten Parteien CDU/CSU, SPD, FDP und Die Grünen sind nicht ausreichend, um das 2-Grad-Ziel zu erreichen. Alle Parteien machen den Wähler fälschlicherweise glauben, das Ziel sei alleine durch die Einsparung von Treibhausgasen erreichbar. Sie vermeiden eine Aussage zum Einsatz weiterer notwendiger Technologien. Mehr erfahren...

 


Bundesagentur für Arbeit kann mit üppigem Jahresüberschuss rechnen

Agentur-fuer-Arbeit-PixabayDie sehr gute Lage am Arbeitsmarkt dürfte der Bundesagentur für Arbeit im Jahr 2017 einen Überschuss von 6 Milliarden Euro bescheren. Damit würden sich die Rücklagen Ende 2017 auf knapp 18 Milliarden Euro summieren. Die BA sollte daher endlich ihren Beitragssatz senken, auch um Wahlkampfbegehrlichkeiten zu verhindern, fordert Finanzwissenschaftler Alfred Boss. Mehr erfahren...

 


Gewalteindrücke verschlechtern kognitive Fähigkeiten

Researcher-giving-instructions-to-participant_grimalda Menschen, die Gewalt ausgesetzt waren, können auch Jahrzehnte später noch ein verschlechtertes Kurzzeitgedächtnis und eine verschlechterte Konzentrationsfähigkeit aufweisen, wenn sie sich diese Erfahrungen ins Gedächtnis rufen. Dies ist das Ergebnis einer empirischen Studie unter Beteiligung von Forschern des IfW, die in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlich wurde.  Mehr erfahren...

 


Deutsche Wirtschaft mit viel Schwung

Containerterminal © Angelika Bentin - Fotolia.comDie Wirtschaftsleistung in Deutschland dürfte im zweiten Quartal weiter kräfig gestiegen sein. Die heute von Eurostat veröffentlichten Zahlen für den Euroraum deuten darauf hin, dass das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um rund 0,6 Prozent zulegte. Damit würde die Gefahr einer Überhitzung der deutschen Wirtschaft weiter zunehmen. Die offizielle Zahl gibt das Statistische Bundesamt in zwei Wochen bekannt.
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Der Weg zu einer nachhaltigeren Welt

2017-07-26.jpg © Raissa Nickel, Uni KielEin Team von Forscherinnen und Forschern des Instituts für Weltwirtschaft und der Universität Kiel untersucht seit Jahresbeginn Wege zu einem nachhaltigerem Wachstum. Dabei geht es vor allem auch um die gesellschaftliche Akzeptanz klimapolitisch erwünschter Maßnahmen und um den Zielkonflikt zwischen Wachstum und einer schonenden Ressourcennutzung. Details zu dem vom Bund mit 1,1 Millionen Euro geförderten Forschungsprojekt „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel“ wurden jetzt auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Mehr erfahren...

 


G20 Gipfel in Hamburg ein Erfolg

G20 Foto: Bundesregierung/Kugler Der G20 Gipfel in Hamburg war ein größerer Erfolg, als viele glauben, sagt Dennis Snower, Präsident des IfW und Co-Chair der Think 20. Angela Merkel habe ein Zerwürfnis der G20 verhindert und die Möglichkeit multilateraler Vereinbarungen für die Zukunft aufrecht erhalten. Drei Ergebnisse des Gipfels seien für die künftige Arbeit von Politikern und Wissenschaftler besonders relevant.
Zum Artikel (Englisch)

 


Qualifizierten Flüchtlingen den Weg in den Arbeitsmarkt erleichtern

Ingenieur und Auszubildenden Arbeiten an der Maschine In Fabrik © Highwaystarz-Photography – iStockphotoFür die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ist eine unsichere Bleibeperspektive in Deutschland ein Haupthindernis. Daneben fehlt es bei den Unterstützungsmaßnahmen für Flüchtlinge an Systematik und Verzahnung. Dies sind wichtige Ergebnisse einer Studie, die das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Tübingen gemeinsam mit dem SOKO Institut Bielefeld und dem IfW erarbeitet hat.
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Digitalisierung bietet Chancen für Frauen

Woman Typing Phone Message On Social Network At Night © diego_cervo – iStockphotoMit Hilfe der Digitalisierung kann die Gleichstellung von Frauen und Männern verbessert werden. Außerdem hält das digitale Zeitalter beruflich mehr Chancen für Frauen bereit als für Männer. Allerdings muss die Politik die richtigen Weichen stellen, damit Frauen diese besseren Chancen auch nutzen können. Mehr erfahren...

