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26.05.2013
 
 
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Pressespiegel 2007

Juni

Kieler Institut ernennt Ehrensenatoren
Kieler Nachrichten, 01.06.2007

Kritik an Sarkozys Euro-Plänen
Ökonomen äußern Zweifel an Idee einer Wirtschaftsregierung für die Währungszone ž Risiken für Wachstum
Financial Times Deutschland, 01.06.2007

Menschen und Märkte
…++Kieler Wirtschaftsinstitut ehrt Unterstützer++…
Die Welt, 01.06.2007

Wachstum über drei Prozent möglich
Das Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) wird voraussichtlich seine Wachstumsprognose für 2007 auf mehr als drei Prozent anheben. Auch die Prognose für die Arbeitslosenzahl wird das Institut wohl ändern
Handelsblatt.com, 01.06.07

Aufschwung bringt deutlich mehr Jobs
Arbeitslosenzahl mit 3,8 Millionen auf dem niedrigsten Wert seit Ende 2001
Berliner Zeitung, 01.06.07

Stille Revolution in Kiel
Institutspräsident Dennis Snower wagt den Tabubruch: Er lässt in Kiel ungewohnte Ideen über die Verbindung von Inflation und Arbeitslosigkeit diskutieren
Financial Times Deutschland, 05.06.07

Wachstum in Euro-Zone gewinnt an Tempo
FTD-Indikator weist Zuwachs von 3,5 Prozent aus • Zinserhöhung rückt näher
Financial Times Deutschland, 05.06.07

„Armut ist oft nur eine Frage des Vergleichs“
IfW-Präsident Snower fordert von den G 8 eine neue Klimapolitik und die Abschaffung der Zölle auf Güter aus der Dritten Welt
Die Welt, 06.06.07

Der Aufschwung ist intakt
Der F.A.Z.-Indikator verheißt Wachstum / Die Industrieproduktion bricht im April ein
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.06.07

Volatile Phase im Vorfeld des großen Verfalls
DAX-Ausblick: Die Unruhe bleibt
Nervöse Anleger werden auch in der kommenden Woche das Bild am deutschen Aktienmarkt prägen. Die Talfahrt des DAX sollte nach Einschätzung von Aktienstrategen aber an Tempo verlieren
Handelsblatt.com, 09.06.07

DAX-Ausblick: Die Unruhe bleibt
Nervöse Anleger werden auch in der kommenden Woche das Bild am deutschen Aktienmarkt prägen. Die Talfahrt des DAX sollte nach Einschätzung von Aktienstrategen aber an Tempo verlieren
WiWo.de, 09.06.07

Der Aufschwung schwingt weiter
Financial Times Deutschland, 11.06.09

Diskussion über Lohndumping
Kieler Nachrichten, 12.06.07

Alles wird gut
Die EZB überlegt, ihre Schätzungen über Produktivität und Wachstumspotenzial anzuheben. In den USA hatte dies erhebliche Konsequenzen für die Geldpolitik. In Europa ist damit vorerst nicht zu rechnen.
Financial Times Deutschland, 13.06.07

Lob für sinkende Staatsausgaben
Frankfurter Rundschau, 13.06.07

Studie: Finanzpolitik stärkt Wachstumschancen
Handelsblatt, 13.06.07

Kieler Institut erhöht Wachstumsprognose auf 3,2 Prozent
dpa-Basisdienst, 14.06.07

Kieler Institut sieht in diesem Jahr ausgeglichenes Staatsbudget
dpa-Basisdienst, 14.06.07

Europäische Zentralbank stimmt auf weitere Zinserhöhungen ein
dpa-Basisdienst, 14.06.07

IfW-Prognose
Kieler Ökonomen: Wachstum wie im Boomjahr 2000
Die Wirtschaft wird nach Einschätzung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft in diesem Jahr genauso kräftig wachsen wie im Boomjahr 2000: Die Ökonomen von der Förde haben ihre Prognose nochmals nach oben korrigiert und auch ihre Schätzung für 2008 angehoben.
Handelsblatt.com, 14.06.07

Rufe nach gelockerten Zuwanderungsregeln werden lauter
Aufschwung erfordert Arbeitskräfte
Die deutsche Wirtschaft könnte in diesem Jahr so schnell wachsen wie zuletzt im Boomjahr 2000: um 3,2 Prozent. Das erwartet das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW), das bereits im Frühjahrsgutachten entgegen der Mehrheitsmeinung der Institute mit 3,0 Prozent Wachstum gerechnet hatte.
Handelsblatt.com, 14.06.07

