IfW in den Medien

Abgeordnete wollen Lockerung von EU-Sanktionen gegen Russland

27.09.2019

Julian Hinz zu den Lasten aus den Russland-Sanktionen

Aus dem Artikel

(...) Die EU hatte die im Zusammenhang mit dem Russland-Ukraine-Konflikt in der Ostukraine und der Annexion der Krim verhängten Sanktionen im Juni erneut verlängert. Nach Worten von Julian Hinz vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) tragen vor allem Russland und Deutschland die Hauptlasten der Sanktionspolitik der EU und der USA. Russland verliere dadurch rund 3,4 Milliarden Dollar pro Monat an Handel. Bei Deutschland seien dies rund 770 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Handelseinbuße der USA betrage nur rund 70 Millionen Dollar pro Monat, sagte Hinz in Berlin. US-Präsident Donald Trump und sein ukrainischer Kollegen Wolodymyr Selenskyj hatten sich im Juli in einem Telefonat darüber beklagt, dass sich Deutschland in dem Konflikt mit Russland nicht ausreichend engagiere.

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