 


G20: Wirtschaft und Soziales gemeinsam denken

G20_Gipfel_think20dialogue_2017_Internet_RGB_L-01.jpgDie Vorsitzenden der G20-Think-Tank-Gruppe Think 20 haben die Staats- und Regierungschefs der G20 aufgefordert, neben Wirtschaftswachstum und makroökonomischer Stabilität stärker soziale Bedürfnisse der Menschen sowie Umwelt- und Klimaschutz in den Mittelpunkt ihrer Agenda zu rücken. Zudem müsse der Gipfel ein Zeichen setzen, dass globale Probleme weiterhin multilateral koordiniert angegangen werden. Mehr erfahren...

 


G20 müssen Bekenntnis zum Klimaschutz ablegen

Green Energy © mustafa deliormanli - iStockphotoVom Hamburger G20-Gipfel müsse ein klares Zeichen für den Klimaschutz ausgehen, sagt Dennis Snower, der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft und Berater der G20. Er sieht auch Chancen, dass die Trump-Regierung noch für den Klimaschutz gewonnen werden kann. Aber auch ohne globale Kooperation könne der Klimaschutz vorangetrieben werden. Mehr erfahren...

 


Flüchtlingskrise: Handlungsempfehlungen für die G20

Girls in ZaatariAm 7. Juli beginnt in Hamburg das nächste G20-Gipfeltreffen, bei dem die Flüchtlingskrise mit oben auf der Agenda steht. Das T20-Netzwerk internationaler Think Tanks befasste sich mit den komplexen und voneinander abhängigen Migrationsfragen in der ‚Task Force on Forced Migration‘. 
Lesen Sie hier die Handlungsempfehlungen

 


Excellence Awards an Nachwuchsökonomen verliehen

eagea_2017.jpgDrei in den USA forschende Ökonomen wurden mit den diesjährigen „Excellence Awards in Global Economic Affairs“ des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel ausgezeichnet. Mit dem Nachwuchspreis werden Forschende und Lehrende bis zu einem Alter von 35 Jahren für herausragende Arbeiten geehrt. 
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Weltwirtschaftlicher Preis 2017 verliehen

wwp2017_3In Kiel wurde zum 13. Mal der Weltwirtschaftliche Preis verliehen. Er wird an Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft vergeben. Alle diesjährigen Preisträger zeichneten sich durch ein besonderes Maß an „sozialer Verantwortung“ aus, sagte IfW-Präsident Dennis Snower.
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Konjunkturprognose:
Deutsche Wirtschaft mit überhöhter Drehzahl

The production line for the assembly of new vehicles © dizfoto1973 - Fotolia.comDie deutsche Wirtschaft driftet in die Hochkonjunktur. Der BIP-Zuwachs dürfte im Jahr 2017 1,7 Prozent und im Jahr 2018 2,0 Prozent betragen. Die gesamtwirtschaftliche Überauslastung steigt weiter und ist nach einer sechsjährigen Aufschwungsphase dann so groß wie seit dem Boom-Jahr 2007 nicht mehr. Die öffentlichen Haushalte verzeichnen weiter Rekordüberschüsse. Mehr erfahren...

 


2017 MEDAM Assessment Report veröffentlicht

2017 MEDAM Assessment Report veröffentlichtWie kann die Verantwortung für Flüchtlinge weltweit und in Europa gerechter verteilt werden? Und wie können wir irreguläre Einwanderung eindämmen und gleichzeitig die legale Einwanderung zum Nutzen aller Beteiligten fördern? Diesen und anderen Fragen widmet sich der erste jährliche MEDAM Assessment Report, der auf dem 'Think20 Summit- GLOBAL SOLUTIONS' vorgestellt wurde. Zum Report...

