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08.12.2016
>> Das IfW >> Wirtschaftswissenschaftl. Club und Alumni  
Artikelaktionen

Wirtschaftswissenschaftlicher Club


 
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Der Wirtschaftswissenschaftliche Club
am Institut für Weltwirtschaft

 

 

Geschäftsführung:

 
 Dipl.-Volksw. Bernhard Klein

 Institut für Weltwirtschaft
 Kiellinie 66
 24105 Kiel

 Tel. 0431/8814 238
 Fax 8814 526
 http://www.ifw-kiel.de/das-ifw/wwc/wwc
 E-Mail:


 

Am Dienstag, dem 25. Oktober 2016 um 17.00 Uhr findet die nächste Vortrags- und Diskussionsveranstaltung des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs statt. Referent ist Dr. Toman Barsbai vom Institut für Weltwirtschaft. Der Titel seines Vortrags lautet:

Migration und Flucht: Herausforderungen und Lösungen

Die Veranstaltung wird im Vortragssaal des Instituts für Weltwirtschaft, Kiellinie 66, durchgeführt. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zu Diskussion und Meinungsaustausch.

Rückfragen bitte an: Bernhard Klein, Tel. 04326/1338, bernhardkleinb@aol.com

 


Russlands neue Rolle in der Weltordnung

Veranstaltung des WWC am Mittwoch, 25. Mai 2016. mehr...


Jetzt für den Take-Maracke-Förderpreis 2016/2017 bewerben

Der Wirtschaftswissenschaftliche Club am Institut für Weltwirtschaft gibt die aktuelle Ausschreibung bekannt, mit der Studierende nicht nur der WiSo-Fakultät an der Uni gebeten werden, ihre im Sommersemester 2016 oder im Wintersemester 2016/2017 erstellten Seminararbeiten nach Maßgabe der Ausschreibung für den Wettbewerb an die Jury einzureichen.
Es werden Studierende aller Fachbereiche, namentlich auch naturwissenschaftliche oder Studierende geisteswissenschaftlicher Fächer nachdrücklich ermuntert, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Dabei ist erwünscht, dass die Arbeit einen thematischen Bezug zu den Themen des Global Economic Symposion (GES) aufweist. mehr...


Ursachen und Implikationen des Terrorismus

Am 19. April 2016 fand eine Veransaltung des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs zum Thema Terrorismus und seinen Folgen statt.

Als erster Referent gab der renommierte Soziologe und Terrorismusforscher Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Waldmann (Universität Augsburg) mit dem Schwerpunkt Geschichtliche und strukturelle Bedingungen des Terrorismus einen breiten Einblick in die Thematik. Den Zuhörern wurde die Entwicklung des Terrorismus einerseits als Folge des modernen Nationalstaats und andererseits den zunehmenden Möglichkeiten moderner Techniken, namentlich neuer Sprengstoffe wie des Dynamits vermittelt. Wesentliche Entstehungsbedingung waren die sich rapide entwickelnden Kommunikationsmittel. Kleine, sich an den Rand gedrängte Gruppen mit ethnischem Hintergrund (Basken), religiös motivierte (Islamisten in unserer Zeit) oder auch politische Täter (RAF in Deutschland) wurden beispielhaft dargestellt. Prof Waldmann führte aus, dass trotz erhöhter Wahrnehmung in der aktuellen Berichterstattung sich die Anzahl terroristischer Taten nicht erhöht haben, stark erhöht haben sich dagegen die Anzahl von Opfern bei den einzelnen Anschlägen, möglich macht dies neue Kampf- bzw Sprengmittel im Besitz dieser Täterkreise. Als bedeutsam erachtete es der Referent, dass spätere Migrantengenerationen eher anfällig für Terrorismus seien.

