IfW in den Medien

Warum die Coronakrise Ungleichheit verstärkt

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Die Krise trifft Geringverdiener hart, von denen viele ihren Job verlieren. Auch die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern nimmt zu.

(...) Wie groß das Problem ist, zeigen Zahlen, die das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) für Schleswig-Holstein erhoben hat. Dort arbeiten 240 000 Menschen in Betrieben, die vom Shutdown betroffen sind – 80 000 von ihnen sind Geringverdiener. Dramatisch ist dabei die Lage der Minijobber, also jener, die nur auf 450-Euro-Basis arbeiten. Denn Unternehmen können sie gar nicht erst in Kurzarbeit schicken, sodass oft nur die Kündigung bleibt. „Gerade Geringverdienern droht der Stellenverlust und damit der Wegfall ihres Einkommens“, sagt IfW-Experte Klaus Schrader. (...)

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