 


T20 überreichen G20-Empfehlungen an Bundesregierung

Peter Altmaier nimmt die „20 Solutions for the G20" entgegen © PricewaterhouseCoopers-ThomasEcke.jpgDie internationale Think-Tank-Gruppe Think 20 (T20) hat Kanzleramtschef Peter Altmaier auf dem T20 Gipfel „Global Solutions“ in Berlin 20 Handlungsempfehlungen für die G20 überreicht. Das Dokument mit dem Titel „20 Solution Proposals for the G20“ enthält Lösungsvorschläge für globale Herausforderungen wie den Klimawandel, Ungleichheit oder Digitalisierung und appelliert an die G20, dazu konkrete Beschlüsse umzusetzen. 
Mehr erfahren...

 


Global Solutions Initiative für G20-Beratung gegründet

CGP-Logo_standard-blue_rgb.pngDas Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel will seine Politikberatung für die G20 über das Jahr 2017 hinaus verstetigen. Dafür hat es die Gründung einer „Global Solutions Initiative“ angestoßen mit dem Ziel, internationale Forschungsinstitute und Think Tanks für die Beratung der 20 größten Industrie- und Schwellenländer zu vernetzen. Kern der Initiative ist das Council of Global Problem-Solving (CGP), ein Zusammenschluss führender Forschungs- und Beratungseinrichtungen, die sich mit Fragen der G20 befassen. Mehr erfahren...

 


T20 Gipfel „Global Solutions“ startet erfolgreich

global_liveDer T20 Gipfel in Berlin hat begonnen. Rund 1000 Teilnehmer, unter Ihnen EU-Kommissar Günther Oettinger, Post-Vorstandschef Frank Appel und Wirtschaftsnobelpreisträger Edmund Phelps, diskutieren Handlungsempfehlungen für die G20 zu globalen Herausforderungen. Am Ende des Gipfels werden Peter Altmaier „20 Solution Proposals for the G20“ überreicht. Global Solutions im Livestream.

 


IfW in Forschungsnetzwerk zur Digitalen Transformation

Forschungsnetzwerk_Digitale_Transformation4 Foto: Christin Schwarzer/KLU.jpgDas Institut für Weltwirtschaft beteiligt sich an einem Forschungsnetzwerk zum Thema Digitale Transformation, das an der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg entsteht. Gemeinsam mit der KLU hat das IfW eine Professorin berufen. Weitere Mitglieder des Netzwerks sind die Bucerius Law School, Hamburg, und das Hasso-Plattner-Institut, Potsdam, die ebenfalls gemeinsame Professuren stellen. Zu den Themen den Netzwerks gehört unter anderem die Nutzung digitaler Plattformen. Mehr erfahren...

 


Deutsche Wirtschaft startet stark ins Jahr 2017

Containerschiff © Christian Jakimowitsch - Fotolia.comDas BIP in Deutschland dürfte im ersten Quartal kräftig um 0,6 Prozent gestiegen sein. Darauf deuten die Anfang Mai von Eurostat veröffentlichten Zahlen hin. Die Frühindikatoren sprechen dafür, dass die deutsche Wirtschaft den Schwung vom Jahresanfang mitnehmen und auch in den kommenden Quartalen mit hohen Raten expandieren wird. Mehr erfahren...

 


Onlineplattform präsentiert Politikvorschläge an die G20

G20Insight_OG-Image.jpgWie können die G20 Klimaschutz nachhaltig absichern? Wie können Regierungen Chancen der Digitalisierung nutzen und Risiken abfedern? Welche Lösungswege gibt es in der Migrations- und Asylpolitik? Mit diesen und weiteren zentralen Politikfeldern der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G20) haben sich führende Think-tanks aus den G20-Ländern auseinandergesetzt und präsentieren ihre Handlungsempfehlungen an die G20 jetzt auf der Internetplattform G20-Insights.org. Mehr erfahren...

 


Kommentar: „Die türkische Wirtschaft steht vor einer Zerreißprobe“

Banners for the referendum in support of the Justice and Development Party (AKP) and President Recep Tayyip Erdogan’s proposed amendments to the constitution © ARSELA – iStockphotoWeil Fortschritte in den EU-Beitrittsverhandlungen auf absehbare Zeit ausgeschlossen scheinen, sollte die Türkei das Angebot der EU-Kommission annehmen und über eine Erweiterung der Zollunion verhandeln. Dies empfiehlt Klaus-Jürgen Gern, Experte für internationale Konjunktur und Rohstoffmärkte am IfW, in einem Kommentar zum Türkei-Referendum. Mehr erfahren...

