IfW in den Medien

„Too big to fail“: Der Fall der Investmentbank Lehman Brothers

11.09.2018

Empirische Analyse von Christoph Trebesch und Manuel Funke, wonach vor allem rechte Parteien nach Finanzkrisen Zulauf bekommen.

Aus dem Artikel

(...) Eine Analyse der Wissenschaftler Christoph Trebesch und Manuel Funke vom Kieler Institut für Weltwirtschaft kommt zu dem Schluss, dass in der Regel rechte Parteien durch die Finanzkrise gestärkt wurden. Die Lega in Italien, die AfD in Deutschland, die norwegische Fortschrittspartei oder die Finns-Partei in Finnland seien „Kinder von Finanzkrisen“, schreiben sie. Sie würden stark disruptiv auf die politischen Systeme wirken. „Zwei-Parteien-Systeme, die Jahrzehnte lang stabil waren, wurden hinweggefegt, lange regierende Parteien mussten plötzlich einstellige Wahlergebnisse verkraften, während populistische Parteien politischen Zulauf bekamen.“

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