Konjunktur
Wachstum wie im Boomjahr 2000
Die deutsche Wirtschaft wird 2007 so kräftig wachsen wie im Boomjahr 2000, erwartet das Institut für Weltwirtschaft . Die Kieler Forscher haben ihre Wachstumsprognose erhöht - und können bislang kein Ende des Konjunkturbooms erkennen.
manager-magazin.de, 14.06.07

Rosige Konjunktur
Deutsche Wirtschaft wächst wie im Boomjahr 2000
Die deutsche Wirtschaft wächst so kräftig wie zuletzt vor sieben Jahren. Im kommenden Jahr, rechnen die Forscher des Instituts für Weltwirtschaft vor, könnte die Arbeitslosenzahl sogar unter die Drei-Millionen-Marke sinken.
SpiegelOnline, 14.06.07

Wachstum so kräftig wie im Jahr 2000
Die Wirtschaft boomt so kräftig wie zuletzt im Jahr 2000. Nach Einschätzung des Kieler IfW wird das Wachstum bei rund 3,2 Prozent nach 2,8 Prozent 2006 liegen, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft ( IfW ) mitteilte.
WiWo.de, 14.06.07

Nachrichten
Wirtschaft wächst weiter stark
Bild, 15.06.07

Aufschwung erfordert Arbeitskräfte
Kieler Forscher erwarten 3,2 Prozent Wachstum
Der Tagesspiegel, 15.06.07

IfW sieht robustes Wachstum
die tageszeitung, 15.06.07

IfW erwartet bereits 2007 ausgeglichenen Haushalt
Die Welt, 15.06.07

Staatsquote sinkt auf Niveau von 1973
Forscher loben Rückzug des Staates • Hoffnung auf höheres Wachstum
Financial Times Deutschland, 15.06.07

Volkswirte erhöhen Prognose für Wachstum auf 3,2 Prozent
IfW sagt ausgeglichenen Staatshaushalt schon für 2007 voraus
Financial Times Deutschland, 15.06.07

3,2 Prozent Wachstum möglich
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.06.07

IfW erwartet 3,2 Prozent Wachstum
Für die Forscher ist der Lohnanstieg gering
Frankfurter Rundschau, 15.06.07

IfW hebt Prognose an
Hamburger Abendblatt, 15.06.07

Aufschwung erfordert Arbeitskräfte
Kieler Institut erwartet so starkes Wachstum wie zuletzt 2000 - Rufe nach Lockerung der Zuwanderungsregeln werden lauter
Handelsblatt, 15.06.07

Devisen
Optimistische Prognosen helfen dem Euro
Handelsblatt, 15.06.07

Wirtschaft boomt – keine Ende in Sicht
IfW: 2008 weniger als drei Millionen Arbeitslose
Ein ausgeglichenes Staatsbudget bereits in diesem Jahr, nur noch drei Millionen Arbeitslose bis Ende 2008 und noch höhere Wachstumsraten als ohnehin schon erwartet: Das Kieler Institut für Weltwirtschaft ( IfW ) geht davon aus, dass sich der Aufschwung in Deutschland kraftvoll fortsetzt.
Kieler Nachrichten, 15.06.07

Debatte um Mindestlohn
Kieler Nachrichten, 15.06.07

Kieler Institut erhöht Wachstumsprognose
Stuttgarter Zeitung, 15.06.07

Prognose erhöht
Süddeutsche Zeitung, 15.06.07

Ein Forum zu EU-Projekten
Kieler Nachrichten, 16.06.07

Weltwirtschaftlicher Preis für Altkanzler Schmidt und IKEA-Gründer
dpa-Basisdienst, 17.06.07

Die Preisträger des Weltwirtschaftlichen Preises 2007
dpa-Basisdienst, 17.06.07

„Weltwirtschaftlicher Preis 2007“ für Altkanzler Schmidt
Bild Hamburg, 18.06.07

Drei Herren für die Weltwirtschaft
Altkanzler, Professor und Unternehmer geehrt
Der Tagesspiegel, 18.06.07

Menschen und Märkte
Altkanzler Schmidt ausgezeichnet
Die Welt, 18.06.07

Vorübergehendes Tief
Financial Times Deutschland, 18.06.07

Wirtschaftspreis für Helmut Schmidt
Hamburger Abendblatt, 18.06.07

Kiel dankt den Vordenkern
Weltwirtschaftspreis an Helmut Schmidt, Amartya Sen und Ingvar Kamprad
Die Verleihung des Weltwirtschaftspreises hat sich schon im dritten Jahr zu einer gesellschaftlich hochkarätigen Kieler-Woche-Veranstaltung gemausert. Alles, was Rang und Namen hat, versammelte sich gestern im Institut, um dabei zu sein, wenn Alt-Kanzler Helmut Schmidt, IKEA-Gründer Ingvar Kamprad und Wirtschafts-Nobelpreisträger Amartya Sen ihre Preise erhielten.
Kieler Nachrichten, 18.06.07

