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24.05.2013
 
 
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Pressespiegel 2007

März

Da nich für
Wer nach Hamburg zieht, muss wissen: Die Leute dort glauben, sie leben in der schönsten Stadt der Welt. Sympathisch ist das nicht. Aber es könnte stimmen - wenn man auch das Umland betrachtet. Schleswig-Holstein ist bildhübsch. karriere hat sich umgeschaut.
Junge Karriere, 01.03.2007

Flotten-Gewinne
Mehr Sicherheit, Top-Renditen und hohe Steuervorteile – ein neues Fondskonzept für Schiffe macht bei privaten Investoren Furore.
Impulse, 01.03.2007

Familienförderung: Wie der Staat Erziehungszeiten honoriert
Finanzielle Hilfe für die Eltern
Kindergeld, steuerliche Entlastung bei Betreuung und Ausbildung oder Elterngeld: Wie Mütter und Väter von den neuen Regerlungen profitieren.
Hamburger Abendblatt, 03.03.2007

Wer zahlt die Plätze für die Kleinen?
Baggern in der Krippe: Ein erster Versuch der Annäherung.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 04.03.2007

Handelsblatt Ranking Volkwirtschaftslehre (VWL) – Aktualisierungen
Letzte Änderungen am Ranking: 5.3.2007
Das Handelsblatt-Ökonomen Ranking VWL und die dazugehörige Web-Seite wird regelmäßig aktualisiert. Eine Übersicht über die Änderungen erhalten Sie hier.
Handelsblatt.com, 05.03.2007

Aufschwung übertrifft alle Erwartungen
Euro-Wirtschaft geht laut FTD-Indikator mit 2,8 Prozent Wachstum ins Jahr 2007 • Zentralbank dürfte Zinsen weiter anheben
Financial Times Deutschland, 07.03.2007

Die Aussichten bessern sich
Leichter Anstieg des F.A.Z.-Konjunkturindikators im Januar
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.03.2007

Wirtschaftsforschung
Das Ende der Idylle
Das nennt man eine kalte Dusche: Ein halbes Jahrhundert durften die stets gleichen Wirtschaftsforschungsinstitute Konjunkturprognosen für die Bundesregierung anfertigen. Doch die will plötzlich internationale Konkurrenz auf dem Gutachtermarkt. Prompt sorgen sich manche Forscher um den Fortbestand der Konjunkturanalyse in Deutschland.
manager-magazin.de, 09.03.2007

Deutsche Wirtschaftsforscher
Angriff aufs Konjunktur-Kartell
Gebetsmühlenartig fordern sie in ihren Gutachten, für mehr Wettbewerb zu sorgen – jetzt trifft es sie selbst. Die führen Wirtschaftsinstitute verlieren ihr Monopol für Konjunkturprognosen. Schon fürchtet mancher um die Zukunft der deutschen Konjunkturanalyse.
Spiegel Online, 11.03.2007

Klima
„Wir haben noch genug Zeit“
Storch, 57, leitet das Institut für Küstenforschung am GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht. Der Mathematiker und Meteorologe zählt zu den weltweit führenden Klimaexperten und war an der Auswertung der Computermodelle zur globalen Erwärmung beteiligt.
Der Spiegel, 12.03.2007

IfW: Aufschwung in Deutschland setzt sich kraftvoll fort
Dow Jones, 12.03.2007

IfW schraubt Konjunkturprognose noch einmal nach oben – 2,8 Prozent
dpa-Basisdienst, 12.03.2007

Steilvorlage für Gewerkschaften
IfW-Prognose heizt Tarifverhandlungen an
Die ohnehin günstige Verhandlungsposition der Gewerkschaf¬ten in der Tarifrunde 2007 scheint sich weiter zu verbessern. Pünktlich zum Start der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie lieferte das Kieler Institut für Weltwirtschaft ( IfW ) der IG Metall heute eine Steilvorlage: Es erwartet für 2007 nun sogar ein stärkeres Wachstum als 2006.
Handelsblatt.com, 12.03.2007

