Kieler Konjunkturgespräche

Die Kieler Konjunkturgespräche sind die zentrale Konferenzplattform des Instituts für Weltwirtschaft für eine internationale Diskussion der Perspektiven für die Weltwirtschaft sowie aktueller Fragen der Wirtschaftspolitik.

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Die Kieler Konjunkturgespräche (KKG) gehören zu den wichtigsten Veranstaltungen dieser Art in Europa. Sie wurden im Jahr 1970 von dem damaligen Präsidenten des IfW Herbert Giersch ins Leben gerufen und finden seitdem zweimal jährlich statt, wechselweise in Kiel (Frühjahr) und in Berlin (Herbst).

Fachvorträge aus dem In- und Ausland bilden die Basis der KKG-Diskussionen. Über das weit verzweigte Expertennetzwerk des IfW fließen neueste Erkenntnisse zu den wirtschaftlichen Aussichten für wichtige Länder und Weltregionen sowie zu aktuellen Themen der Wirtschaftspolitik in die Veranstaltung ein. Das IfW-Prognosezentrum stellt hierbei seinen aktuellen Ausblick auf die konjunkturelle Entwicklung in der Weltwirtschaft, im Euroraum und in Deutschland sowie weiterführende makroökonomische Analysen vor. Jedes KKG steht unter einem Schwerpunktthema, das aktuelle Trends oder bedeutende Handlungsfelder aufgreift. Kennzeichnend für das KKG-Format ist der interdisziplinäre Austausch zwischen Konjunkturforschung, Wirtschaft und Politik. Die Konferenzsprache ist Englisch.


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