Kieler Institut ernennt neue Ehrensenatoren
Kieler Nachrichten, 18.06.07

Ökonomen begrüßen Glos-Programm
Financial Times Deutschland, 19.06.07

Aufschwung macht die Deutschen reicher
Nettogeldvermögen der Privathaushalte steigt auf knapp 3000 Mrd. Euro • Unternehmen verbessern ihre Finanzposition
Financial Times Deutschland, 19.06.07

Ökonomen rechnen 2008 mit Etatplus
Forschungsinstitute erwarten anhaltenden Aufschwung – Bundesbank: Konsolidierungsziel noch nicht erreicht
Handelsblatt, 19.06.07

Wie viel Jobs kostet der Mindestlohn? Fragen und Antworten zum Niedriglohnsektor – Großbritannien als „Vorbild“
Auf einen flächendeckenden Mindestlohn konnte sich die Koalition nicht verständigen. Doch die Debatte über Hungerlöhne wird mit der gestrigen Koalitionsrunde nicht beendet sein. Die SPD will den Mindestlohn zum Wahlkampfthema machen.
Kieler Nachrichten, 19.06.07

Ein bisschen Anarchie schadet nicht
Kieler Nachrichten, 20.06.07

Haushaltsüberschuss im Jahr 2011
Der offizielle Ausblick ist zwar besser als die Prognose von Ende 2006, aber schlechter als die Schätzungen der Forschungsinstitute
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.06.07

Wir können auch anders
Rheinischer Merkur, 21.06.07

Überschäumender Optimismus der Verbraucher
Der monatliche Konjunkturbericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.06.07

NACHRICHTEN
Bundesagentur für Arbeit darf mit 5,5 Milliarden Überschuss rechnen
Der Tagesspiegel, 23.06.07

5,5 Milliarden Euro Überschuss bei der Bundesagentur für Arbeit?
dpa-Basisdienst, 23.06.07

IfW erwartet 5,5 Mrd. EUR Überschuss für Bundesagentur
Dow Jones
, 24.06.07

Forscher: Im Sommer unter eine Million Kurzzeitarbeitslose. Sinkt der Beitrag?
Agentur für Arbeit hat 5,5 Milliarden Euro übrig
Welt am Sonntag, 24.06.07

Bundesagentur für Arbeit
Wer kriegt den Milliarden-Überschuss?
BILD (bundesweit)
, 25.06.07

Konjunkturforscher drücken aufs Tempo
Die Entscheidung, wer künftig die Regierung berät, sollte längst gefallen sein
Die Welt, 25.06.07

NACHRICHTEN
Höherer Überschuss für Arbeitsagentur
Frankfurter Rundschau, 25.06.07

Arbeitsagentur macht sechs Milliarden Plus
Hamburger Abendblatt, 25.06.07

Milliarden-Überschüsse für Bundesagentur erwartet
Handelsblatt, 25.06.07

Institut: 5,5 Milliarden Überschuss der BA
Stuttgarter Zeitung, 25.06.07

Milliarden-Überschuss
Süddeutsche Zeitung, 25.06.07

Erste Dämpfer
WirtschaftsWoche, 25.06.07

Auch die Verbraucher haben nun Konjunktur
Freundliches Konsumklima stärkt Hoffnung auf dauerhaften Aufschwung / Handel bleibt skeptisch
Frankfurter Rundschau, 26.06.07

Kai Carstensen neuer Konjunkturchef des ifo-Instituts
Dow Jones, 26.06.07

Kai Carstensen neuer Konjunkturchef des Ifo-Instituts
Der Kieler Ökonom Kai Carstensen wird neuer Chef der Konjunkturabteilung des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung. Der an der Universität Kiel aus­gebildete Volkswirt soll nach Informationen der WirtschaftsWoche den neu gebildeten Bereich „Konjunktur und Befragungen“ des Ifo-Instituts übernehmen.

NACHRICHTEN
Milliardenplus bei der Bundesagentur
Der Tagesspiegel, 28.06.07

24 Milliarden für die Arbeitsagentur
BA erwirtschaftet bis Ende 2008 unerwartet hohe Überschüsse – Steuereinnahmen steigen weiter stark
Handelsblatt, 28.06.07

Arbeitsagentur hat Geld zu viel
Das kräftige Wirtschaftswachstum beschert der Bundesagentur für Arbeit unerwartet hohe Milliardenüberschüsse im zweistelligen Bereich. Das geht aus bislang unver­öffentlichten Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft hervor. Auch die Steuereinnahmen steigen weiter stark. Doch wohin mit all dem Geld? Die Politiker schmieden große Pläne.
WiWo.de, 28.06.07