IfW-Prognose 2007
Deutschland im Bilderbuch-Aufschwung
Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat seine Prognose für Deutschland kräftig angehoben. Demnach soll die deutsche Konjunktur 2007 das Wachstum des Vorjahres sogar leicht übertreffen. Von einem "Boom" wie nach der Wiedervereinigung ist die Rede.
Handelsblatt.com, 12.03.2007

Konjunktur
Kraftvoller Aufschwung
Nicht nur der Internationale Währungsfonds, sondern auch die Wirtschaftsforscher vom IfW und DIW rechnen mit einem soliden Wirtschaftsaufschwung in Deutschland. Beide Institute erhöhten heute ihre Wachstumsprognose: Treiber sei die Binnenkonjunktur. Die Arbeitslosenquote dürfte unter die Marke von 9 Prozent sinken.
manager-magazin.de, 12.03.2007

Germany’s Road to Economic Recovery
Even Stronger Growth Forecast for 2007
After years of bad news on the economy, Germany is finally getting back into its stride. A leading economic think tank predicts that the German economy will grow at the fastest pace since 2000 and that unemployment could drop to under 3.75 million.
Spiegel Online, 12.03.2007

Neue Konjunkturprognose
2007 soll Deutschlands Boom-Jahr werden
Mehr Wachstum als 2006, nur noch 8,8 Prozent Arbeitslose - so rosig waren die Aussichten lange nicht mehr. Das IfW prognostiziert: Die Konjunktur in Deutschland legt stärker zu als bisher angenommen.
Spiegel Online, 12.03.2007

Wirtschaft wächst kräftig
Das Kieler Institut für Weltwirtschaft ( IfW ) hat seine Wachstumsprognose für Deutschland kräftig angehoben. Die Auftragsbestände der Unternehmen seien so hoch "wie seit langem nicht mehr", heißt es in der heute veröffentlichtem Prognose.
wiwo.de, 12.03.2007

Deutschland im Bilderbuch-Aufschwung
Das Kieler Institut für Weltwirtschaft ( IfW ) hat seine Prognose für Deutschland kräftig angehoben. Demnach soll die deutsche Konjunktur 2007 das Wachstum des Vorjahres sogar leicht übertreffen. Von einem "Boom" wie nach der Wiedervereinigung ist die Rede.
wiwo.de, 12.03.2007

IfW-Prognose heizt Tarifverhandlungen an
Die ohnehin günstige Verhandlungsposition der Gewerkschaften in der Tarifrunde 2007 scheint sich weiter zu verbessern. Pünktlich zum Start der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie lieferte das Kieler Institut für Weltwirtschaft ( IfW ) der IG Metall heute eine Steilvorlage: Es erwartet für 2007 nun sogar ein stärkeres Wachstum als 2006.
wiwo.de, 12.03.2007

Nachrichten
Wirtschaft noch stärker
Bild, 13.03.2007

Die Konjunktur zieht 2007 weiter an
Aufschwung am Arbeitsmarkt
Berliner Morgenpost, 13.03.2007

Deutsche Konjunktur noch besser
Berliner Morgenpost, 13.03.2007

Konjunktur immer besser
Der Tagesspiegel, 13.03.2007

Kieler Forscher erwarten Rekordjahr Wirtschaft soll um 2,8 Prozent wachsen
Der Tagesspiegel, 13.03.2007

Aufschwung komm bei Konsumenten an
Der Wirtschaftsaufschwung hat eine neue Dynamik entfacht. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft erhöht seine Prognose für 2007 kräftig auf 2,8 Prozent. Bis 2008 könnte die Arbeitslosigkeit um 900.000 auf 3,3 Millionen sinken. Und die Löhne steigen
die tageszeitung, 13.03.2007

Institut: Wachstum wie nach der Wiedervereinigung
Kieler Forscher erwarten 2,8 Prozent
Die Welt, 13.03.2007

Wirtschaftsaufschwung gewinnt an Fahrt
Weniger Arbeitslose – Volle Auftragsbücher – Ausgeglichener Haushalt in „greifbarer Nähe“
Die Welt, 13.03.2007

