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01.09.2015
 
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Institut für Weltwirtschaft

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Expansive Geldpolitik in der Finanzkrise: Zunächst hilfreich, später fast wirkungslos

500Euroscheine Pixabay.com

Pumpen Notenbanken in einer Finanzkrise Geld in das Bankensystem, ist das zunächst hilfreich, im Verlauf der Krise verpufft aber die Wirkung. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Instituts für Weltwirtschaft. Durch Ihre Maßnahmen in den Jahren 2008 und 2009 hätten die Zentralbanken wohl einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, die Konjunktur zu stabilisieren. Die zusätzlichen Schritte etwa ab dem Jahr 2010, worunter beispielsweise auch das QE-Programm der EZB fällt, waren dagegen vermutlich nicht sehr wirkungsvoll. mehr...


China: Wachstum lässt deutlich nach

© nui7711 - Fotolia.com

Forscher des IfW gehen in einer aktuellen Analyse für den Wirtschaftsdienst davon aus, dass Chinas konjunkturelle Dynamik bis auf weiteres verhalten bleiben wird. Zwar deuteten einige Indikatoren wie eine anziehende Industrieproduktion und steigende Umsätze im Einzelhandel zuletzt auf eine leichte Belebung hin, insgesamt bestehe aber der Verdacht, dass das Ausmaß der wirtschaftlichen Abkühlung von offizieller Seite Chinas unterschätzt wird. mehr...


IfW-Special:

Die Griechenland-Krise

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Was Irland hat und Griechenland fehlt
Die Krise in Griechenland scheint kein Ende zu nehmen, während die Programme in Portugal und insbesondere Irland fristgerecht beendet wurden. Ein wesentlicher Unterschied zwischen den Ländern ist das vorhandene Maß an „Ownership“. mehr...

 


Subventionen in Deutschland verharren nahe Rekordniveau
Euroscheine © Franz Pfluegl - Fotolia.comIn Deutschland werden von staatlichen Stellen jährlich noch immer rund 160 Mrd. Euro an Subventionen gewährt – oder knapp 2000 Euro je Einwohner. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in seinem neuesten Subventionsbericht. Diesem liegt eine deutlich weitere Subventionsdefinition zugrunde, als dem Bericht der Bundesregierung. mehr...


Treaty Shopping beim Investorenschutz
Weltkarte © ktsdesign - Fotolia.comDie im Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU geplanten Schiedsgerichte sind missbrauchsanfällig. Multinationale Unternehmen nutzen zunehmend solche Schiedsgerichte im Rahmen internationaler Handelsabkommen, um ungerechtfertigte Schadensersatzzahlungen durchzusetzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der IfW-Forscher Stefanie Lang und Henning Klodt. mehr...