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30.05.2015
 
 
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Willkommen auf der Medienseite des IfW

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Wir helfen Ihnen bei einer fundierten Berichterstattung über wirtschaftliche Fragen – ob für Print, Online, Hörfunk oder TV.

Wir vermitteln Experten zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen von Geld- bis Flüchtlingspolitik.

Wir bieten erfahrene Autoren an für Gastbeiträge, kompetente Gesprächspartner für Interviews und pointierte Zitatgeber für Ihren aktuellen Bericht.

Außerdem finden Sie hier die neuesten Informationen aus Forschung und Politikberatung und zu Events des IfW.

 


 

medaille_wwp.jpgAkkreditierung Weltwirtschaftlicher Preis 2015
Für eine Presseakkreditierung senden Sie dieses Formular bitte ausgefüllt an ifw-medien@ifw-kiel.de.

 


Aktuelle Medieninformationen:

Europäisches System zur Früherkennung von Krisen mit gravierenden Schwächen
Krise © bilderbox - Fotolia.comForscher des Prognosezentrums am Institut für Weltwirtschaft (IfW) haben im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie das 2011 eingeführte „Verfahren zur Vermeidung und Korrektur makroökonomischer Ungleichgewichte“ analysiert. Dabei kommen sie zu dem Ergebnis, dass es in seiner bisherigen Form die Erwartungen kaum erfüllen wird. Ihre Kritik betrifft sowohl das methodische Konzept als Ganzes, die zur Krisenidentifikation ausgewählten Indikatoren als auch die fehlende Möglichkeit, eindeutige korrektive Handlungsempfehlungen abzuleiten und durchzusetzen. mehr...


Weniger Einkommen durch Mindestlohn
Euroscheine © Franz Pfluegl - Fotolia.comDer Lohn steigt, das Netto-Einkommen sinkt. Ein kurioser Effekt, den der Mindestlohn all jenen bescheren kann, die an der Grenze zum sozialversicherungspflichtigen Einkommen von 450 Euro verdienen. Aufstocker, die zum Arbeitslosgengeld II hinzuverdienen, müssen ihren Lohnzuwachs unter Umständen vollständig an den Staat abgeben. Alfred Boss hat kuriose Grenzfälle durchgerechnet und macht Vorschläge zur Verbesserung. mehr...


Bund spart durch Niedrigzinsen 160 Mrd. Euro ein
Sparschweine © Maria.P. - Fotolia.comNach aktuellen Berechnungen von Dr. Jens Boysen-Hogrefe, stv. Leiter des Prognosezentrums am Institut für Weltwirtschaft (IfW), spart der Bund durch das aktuelle Niedrigzinsumfeld insgesamt 160 Mrd. Euro an Kreditzinsen. 2015 werde die größte Wirkung in einem Einzeljahr mit Minderausgaben von knapp 20 Mrd. Euro erzielt – zum Vergleich, der Solidaritätszuschlag dürfte nach Schätzung des Experten im selben Jahr etwa 15 Mrd. Euro einbringen. Kumuliert lägen die Einsparungen von 2009 bis 2015 bei knapp 80 Mrd. Euro. mehr...