 


Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2017:
Aufschwung festigt sich trotz weltwirtschaftlicher Risiken

Hafen Hamburg pixabay cc0Die deutsche Wirtschaft befindet sich nun schon im fünften Jahr eines moderaten Aufschwungs. Die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung nimmt allmählich zu und die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten dürften mittlerweile die Normalauslastung leicht überschritten haben. Davon gehen die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten für die Bundesregierung aus. Mehr erfahren...

 


G20 sollten digitale Welt besser schützen

Betrieb große industrielle mischen machine © sykono – iStockphotoAnlässlich des Treffens der G20 Digitalminister in Düsseldorf geben die Mitglieder der Think 20-Taskforce „The Digital Economy“, die vom IfW mitgeleitet wird, Empfehlungen, wie die G20 künftig das Potential der digitalen Wirtschaft besser nutzen kann. Im Vordergrund stehen dabei Vorschläge zum besseren Schutz der digitalen Wirtschaft durch internationale Zusammenarbeit. Mehr erfahren...

 


Prof. Christoph Trebesch wechselt ans IfW

trebesch3.jpgZum 1. April wechselt Prof. Dr. Christoph Trebesch ans Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel. Der Ökonom, bislang Juniorprofessor an der LMU München, wird in Kiel den neuen Forschungsbereich „Globale Makroökonomie und Globale Governance“ aufbauen. Trebesch gilt als einer der renommiertesten jungen deutschen Ökonomen und hat sich unter anderem mit Arbeiten zu Themen wie Finanzkrisen und Staatspleiten einen Namen gemacht. Mehr erfahren...

 


Weißbuch EU: Vorschläge tragen nicht

Gebäude © European Union 2017 - source EP - Architecture Studio.jpgDas von der Europäischen Kommission vorgelegte Weißbuch zur Zukunft Europas ist nicht geeignet, die künftige Ausgestaltung der europäischen Integration erfolgreich voranzubringen. Allen fünf Vorschlägen fehlt eine Definition der Kernkompetenzen Europas. Diese sollten künftig die Asyl- und Sicherheitspolitik umfassen, aber nicht mehr die Agrarförderung und die Personenfreizügigkeit, schreibt IfW-Forscher Jürgen Stehn. Mehr erfahren...

 


G20 sollen Klimaschutz stärken

Flagge-Climate-©-European-Union-2010-EP-PEDie G20 sollen ihr Engagement für den Klimaschutz verstärken und die Führung bei der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens übernehmen. Dies fordern Mitglieder der G20-Engagement-Groups Business 20, Civil 20 und Think 20 in einer gemeinsamen Erklärung. Zu den sechs Unterzeichnern zählen neben dem Co-Chair der T20-Arbeitsgruppe zur Klimapolitik, Ottmar Edenhofer, auch BASF Chef Kurt Bock.
Zur Erklärung (Englisch)

 


Träger des Weltwirtschaftlichen Preises verkündet

medaille_wwp.jpgDie Träger des Weltwirtschaftlichen Preises 2017 stehen fest. Geehrt als Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft werden Horst Köhler, ehemaliger Bundespräsident Deutschlands, Brunello Cucinelli, italienischer Modemacher, Arundhati Bhattacharya, indische Bankerin, und Assar Lindbeck, schwedischer Ökonom.
Mehr erfahren...

 


Mittelfristprojektion:
Deutschland droht konjunkturelle Überhitzung

Mittelfristprojektion: Deutschland droht konjunkturelle Überhitzung / Foto: pixabayDie konjunkturelle Dynamik in Deutschland wird bis auf Weiteres hoch bleiben. Stimulierend wirkt vor allem die expansive Geldpolitik der EZB. Die zunehmende Alterung der Bevölkerung dämpft allerdings das Wachstumspotenzial. Auch die Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft reduziert sich in Folge der demografischen Entwicklung spürbar. Mehr erfahren...

