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09.02.2016
 
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Institut für Weltwirtschaft

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IfW erweitert Forschung zur europäischen Asyl- und Einwanderungspolitik mit Unterstützung der Stiftung Mercator
Migrants Knocking on Europe’s Doors © BeholdingEy – iStockphotoDas Institut für Weltwirtschaft baut seine Forschung zur europäischen Asyl- und Einwanderungspolitik deutlich aus. Basis ist ein von der Stiftung Mercator mit insgesamt rund drei Millionen Euro gefördertes Forschungs- und Beratungsprojekt über drei Jahre. Ziel des „Mercator Dialogue on Asylum and Migration“ (MEDAM) ist es, Forschungslücken in dem Themenfeld zu identifizieren und zu schließen sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik zu entwickeln. Dazu wird es einen regelmäßigen Dialog mit Entscheiderinnen und Entscheidern geben. mehr...


Preisträger des Weltwirtschaftlichen Preises 2016 verkündet
medaille_wwp.jpgMario Monti, ehem. Wettbewerbskommissar der EU und ital. Ministerpräsident, Friede Springer, Mehrheitsaktionärin und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Axel Springer SE und Oliver  E. Williamson, Nobelpreisträger und Wirtschaftswissenschaftler an der Universität von Kalifornien, werden im Juni mit dem Weltwirtschaftlichen Preis 2016 ausgezeichnet. Die Festrede hält Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. mehr...


Konjunkturaussichten für Europa: Viele stimulierende Faktoren, aber nur moderate Zuwächse
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Die EUROFRAME Gruppe, eine Gemeinschaft aus zehn der bedeutendsten Wirtschaftsforschungsinstitute Europas, sieht in ihrer aktuellen Prognose die konjunkturellen Aussichten für Europa positiv und erwartet einen Zuwachs des realen BIPs um je 1,8 Prozent in 2016 und 2017. „Auch wenn der schwankende Ölpreis und die hohe Zahl an Flüchtlingen Risiken bergen, überwiegen im Moment aus gesamtwirtschaftlicher Sicht die positiven Effekte“, sagt Klaus-Jürgen Gern, Experte für internationale Konjunktur am Institut für Weltwirtschaft. mehr...


China: Enorme Unsicherheit über die tatsächliche wirtschaftliche Lage
© nui7711 - Fotolia.comDie heute vorgestellten Zahlen zum chinesischen BIP sind mit Vorsicht zu betrachten. Alternative Indikatoren zeichnen ein deutlich düstereres Bild der konjunkturellen Lage als der offizielle BIP-Zuwachs von 6,9 Prozent, der auch genau dem von chinesischen Behörden ausgegebenen Expansionsziel von nahe 7 Prozent entspricht. „Widersprüchliche Signale machen es aber sehr schwierig, sich ein genaues Bild der Lage zu machen“, so Philipp Hauber, Konjunkturexperte am IfW, anlässlich der offiziellen Zahlen aus China. mehr...


Verlierer der Globalisierung stärken rechte Parteien
Wahlurne © awfoto - Fotolia.comRechte Parteien bekommen bei Wahlen ihre Stimme überproportional häufig von Verlierern der Globalisierung. Diesen Effekt hat IfW-Forscher Robert Gold mit zwei weiteren Wissenschaftlern für Deutschland nachgewiesen. Gerade in Regionen, wo Produktionen schließen mussten, legte Rechtsextremismus zumindest zwischenzeitlich deutlich zu. Durchschnittlich stehe einer Verschlechterung des Handelssaldos um 1350 Euro pro Arbeitnehmer ein Zugewinn der rechtsextremen Parteien von 0,12 Prozentpunkten gegenüber. Profitiert eine Region dagegen von verbesserten Export-Chancen in neue Märkte, gehen die Stimmanteile rechtsextremer Parteien zurück. Zur Originalstudie (Englisch) hier ...

Konjunktur aktuell

EUROFRAME Report
Winter 2015/2016

Logistikindikator vom 15.12.2015

Die Winterprognose des IfW vom 14.12.2015

Alle Konjunkturprognosen des IfW

 

Veranstaltungen

93. Kieler Konjunkturgespräch
The World Economy in TurmOil
14./15. März 2016

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