Al Ko-Referent stellte Herr Ministerialdirigent Dieter Büddefeld, Abteilungsleiter im Innenministerium Schleswig-Holstein, aus der Sicht der Praxis die aktuelle Situation in Schleswig Holstein dar. Das Aufgabengebiet des Verfassungsschutzes ist vom Grundgesetz, Landesverfassungsschutzgesetz sowie § 129 a StGB (terroristische Straftaten) definiert. Dabei kommt dem Bedrohungsaspekt für Staat und Gesellschaft (freiheitlich demokratische Grundordnung) durch diese Täter die zentrale Bedeutung zu. Er stellte heraus, dass die hohe Zahl von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten sowie Djihadistische Terroristen sich überlagernde Probleme sind. Die hier in Europa Anschläge verübenden Personen rekrutieren sich zu einem großen Teil aus Personen, die Deutschland geboren bzw aufgewachsen sind. Häufig begleitet von persönlichen Lebenskrisen handelt es sich um die Lebenshase zwischen 16 und 26, in der Personen für Radikalisierung anfällig sind; dabei ist auffällig, dass diese Personen schon vor der Radikalisierung mit kleineren Straftaten (Eigentums- bzw Gewaltdelikte) polizeilich bekannt geworden sind. Wenn es sich auch um einen zahlenmäßig sehr kleinen Personenkreis handelt, der mit gewisser Ausbildung und vermuteter Bereitschaft für terroristische Anschläge aus Ausbildungslagern im Nahen Osten zurückkehrt, so ist doch ein sehr hoher Aufwand notwendig, um effektive Beobachtung leisten zu können.


Verleihung des Take-Maracke-Preises 2016

Die Verleihung des Take-Maracke Preises im WS 2015/2016 fand am Montag, 7. März 2016, 18 Uhr, im Hörsaal des Instituts für Weltwirtschaft, Kiellinie 66, 24105 Kiel statt. mehr...


Horst Siebert: Präsidentschaft in Zeiten systemischer Umbrüche

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Der wirtschaftswissenschaftliche Club am Institut für Weltwirtschaft hat in den letzten Jahren mehrere Veranstaltungen über die ehemaligen Präsidenten des Instituts und deren Leistungen durchgeführt. In diesem Jahr wurde das Wirken von Professor Dr. Horst Siebert vorgestellt, der das Institut von 1989 bis 2003 geleitet hat. Die Veranstaltung fand am 21. Mai 2015 um 15:30 Uhr im Hörsaal des Instituts statt. Der Titel lautete: Horst Siebert: Präsidentschaft in Zeiten systemischer Umbrüche Die Vorträge hielten: Professor Dr. Rolf J. Langhammer, Vizepräsident des Instituts von 1997 bis 2012 Dr. Wojciech Kostrzewa, President and CEO, ITI Group SA, Luxemburg.


Die Ära Herbert Giersch am Institut für Weltwirtschaft

Giersch

Im Rahmen einer Vortragsveranstaltung des WWC wurden am 4. November 2014 um 18.00 Uhr das Lebenswerk und die Person von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Herbert Giersch, Präsident des Instituts von 1968 bis 1989, gewürdigt. Es sprachen Prof. Dr. Gerhard Fels, Dr. Karen Horn und Dr. Johannes Bröcker. Die Veranstaltung fand im Hörsaal des Instituts statt. mehr...

 


WWC: Alumni-Treffen und Veranstaltung zu Prof. Erich Schneider

Erich Schneider

Am 20. Februar 2014 wurde das Institut für Weltwirtschaft 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass hat der Wirtschaftswissenschaftliche Club, am Freitag, dem 21. Februar 2014 ein Alumni-Treffen durchgeführt. Dieses Treffen fand im Paul-Nortz-Saal des Hauses Welt-Club statt. Im Rahmen dieses Zusammentreffens wurde der ehemalige Präsident des Instituts für Weltwirtschaft Erich Schneider mit einem Vortrag und anschließender Diskussion gewürdigt. Den Vortrag hielt Professor Dr. Wolf Schäfer. mehr...


Vortragsveranstaltung des WWC: Prof. Fritz Baade

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Am 12. November 2013 wurde das Wirken des ersten Präsidenten des Institus für Weltwirtschaft nach dem 2. Weltkrieg, Professor Dr. Fritz Baade, dargestellt. Professor Dr. Harald Hagemann hielt einen Vortrag mit dem Titel „Fritz Baade (1893-1974), ein (Agrar-) Ökonom zwischen Wissenschaft und Politik“. Dr. Martin Hoffmeyer, ehemaliger Abteilungsleiter des Instituts und Mitarbeiter von Fritz Baade, hat die Ausführungen mit persönlichen Erfahrungen angereichert. Auf dieser Veranstaltung sprach der Türkische Generalkonsul Mehmet Fatih Ak das Grußwort. Die Veranstaltung fand im Großen Lesesaal der Zentralbibliothek um 17:00 Uhr statt.

