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07.02.2016
 
 
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Willkommen auf der Medienseite des IfW

IfW-Fahnen

Wir helfen Ihnen bei einer fundierten Berichterstattung über wirtschaftliche Fragen – ob für Print, Online, Hörfunk oder TV.

Wir vermitteln Experten zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen von Geld- bis Flüchtlingspolitik.

Wir bieten erfahrene Autoren an für Gastbeiträge, kompetente Gesprächspartner für Interviews und pointierte Zitatgeber für Ihren aktuellen Bericht.

Außerdem finden Sie hier die neuesten Informationen aus Forschung und Politikberatung und zu Events des IfW.


Aktuelle Medieninformationen:

 

IfW erweitert Forschung zur europäischen Asyl- und Einwanderungspolitik mit Unterstützung der Stiftung Mercator
Migrants Knocking on Europe’s Doors © BeholdingEy – iStockphotoDas Institut für Weltwirtschaft baut seine Forschung zur europäischen Asyl- und Einwanderungspolitik deutlich aus. Basis ist ein von der Stiftung Mercator mit insgesamt rund drei Millionen Euro gefördertes Forschungs- und Beratungsprojekt über drei Jahre. Ziel des „Mercator Dialogue on Asylum and Migration“ (MEDAM) ist es, Forschungslücken in dem Themenfeld zu identifizieren und zu schließen sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik zu entwickeln. Dazu wird es einen regelmäßigen Dialog mit Entscheiderinnen und Entscheidern geben. mehr...


Preisträger des Weltwirtschaftlichen Preises 2016 verkündet
medaille_wwp.jpgMario Monti, ehem. Wettbewerbskommissar der EU und ital. Ministerpräsident, Friede Springer, Mehrheitsaktionärin und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Axel Springer SE und Oliver  E. Williamson, Nobelpreisträger und Wirtschaftswissenschaftler an der Universität von Kalifornien, werden im Juni mit dem Weltwirtschaftlichen Preis 2016 ausgezeichnet. Die Festrede hält Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. mehr...


Konjunkturaussichten für Europa: Viele stimulierende Faktoren, aber nur moderate Zuwächse
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Die EUROFRAME Gruppe, eine Gemeinschaft aus zehn der bedeutendsten Wirtschaftsforschungsinstitute Europas, sieht in ihrer aktuellen Prognose die konjunkturellen Aussichten für Europa positiv und erwartet einen Zuwachs des realen BIPs um je 1,8 Prozent in 2016 und 2017. „Auch wenn der schwankende Ölpreis und die hohe Zahl an Flüchtlingen Risiken bergen, überwiegen im Moment aus gesamtwirtschaftlicher Sicht die positiven Effekte“, sagt Klaus-Jürgen Gern, Experte für internationale Konjunktur am Institut für Weltwirtschaft. mehr...