IfW: Deutschland im Euroraum beim Wachstum wieder vorne
dpa-Basisdienst, 13.03.2007

IfW: Boom der Weltwirtschaft geht weiter – <<4,7 Prozent Wachstum>>
dpa-Basisdienst, 13.03.2007

Aufschwung gewinnt an Fahrt
Kieler Forscher: Wachstum 2007 noch stärker als 2006
Financial Times Deutschland, 13.03.2007

Deutschland kann wieder mehr wachsen
Kieler Forscher verdoppeln Potenzial – Schätzung auf zwei Prozent pro Jahr • Binnenwirtschaft wird 2007 Wachstumsmotor
Financial Times Deutschland, 13.03.2007

Auf Wachstumskurs
Financial Times Deutschland, 13.03.2007

Aufschwung wird 2007 noch stärker
Frankfurter Allgemeine Zeitung,

Der Aufschwung geht weiter
Institut für Weltwirtschaft setzt Prognose nach oben
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.03.2007

Konjunktur
Forscher prophezeien stärkeres Wachstum
Frankfurter Rundschau, 13.03.2007

Deutsche Wirtschaft wächst weiter robust
Hamburger Abendblatt, 13.03.2007

Wirtschaft: Gute Aussichten
Aufschwung schafft neue Arbeitsplätze
Kieler Ökonomen erwarten robuste Konjunktur. Die Arbeitslosigkeit fällt auf 3,74 Millionen
Hamburger Abendblatt, 13.03.2007

Neue Prognosen
2007 wird ein Super-Jahr für die deutsche Wirtschaft
Hamburger Morgenpost, 13.03.2007

Institute erwarten auch 2007 Wachstumsschub
Handelsblatt, 13.03.2007

IG Metall freut sich über Konjunktur-Optimismus
Kieler Institut erwartet Tarifabschluss von vier Prozent
Handelsblatt, 13.03.2007

Aufschwung
Deutschland ist Europas Konjunkturlokomotive
Deutschland befindet sich nach Ansicht von Wirtschaftsforschern in einem Bilderbuch-Aufschwung. Die Auftragsbestände der Unternehmen seien so hoch "wie seit langem nicht mehr", heißt es. Auch im Euroraum läuft den Experten zufolge der Konjunkturmotor rund, die Preisentwicklung sei stabil. Damit verbunden sind auch ganz bestimmte Erwartungen an die Zinspolitik der EZB.
Handelsblatt.com, 13.03.2007

Wirtschaft wächst immer stärker Kieler Institut: Mehr Konsum, weniger Arbeitslose
Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft werden immer rosiger: Das Kieler Institut für Weltwirtschaft hat gestern seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 2,1 auf 2,8 Prozent erhöht. Die Experten rechnen zugleich damit, dass 2007 die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland erstmals seit 2001 im Jahresdurchschnitt wieder unter die Vier-Millionen-Marke sinkt.
Kieler Nachrichten, 13.03.2007

Kieler Forscher sagen einen starken Aufschwung voraus Höheres Wachstum, geringere Arbeitslosigkeit und bald einen ausgeglichenen Haushalt
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück weigert sich seit Monaten, eine konkrete Jahreszahl zu nennen. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft ( IfW ) ist da wesentlich mutiger: 2008, so die Prognose, "scheint das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts des Staates in greifbare Nähe gerückt zu sein". Das neueste Konjunkturgutachten von der Förde strotzt vor Optimismus.
Kieler Nachrichten, 13.03.2007

Deutsche Arbeiter vor allzu kräftigen Lohnerhöhungen
Neue Zürcher Zeitung, 13.03.2007

Forscher erwarten Wirtschaftsboom
Stuttgarter Zeitung, 13.03.2007

Kieler Institut für Weltwirtschaft erhöht Prognose
Deutschland boomt
Forscher rechnen mit 2,8 Prozent Wachstum / Steinbrück: „Das lässt einen schwindlig werden“.
Süddeutsche Zeitung, 13.03.2007

Nachrichten
Weltwirtschaft boomt
Bild, 14.03.2007

Im Wirtschaftswunder schreibt …
…heute Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft
Financial Times Deutschland, 14.03.2007

