IfW in den Medien

Sparer verlieren, Staat gewinnt

10.04.2015

Jens Boysen-Hogrefe berechnet die Zinsersparnis des deutschen Staates durch die aktuellen Niedrigzinsen

Aus dem Artikel

(...) Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat unterdessen ausgerechnet, dass der deutsche Finanzminister bis ins Jahr 2030 auf Zinseinsparungen von 160 Milliarden Euro zählen kann. Dies ist ebenfalls eine Folge der mageren Zinsen, die dem Bund niedrigere Kosten bescheren. Zum Teil verdient der Staat sogar Geld mit der Schuldenaufnahme, weil Anleger mittlerweile bereit sind, eine Gebühr in Form von Negativzinsen zu zahlen.

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