 


Konjunkturprognose: Aufschwung in Deutschland auf breiter Basis

Crane lifting bis container in yard © bugphai – iStockphotoDer Aufschwung Deutschlands geht mit reichlich Schwung in sein fünftes Jahr. Verschiedene Frühindikatoren zeigen deutlich nach oben, die Auftragsbücher der Industrie sind voll. Der BIP-Zuwachs dürfte im Jahr 2017 1,7 Prozent und im Jahr 2018 2,0 Prozent betragen. Treibende Kraft ist nicht mehr nur der Konsum. Die Inflation dürfte bereits in diesem Jahr auf 1,8 Prozent steigen.
Mehr erfahren...

 


Handelskonflikt mit der EU würde US-Firmen hart treffen

United States Border Voraus © MCCAIG – iStockphotoEine protektionistische Handelspolitik der Vereinigten Staaten gegen die EU wäre auch für die US Seite mit erheblichen Risiken verbunden. US-Firmen sind mit hohen Direktinvestitionen im europäischen Binnenmarkt engagiert, ein Handelskonflikt würde ihre Geschäftsgrundlage massiv schädigen. Dies geht aus einer Analyse im Rahmen der Konjunkturprognose des Instituts für Weltwirtschaft hervor. Mehr erfahren...

 


Bessere Entscheidungen dank Frauenquote

Senior businesswoman during a staff meeting © alvarez – iStockphotoDie Geschlechterzusammensetzung einer Gruppe hat einen signifikanten Einfluss darauf, wie riskant eine von ihr getroffene Entscheidung ist. Dabei ist die Entscheidung verzerrt, wenn ein Geschlecht in der Gruppe deutlich überrepräsentiert ist. Eine Frauenquote für Aufsichtsräte kann daher zu einer besseren Entscheidungsqualität führen, wenn damit die Männerdominanz abgemildert oder sogar ausgeglichen wird. Mehr erfahren...

 


E-Journal Economics nimmt UN-Ziele in den Fokus

Economics_Logo_RGB.jpgWie hängen die Entwicklungsziele der 2030 Agenda der Vereinten Nationen (UN) zusammen und wie münden sie in konkrete Politik? Zu diesem und weiteren Themen sucht das E-Journal Economics in seinem Jubiläumsjahr derzeit Wissenschaftsbeiträge für Spezialausgaben. Anlässlich seines 10-jährigen Bestehens zeigt sich das E-Journal seit 1. März in neuem, nutzerfreundlichem Design. Das E-Journal ist ein Paradebeispiel für Open-Access-Publikationen in der Wissenschaft und wurde vom IfW gemeinsam mit der ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft gegründet. Zum E-Journal Economics

 


Stimme Afrikas in der G20 stärken

Boote an der Küste von Cape Küste, Ghana © nicolasdecorte – iStockphotoDie Think20 trafen sich in Johannisburg mit 240 hochrangigen Vertretern afrikanischer Think Tanks, Regierungs- und Nicht-Regierungs-Organisationen. Dabei wurde beschlossen, dass die Zusammenarbeit der G20 mit Afrika künftig auf einer institutionellen Basis stehen soll, die den verschiedenen Ländern eine Mitsprachemöglichkeit gibt. Auch deutsche Regierungsvertreter nahmen an der Konferenz teil. Die Beschlüsse wurden in einem Africa Communiqué festgehalten. Zum Communiqué (Englisch)

 


Euroraum auf solidem Wachstumspfad

LKW mit Container im Hamburger Hafen © thomaslerchphoto - Fotolia.comZehn der renommiertesten europäischen Konjunkturforschungsinstitute, darunter das IfW, sehen Europas Wirtschaft auf einem soliden Wachstumspfad. Laut einer gemeinschaftlichen Prognose dürfte das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum in den kommenden beiden Jahren weiter moderat zulegen und die Arbeitslosigkeit sinken. Die Inflation dürfte mit 1,4 Prozent deutlich unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank bleiben. In einer ausführlichen Analyse zum Brexit sehen die Institute langfristig erhebliche mögliche Folgen. Mehr erfahren...

 


Tabus in der Forschung zum Klimawandel

Sun rays on blue Himmel © olgalngs – iStockphotoDie Eindämmung des Klimawandels durch eine künstliche Reduktion der Sonneneinstrahlung auf die Erde (Solar Radiation Management, SRM) wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. SRM-Forschung könnte etwa Anstrengungen zur Vermeidung von CO2 reduzieren, sagen Kritiker. Ein Forscherteam unter Beteiligung des IfW hat nun analysiert, unter welchen Vorausetzungen ergebnisoffene SRM-Forschung durchgeführt werden sollte. Mehr erfahren...