BA-Chef für Beitragssenkung
Der für dieses Jahr erwartete Milliarden-Überschuss der Bundesagentur für Arbeit (BA) sollte ihrem Chef Frank-Jürgen Weise zufolge zumindest teilweise einer Beitragssenkung in der Arbeitslosenversicherung zugute kommen.
WiWo.de, 28.06.07

BA-Überschuss schwillt bis 2008 auf 24 Milliarden Euro an
Das kräftige Wirtschaftswachstum wird der Bundesagentur für Arbeit (BA) nach Ansicht von Experten auch im nächsten Jahr hohe Milliardenüberschüsse bescheren.
WiWo.de, 28.06.07

Konjunktur
Bundesagentur für Arbeit legt Milliarden-Polster an
Das starke Wirtschaftswachstum und die sinkende Arbeitslosigkeit machen sich bemerkbar: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wird im nächsten Jahr wohl Überschüsse von 24 Milliarden Euro verzeichnen. Das erhöht den Druck, die Lohnnebenkosten zu senken.
Spiegel Online, 28.06.07

Nebenkosten
Reichen 24 Milliarden Euro für 0,4 Prozentpunkte?
Das Wirtschaftswachstum beschert der Bundesagentur für Arbeit hohe Überschüsse. Ende 2008 könnten 24 Milliarden Euro auf der Guthabenseite stehen. Industriever­bände fordern daher, die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung um weitere 0,4 Prozentpunkte zu senken.
manager-magazin.de, 28.06.07

Geldanlage
Hochseilartistik an der Börse
Drohen dem deutschen Aktienmarkt weitere Kurseinbrüche, oder erholt sich der Dax schnell? Lohnt es sich gar, jetzt in Aktien zu investieren? Oder ist es ratsam, in weniger riskante Alternativen umzuschichten? Manager-magazin.de hat führende Finanzexperten nach ihren Anlagestrategien für unsichere Zeiten befragt.
manager-magazin.de, 28.06.07

Arbeitsmarkt
Bundesagentur sieht keinen Fachkräftemangel
Der IT-Branchenverband Bitkom hat die Debatte um einen Fachkräftemangel in Deutschland noch einmal angeheizt: „Dramatisch verschärft“ habe sich die Lage, eine Wachstumsbremse entstehe da. Merkwürdig nur, dass die Bundesagentur für Arbeit das Problem herunterspielt.
Handelsblatt.com, 28.06.07

IfW-Studie: Zahl der Arbeitslosen lässt sich in drei Jahren halbieren
Handelsblatt, 29.06.07

Ökonomen streiten über Schutzzäune gegen Staatsunternehmen
Investitionsfreiheit oder neuer Protektionismus? / Eine Umfrage
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.06.07

Süd-Länder erreichen fast Vollbeschäftigung
Konjunktur drückt Arbeitslosenzahlen • Bayern und Baden-Württemberg vorn • Hundt kritisiert neuen Kombilohn
Financial Times Deutschland, 29.06.07

Die Arbeitsagentur schwimmt im Geld
Experten rechnen für 2007 mit 5,5 Milliarden Euro Überschuss – Wie er verwendet wird, ist umstritten
Die Welt, 29.06.07

IfW glaubt an Halbierung der Arbeitslosigkeit
Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich prächtig – aber es ginge noch besser. Die Zahl der Arbeitslosen könnte innerhalb von drei Jahren halbiert und auf 1,8 Millionen gesenkt werden. Das ergibt sich aus einer bislang unveröffentlichten Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), die dem Handelsblatt vorliegt.
WiWo.de, 29.06.07

Zahl der Arbeitslosen auf niedrigstem Stand seit 2001
3,68 Millionen Menschen ohne Stelle / Politiker machen Unternehmen für Fachkräfte­mangel verantwortlich
Süddeutsche Zeitung
, 29.06.07

Germany’s Rebound
Unemployment Falling Fast
Germany this week is celebrating its lowest number of unemployed in six and a half years. With 3.687 million jobless in June, the unemployment rate has fallen from 9.1 percent to 8.8. Plus, a major think tank offers a reform plan that it claims could halve that figure by 2010.
Spiegel Online, 29.06.07

Studie
„Zahl der Arbeitslosen kann bis 2010 halbiert werden“
Ist das der Königsweg gegen Arbeitslosigkeit? Ökonomen vom Kieler Institut für Weltwirtschaft behaupten, die Zahl der Jobsuchenden könne innerhalb von drei Jahren halbiert werden – Voraussetzung sei allerdings ein radikaler Umbau der Arbeitslosenunterstützung.
Spiegel Online, 29.06.07

Arbeitslosenzahl bald halbiert?
Bild (bundesweit), 30.06.07