Weltwirtschaft wächst 4,7 Prozent
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.03.2007

Die Bundesbank erwirtschaftet 4,2 Milliarden Gewinn
Höheres Leitzinsniveau steigert Zinsertrag / Zentralbank kündigt weiteren Personalabbau an
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.03.2007

Wirtschaftsforscher erwarten Boomjahr
Hamburger Abendblatt, 14.03.2007

Weber drängt auf höhere Zinsen
Bundesbank-Chef rechnet mit stabilem Wirtschaftswachstum in Deutschland
Handelsblatt, 14.03.2007

Finanzmarktexperten blicken zuversichtlich in die Zukunft
ZEW-Index steigt zum vierten Mal in Folge – Kieler Ökonomen trauen der Weltwirtschaft einen anhaltenden Boom zu
Handelsblatt, 14.03.2007

Noch ist kein Ende des Wachstums absehbar Kieler Wirtschaftsforscher sagen eine „robuste weltwirtschaftliche Expansion“ voraus
Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit wird sich in diesem und im kommenden Jahr der wirtschaftliche Aufschwung fortsetzen. Die Forscher des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) überschreiben ihre gestern vorgelegte Studie zur Weltkonjunktur mit dem Titel „Robuste weltwirtschaftliche Expansion“ und sagen Wachstumsraten von 4,7 Prozent für 2007 und 2008 voraus.
Kieler Nachrichten, 14.03.2007

Freie Marktwirtschaft erreicht die Ökonomen
Kieler Nachrichten, 14.03.2007

OECD sieht deutsche Wirtschaft eher skeptisch
Die Welt, 14.03.2007

Entwarnung oder Bullenfalle?
Nach den Kurseinbrüchen an den Aktienmärkten stehen die Zeichen auf Erholung. Die Abschwächung des Yens und gute Konjunkturdaten helfen dabei. Dennoch sollten Anleger weiterhin vorsichtig bleiben.
Börse Online, 15.03.2007

Mehr Geld – und mehr Jobs
Abschluss in der Chemieindustrie, Verhandlungsstart bei den Metallern: Warum die Tarifrunden nicht die Konjunktur gefährden
Die Zeit, 15.03.2007

Rechnung mit vielen Unbekannten
Wie Ökonomen die Kosten der Erderwärmung und den Nutzen von Klimaschutz berechnen • Streit um Diskontierung
Financial Times Deutschland, 15.03.2007

Ökonomischer Gastkommentar
Barrieren für Dienstleistungen
Bei Kapital und Arbeit hinkt der EU-Binnenmarkt dem Vorbild USA noch weit hinterher
Handelsblatt, 15.03.2007

Wochenmarkt
Gesucht: Rezept gegen Schulden
Rheinischer Merkur, 15.03.2007

Steueranstieg trifft Verbraucher kaum
Nur moderater Preisanstieg zu Jahresbeginn – Wirtschaftsforscher erhöhen ihre Wachstumsprognosen deutlich
Handelsblatt, 16.03.2007

Berlin intern
Handelsblatt, 16.03.2007

Konjunktur drückt Haushaltsdefizit
Bundesfinanzminister erwartet geringere Neuverschuldung
Handelsblatt, 16.03.2007

Aktien versus Anleihen
In die Falle getappt?
Deutschlands Anleger haben reagiert: Noch während des Kursrutsches an den Aktienmärkten trennten sich offenbar viele Sparer von ihren Unternehmensanteilscheinen und setzten auf Anleihen – als krisenfeste Alternative. Doch Börsenkenner wiegen bedenklich den Kopf: Falsch gemacht, fürchten sie
manager-magazin.de, 16.03.2007

Konsum übersteht Steuerschock
Erhöhung der Mehrwertsteuer bereits zu zwei Dritteln an Kunden weitergegeben • FTD-Barometer
Financial Times Deutschland, 19.03.2007