 


G20-Gruppen mahnen offene Gesellschaften an

G20_Gipfel_think20dialogue_2017_Internet_RGB_L-01.jpgEin breites Bündnis von am G20-Prozess beteiligten Gruppen und Institution fordert die G20 zum Einsatz für offene Gesellschaften und internationale Kooperation auf. In einer gemeinsamen Stellungnahme vor dem Treffen der G20-Außenminister in dieser Woche betonen die Interessenverbände, Forschungsinstitute und NGOs den Wert internationaler Kooperation, von Weltoffenheit und sozialem Ausgleich. Zu den Unterzeichnern gehört auch das Institut für Weltwirtschaft als Co-Chair der Think20-Gruppe. Zur Erklärung (Englisch)...

 


Afrika 2.0: Chancen für den deutschen Mittelstand

Portrait of a young African man looking at mobile phone © erichon - Fotolia.comTrotz eines erheblichen digitalen Fortschritts, vor allem im Afrika südlich der Sahara, ist der Zugang zur Digitalisierung und der Entwicklungsnutzen daraus speziell in der ärmeren Bevölkerung nur gering. Diese Lücke gilt es zu schließen – eine vielversprechende Chance gerade auch für Unternehmen des deutschen Mittelstands, schreibt IfW-Forscherin Kacana Sipangule.
Zum IfW-Fokus

 


Bundesagentur für Arbeit sollte Beitrag senken

Büro Gebäude der Federal Agentur, Nürnberg © alexander_h_schulz – iStockphotoDie Bundesagentur für Arbeit schätzt ihre zu erwartende Finanzlage seit Jahren zu negativ ein und sollte endlich ihren Beitragssatz senken, fordert der Kieler Finanzexperte Alfred Boss. Nach seinen Berechnungen werden ihre Überschüsse 2017 mit fast 5 Mrd. Euro mehr als das Dreifache der offiziellen Schätzung betragen.
Mehr erfahren...

 


25 Jahre Maastricht: ernüchternde Bilanz

25 Jahre Maastricht_© Communautes Europeennes 1992 - Source PE.jpgDer Vertrag von Maastricht hat eines seiner zentralen Ziele verfehlt. Auch 25 Jahre nach seiner Unterzeichnung sind die realwirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Staaten des Euroraums teilweise eklatant. Dies gefährdet die Stabilität der Eurozone und überfordert die Geldpolitik der EZB. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Mitwirkung des IfW. Mehr erfahren...

 


Warum Griechenland im Krisenmodus bleibt

Statue von Sokrates in Athen, Griechenland © Brigida_Soriano – iStockphotoAuch das dritte Rettungsprogramm in Griechenland bringt bislang nicht den erhofften und von der EU prognostizierten Erfolg. Als Gründe nennen Forscher des IfW vor allem den Unwillen der politischen Eliten und der Bevölkerung bei der Umsetzung. Erlöse aus der Privatisierung dürften weit hinter den Erwartungen zurück bleiben, die griechischen Schulden sind in jetziger Form nicht tragfähig.
Mehr erfahren...

 


Interview mit Merkel zur Zukunft der EU

die_kanzlerin_direkt_org_© Bundesregierung.jpgIfW-Forscherin Esther Ademmer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des EU-Gipfels in Malta für deren Podcast „Die Kanzlerin direkt“ interviewt. Im Hinblick auf die Flüchtlingskrise sagte Angela Merkel, eine gerechtere Lastenverteilung bei der Flüchtlingsaufnahme „ist noch ein dickes Brett, was wir zu bohren haben, da würde ich noch nicht zu viel Optimismus verbreiten.“ Zum Video (externe Webseite)

 


Deutsche Wirtschaft geht gut gerüstet ins Jahr 2017

Arbeiter_4_ © European Union 2012 - EP.jpgDas Bruttoinlandsprodukt in Deutschland dürfte im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres um 0,5 Prozent gestiegen sein. Darauf deuten die jetzt von Eurostat veröffentlichten Zahlen für den BIP-Zuwachs im Euroraum hin. Die offiziellen Zahlen zum Deutschen Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal werden am 14. Februar veröffentlicht.
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Angstbürger weniger ängstlich machen

