IfW in den Medien

Vor dem 31. Oktober - No-Deal-Brexit: Die Folgen für Großbritannien

11.10.2019

Klaus-Jürgen Gern zum No-Deal-Brexit und den Folgen.

Aus dem Artikel

(...) Im Warenverkehr zwischen Großbritannien und der EU dürfte es zu schwerwiegenden Störungen kommen, wenn die Briten den ganz harten Brexit wagen. Großbritannien importierte 2018 53 Prozent der Einfuhren aus der EU, während es 47 Prozent dahin ausführt. Mittelfristig wird der Handel auf jeden Fall nachlassen. Sollte es zu einem unkontrollierten harten Brexit kommen, könne man die Auswirkungen noch nicht seriös berechnen, sagt Klaus-Jürgen Gern vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel. Für wahrscheinlicher hält er, dass man auf beiden Seiten versuchen werde, Übergangsregelungen zu schaffen. Die betreffen vor allem auch die Zollabwicklung und die Kontrollen an den Grenzen und Flughäfen.

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