Ökonomen verspüren Kribbeln im Bauch
Financial Times Deutschland, 19.03.2007

Unüberbrückbar
Ihr Bau schien eine klare Sache zu sein, doch nun entzündet sich um die Fehmarnbrücke ein Streit zwischen Deutschland und Dänemark. In letzter Sekunde droht das Prestigeprojekt an den Kosten zu scheitern
Financial Times Deutschland, 19.03.2007

Konjunktur
Good News
Focus, 19.03.2007

Schlüpfriges Terrain
Warum die optimistischen Prognosen mit Vorsicht zu genießen sind
WirtschaftsWoche, 19.03.2007

Regierung will Prognose erhöhen
Das kleine Wirtschaftswunder wird groß
Politik und Wirtschaftsexperten werden immer optimistischer. Nach Vizekanzler Müntefering geht nun auch Finanzminister Steinbrück von einem noch stärkeren Wachstum als im vergangenen Jahr aus. Der Ausblick sei „sehr gut“
Handelsblatt.com, 19.03.2007

Überblick/Konjunktur, Zentralbanken
Dow Jones, 20.03.2007

Übermäßiges Lohnwachstum könnte Aufschwung gefährden
Dow Jones, 20.03.2007

IfW: Korrekturen am Finanzmarkt noch nicht am Ende angelangt
Dow Jones, 20.03.2007

Ökonomen warnen vor Mindestlohn
Experten kritisieren auch spezielle Kombilohnprogramme • Anhörung in Wiesbaden
Financial Times Deutschland, 21.03.2007

Globalisierung
Starker Antrieb
Deutschlands Unternehmen sind Globalisierungs-Gewinner par excellence. Warum wir besser sind
Focus-Money, 21.03.2007

Lorbeer statt roter Laterne
Das Kieler Konjunkturgespräch dreht sich um die Frage, wem der deutsche Aufschwung gehört
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.03.2007

Wachstumsperspektiven Deutschlands haben sich verbessert
Ökonomen sehen vor allem die moderate Lohnentwicklung der vergangenen Jahre als Ursache
Handelsblatt, 21.03.2007

Prognose
Spardose Arbeitsagentur
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) entwickelt sich immer stärker zur Spardose der Nation. Nachdem die Behörde im vergangenen Jahr einen Überschuss von 11,2 Mrd. Euro erwirtschaftet hat, dürfte sie in diesem Jahr ihr Guthaben um weitere drei Mrd. Euro ausbauen können – trotz der deutlichen Senkung des Arbeitslosenbeitrags zu Jahresbeginn. Dies geht aus Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft hervor, die dem Handelsblatt vorliegen
Handelsblatt.com, 21.03.2007

Spardose Arbeitsagentur
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) entwickelt sich immer stärker zur Spardose der Nation. Nachdem die Behörde im vergangenen Jahr einen Überschuss von 11,2 Mrd. Euro erwirtschaftet hat, dürfte sie in diesem Jahr ihr Guthaben um weitere drei Mrd. Euro ausbauen können – trotz der deutlichen Senkung des Arbeitslosenbeitrags zu Jahresbeginn. Dies geht aus Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft hervor, die dem Handelsblatt vorliegen
WiWo.de, 21.03.2007

Arbeitsagenturen machen wieder Plus
Institut für Weltwirtschaft rechnet mit drei Milliarden Euro Überschuss/Beitragssenkung möglich
Der Tagesspiegel, 22.03.2007

Wohin mit den Milliarden?
Die Große Koalition freut sich über den Steuersegen, dabei ist ein Teil des Geldes längst weg
Die Zeit, 22.03.2007

Das Amerika-Syndrom
In den USA platzt die Immobilienblase. Schlägt die Krise auf die deutsche Konjunktur durch?
Die Zeit, 22.03.2007

Hält der Aufschwung?
Stern, 22.03.2007

Der ökonomische Gastkommentar
Fuß vom Gas
Die Europäische Zentralbank sollte das Wachstum der Geldmenge nicht ausblenden Von Kai Carstensen
Handelsblatt, 22.03.2007

 Staatseinnahmen: Der unerwartete Überfluss in den öffentlichen Kassen weckt die Gier nach neuen Ausgaben
Spardose Arbeitsagentur
Handelsblatt, 22.03.2007