16083949069_44e724233a_o.jpg"Besorgte Bürger" und "Asylkritiker" gelten als dumm, unvernünftig und rassistisch. Sie auszulachen oder zu beschimpfen, hilft jedoch nicht. IfW-Forscher des Forschungsbereichs „Sozial- und verhaltensökonomische Ansätze zur Lösung globaler Probleme" beschreiben, wie man Menschen mit fremdenfeindlichen Vorurteilen begegnen sollte. Zum IfW-Fokus

 


Länderfinanzausgleich treibt Grunderwerbsteuer hoch

Modern and new white townhouse © elxeneize - Fotolia.comFür die Beurteilung der Finanzkraft eines Landes im Länderfinanzausgleich sind nicht die tatsächlichen Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer entscheidend, sondern theoretische Einnahmen in Höhe des durchschnittlichen Grunderwerbsteuersatzes aller Länder. Wer über diesem Satz besteuert, profitiert – seine tatsächliche Finanzkraft wird unterschätzt. Wer unter diesem Satz besteuert, verliert – seine Finanzkraft wird überschätzt. Finanzexperte Jens Boysen-Hogrefe hat die Folgen dieser Regelung erstmals quantifiziert. Mehr erfahren...

 


Besser ankommen nach der Flucht

all rights reserved by Frontex pressDie jeweiligen Präferenzen von Flüchtlingen und aufnehmenden Orten zu berücksichtigen, erhöht die Integrationschancen. Hierbei bietet „Matching“ einen wissenschaftlich basierten Lösungsansatz. Hillel Rapoport von der Paris School of Economics und Toman Barsbai vom Kieler Institut für Weltwirtschaft beschreiben, wie das gelingen kann. Zum IfW-Fokus

 


US-Regierungswechsel: „Europas Verantwortung wächst“

Trump announces security policy in Philadelphia, Pennsylvania © Bastiaan Slabbers – iStockphotoMit dem Amtsantritt der Regierung Trump in den USA ist eine Zäsur in den internationalen Beziehungen absehbar, sagt IfW-Präsident Dennis J. Snower. Deutschland und Europa sind nun gefragt, freien und fairen weltweiten Handel zu verteidigen. Abschottung hilft nicht, die Umbrüche auf dem Arbeitsmarkt zu bewältigen, die viele Menschen frustrieren. Vielmehr müssen Regierungen unterstützen, dass Menschen die Vorteile einer digitalisierten und global vernetzten Wirtschaft zugute kommen. Mehr erfahren...

 


„Wir müssen anpassungsfähiger werden“

Snower_dbate_2play.jpgIfW-Präsident Dennis Snower sieht in der Digitalisierung und dem Erstarken von Populisten die größten Herausforderungen für die Zukunft. Menschen müssten in die Lage versetzen werden, sich Umwälzungen am Arbeitsmarkt flexibel anpassen zu können, damit sie am globalen Wohlstand teilhaben, fordert er in einem Interview. Zum Video (externe Webseite)

 


Q&A zu Trumps Wirtschaftspolitik

trump © 400tmax – iStockphotoDie Aussagen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump zu seiner Handelspolitik haben Unsicherheit und Besorgnis ausgelöst. Gleichzeitig besteht auch die Hoffnung, dass die US-Konjunktur durch eine expansive Finanzpolitik angekurbelt werden wird.
Antworten auf die wichtigsten Fragen

 

 


Flüchtlinge: Erfolgsbeispiel für Arbeitsmarktintegration

©Bilfinger SEUnter günstigen Arbeitsmarktbedingungen und geeigneter Integrationspolitik gleicht sich die Beschäftigungsrate von Flüchtlingen und Einheimischen nach etwas über zehn Jahren an. Zu diesem Schluss kommt die erste Mercator Dialogue on Asylum and Migration (MEDAM) Studie, die die Erfahrungen bosnischer Flüchtlinge aus den Balkankriegen bei der Integration in den Arbeitsmarkt untersucht. Insgesamt war die Integration der Bosnier ein Erfolg.
Zum Forschungspapier (externe Webseite, englisch)


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