Flyer | Fotogalerie | Artikel in den Kieler Nachrichten

Fritz Baade Biografie (Quelle: Wolf Schäfer in: Harald Hagemann, Claus-Dieter Krohn (Hrsg.), Biographisches Handbuch der deutschsprachigen wirtschaftswissenschaftlichen Emigration nach 1933. Saur Verlag, München 1999).


Im Februar 2014 wurde das Institut für Weltwirtschaft 100 Jahre alt

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Im Vorfeld dieses Ereignisses hat der Wirtschaftswissenschaftliche Club mehrere Veranstaltungen zur Geschichte des Instituts durchgeführt. Im Jahre 2010 wurden anlässlich des 90. Geburtstages des Clubs mehrere Vorträge zur Lage der Kieler Universität und zur politischen Situation der Stadt nach dem 1. Weltkrieg angeboten. Dabei wurden auch die Schwierigkeiten erörtert, in denen sich das Institut befand. 2011 wurden dann die Phase der Machtergreifung der Nationalsozialisten und die kurze Präsidentschaft von Jens Jessen dargestellt. Im Jahr 2012 stand dann die Ära Andreas Predöhl und die Frage nach der Beziehung zwischen dem Institut und den nationalsozialistischen Machthabern auf dem Programm.


Allgemeine Informationen

 

Der Club...

    • Der Wirtschaftswissenschaftliche Club ist eine Vereinigung, die als Teil des Instituts für Weltwirtschaft Dienste und Veranstaltungen anbietet, die über die Aufgaben des Instituts hinausgehen. Er wurde 1920 gegründet. 
    • Geschäftsführendes Organ des Clubs ist das Präsidium, das aus fünf Mitgliedern besteht. Präses ist kraft Amtes der Präsident des Instituts. Die anderen Mitglieder des Präsidiums werden jeweils für ein Jahr gewählt. 
    • Die Mitgliederversammlung wird mindestens einmal innerhalb eines Kalenderjahrs einberufen. Sie fasst die Beschlüsse zu Aktivitäten und Aufgaben des Clubs.
    • WWC-Flyer

Aufgaben und Ziele...

    • Der Club bringt Mitarbeiter des Instituts und der Universität, Studierende und Personen aus der Wirtschaftspraxis zusammen und gibt ihnen die Gelegenheit, zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. 
    • Der Club bietet zusammen mit dem Institut Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen für die interessierte Öffentlichkeit an. Die Alumni-Gruppe als Teil des Wirtschaftswissenschaftlichen Clubs pflegt den Kontakt zu ehemaligen Beschäftigten des Instituts und hält sie über die Entwicklung des Instituts auf dem Laufenden.

Die Mitglieder...

    • Über die Mitgliedschaft im Club entscheidet das Präsidium. Die Mitgliedschaft steht allen Personen offen, die dem Institut für Weltwirtschaft nahe stehen. 
    • Besonders angesprochen sind die Beschäftigten und ehemaligen Beschäftigten des Instituts für Weltwirtschaft und der Universität Kiel sowie Studentinnen und Studenten der Wirtschaftswissenschaften. 
    • Alle anderen an weltwirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Fragen Interessierten sind ebenfalls als Mitglieder willkommen.    

Vorstand

 

► Prof. Dennis Snower, Ph.D. (Präses) (Foto)

► Prof. Dr. Federico Foders (Foto)

► Dipl.-Volksw. Bernhard Klein (Geschäftsführer (Foto)

► Kai Springwald

► Dr. Michael Take (Foto)

► Prof. Dr. Henning Klodt 


Erich-Schneider-Seminare

 

► Die CAU Kiel und das IfW betreiben gemeinsam die „Erich-Schneider-Seminare“.

In diesem Rahmen tragen sowohl junge als auch arrivierte Ökonomen aus der ganzen Welt neueste Forschungsergebnisse vor. Die Seminare finden regelmäßig jeden Montag um 18.00 Uhr entweder im Bereich der WiSo-Fakultät oder am IfW statt. Es ist eine schöne Tradition geworden, daran anschließend mit dem Referenten essen zu gehen. Ein Verzeichnis der Seminare, oft mit einem Link zum vorgetragenen Paper finden Sie unter http://www.quantitative-economics.uni-kiel.de/en/about-the-programme-1/erich-schneider-seminar-1