IfW in den Medien

Johnson verschafft der Wirtschaft Klarheit

Aus dem Artikel

Kaum ein Unternehmen möchte den Brexit / Trotzdem reagieren viele Ökonomen und Manager erleichtert

(...) Der Handelsfachmannund Präsident des Instituts für Welt-wirtschaft (IfW) in Kiel, Gabriel Felbermayr, bedauerte den nun absehbarenbritischen EU-Austritt als traurigenMoment für Europa. "Deutschland verliert einen wichtigen Verbündeten für Freihandel und den Binnenmarkt", sagte er (...)

(...) Auch IfW-Chef Felbermayr zeigte sich sehr skeptisch. "Das Abkommenmüsste sehr viel weiter gehen als die ambitioniertesten Freihandelsabkommen, die die EU je verhandelt hat, zum Beispiel mit Kanada. Schon diese Gespräche haben viele Jahre gedauert, und das Abkommen mit Kanada ist immer noch nicht vollständig in Kraft", erinnerte der Ökonom. Weil das EU-Freihandelsabkommen mit Großbritannien auch Themen umfassen werde, die nicht in die alleinige EU-Zuständigkeit fallen, müsste es von allen europäischen Parlamenten inklusive mancher Regionalparlamente abgesegnet werden. "Es wird wohl wieder zu Fristverlängerungen kommen und zu Hängepartien", meinte er. (...)

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