Lasst sie handeln!
China und Indien engagieren sich intensiv in Entwicklungsländern. Den Norden sollte das nicht stören Von Rolf J. Langhammer
Die Zeit, 22.03.2007

Hilfe von der Kanzlerin
Merkel unterstützt Sparkurs des Finanzministers
Süddeutsche Zeitung, 24.03.2007

IfW sieht deutsche Konjunktur skeptischer: 1,8 Prozent Wachstum
dpa-Basisdienst, 24.03.2007

Eine Strategie für alle
Vor sieben Jahren wurde ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2010 soll die EU zur wettbewerbsfähigsten Weltwirtschat werden. Was daraus geworden ist
Der Tagesspiegel, 24.03.2007

Die Lissabon-Strategie
Mehr Wachstum und Beschäftigung
Der Tagesspiegel, 24.03.2007

Schätzungen mit großen Unsicherheiten
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.03.2007

Europlatz Frankfurt
Wie gut ist der Aufschwung?
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.03.2007

Institut: Lohnzurückhaltung hat zum Aufschwung geführt
dpa-Basisdienst, 27.03.2007

Firmen stellen verstärkt ein
Handelsblatt-Umfrage: Rekordzahl von Unternehmen will mehr Jobs schaffen
Handelsblatt, 27.03.2007

Mindestlohn nützt kaum jemandem
Ökonomen kritisieren geplante politische Initiativen • Koalitionäre verhandeln heute im Kanzleramt
Financial Times Deutschland, 28.03.2007

„Niedrige Löhne für den Aufschwung“ Kieler IfW mahnt zur Mäßigung – Metallindustrie bietet drei Prozent
Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) führt den Aufschwung in Deutschland maßgeblich auf den geringen Anstieg der Arbeitskosten in den vergangenen Jahren zurück. Bleibe der Lohnanstieg auch künftig moderat, sei mit mehr Beschäftigung zu rechnen
Kieler Nachrichten, 28.03.2007

Einsamer Rufer
Kieler Nachrichten, 28.03.2007

Metaller legen erstes Angebot vor
Arbeitgeber bieten drei Prozent
Gewerkschaften wollen mehr als doppelt so hohen Lohnzuwachs / Managergehälter polarisieren
Süddeutsche Zeitung, 28.03.2007

Wettlauf um Rohstoffe nimmt zu – Preise für Verbraucher steigen
dpa-Basisdienst, 28.03.2007

Direkt ins Aus
Die SPD hegt Sympathien für den gesetzlichen Mindestlohn. Besser wäre, wenn sie den Wählern die komplexe Wahrheit erklären würde: Mindestlöhne vernichten Arbeitsplätze für Geringqualifizierte Von Klaus Schrader
Financial Times Deutschland, 29.03.2007

Das Wachstum im Euro-Raum stützt sich auf die Binnenwirtschaft
Der monatliche Konjunkturbericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.03.2007

Nicht ohne Schulden
IWF: Abbau des deutschen Staatsdefizits kommt nicht voran
Süddeutsche Zeitung, 29.03.2007

Wer bietet mehr?
Süddeutsche Zeitung, 29.03.2007

Keine Angst vor der Reife Demografiekonferenz: Experten sehen im Bevölkerungswandel Chancen für Kiel
Auch in Kiel ist der Trend wie anderswo abzusehen: Die Geburtenrate sinkt, die Lebenserwartung steigt. Die vierte Kieler Demografiekonferenz befasste sich gestern mit einer weiteren Facette des Bevölkerungswandels: Die Zahl der Erwerbstätigen schrumpft
Kieler Nachrichten, 30.03.2007

Arbeitsagentur verzeichnet nur kleines Defizit
Handelsblatt, 30.03.2007

Streit über Gehaltseffekte
Frankfurter Rundschau, 30.03.2007

Devise
Die Flut nutzen
Frankfurter Rundschau, 30.03.2007

Konjunkturbericht der Süddeutschen Zeitung
Rückenwind für Optimisten
Süddeutsche Zeitung, 31.03.2007