Pressespiegel 2006
Januar
Kaufe und arbeite
Arbeitgeber unterschiedlichster Branchen wollen 2006 mehr als 20.000 Nachwuchskräfte rekrutieren, hat die große Karriere-Umfrage unter rund 600 führenden deutschen Unternehmen ergeben.
Karriere, 01.01.2006
Erst die Welle, dann die Delle
So viel Optimismus war lange nicht: Politiker und Unternehmer hoffen auf ein Ende des jahrelangen Stillstands, das neue Jahr soll den ersehnten Aufschwung bringen. Doch die Wirtschaft wächst zu zaghaft, neue Jobs sind nicht in Sicht. Und bereits 2007 droht der neue Absturz.
Der Spiegel, 02.01.2006
Union will schnellen Kombilohn – Gewerkschaften dagegen
dpa-Basisdienst, 02.01.2006
Staatliche Lohnzuschüsse sorgen abermals für Kontroversen
dpa-Basisdienst, 02.01.2006
2006 – Jahr der Entscheidungen
Die wirtschaftliche Stimmung ist so gut wie lange nicht mehr – eine solide Basis für die Reformen der nächsten zwölf Monate
Focus, 02.01.2006
Standort Deutschland holt auf
Deutschland startet in das neue Jahr auf der Überholspur – zumindest aus dem Blickwinkel europäischer Top-Manager.
Handelsblatt, Düsseldorf, 02.01.2006
Positive Aussichten für deutsche Konjunktur
Die Bedingungen für die deutsche Wirtschaft waren lange icht mehr so gut wie zum Start 2006
Handelsblatt, Düsseldorf, 03.01.2006
Positive Aussichten für deutsche Konjunktur
wiwo.de, 03.01.2006
Ein kurzer Aufschwung
Hamburger Institut mit größter Skepsis. Höhere Mehrwertsteuer gilt als Konjunkturbremse.
Hamburger Abendblatt, Hamburg, 04.01.2006
Experten warnen vor „teurer Scheinlösung“ Kombilohn-Debatte in der großen Koalition – Thema während Kabinettsklausur
Kieler Nachrichten, Kiel, 04.01.2006
Experten erwarten stärkere Inlandsnachfrage
DIW erhöht Wachstumsprognose für 2006, erwartet 2007 aber schon wieder weniger Dynamik
Handelsblatt, Düsseldorf, 04.01.2006
Auch Ungarn hängt am russischen Gas
Höhere Energiekosten wären Gift für das Wirtschaftswachstum – und das braucht das Land auf dem Weg zur europäischen Einheitswährung
Frankfurter Rundschau, Frankfurt/Main, 06.01.2006
Wie im Schlaraffenland
Anfang 1957 weitet die Regierung Adenauer die Arbeitslosenversicherung aus: geringere Beiträge, höhere Leistungen. Mit den Folgen kämpft Deutschland noch heute
Handelsblatt, Düsseldorf, 06.01.2006
Der ökonomische Gastkommentar
Der Riese China zeigt seine Muskeln
Die technologische Leistungsfähigkeit der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt fordert Europa heraus
Handelsblatt, Düsseldorf, 09.01.2006
Analytix forscht nach Daten-Schätzen
Kieler Nachrichten, Kiel, 10.01.2006
Impuls mit zweifelhafter Wirkung
Wirtschaftsforscher und Opposition kritisieren das 25 Milliarden teure Konjunkturprogramm der Koalition
Die Tageszeitung, Berlin, 11.01.2006
Erholung in der Euro-Zone verstärkt sich
Der Handelsblatt-Eurokonjunktur-Indikator sagt für das zweite Quartal eine höhere Konjunkturdynamik voraus
Handelsblatt, Düsseldorf, 11.01.2006
Die Bäcker sind „vollauf zufrieden“
Kieler Nachrichten, Kiel, 11.01.2006
Arbeitnehmer haben das Nachsehen
Ausreisser der Woche
Financial Times Deutschland, Hamburg, 13.01.2006
Studie: Staat bremst schon 2006
Handelsblatt, Düsseldorf, 13.01.2006
Wettermann der Konjunktur
Rheinische Post, 13.01.2006
Konjunkturbericht der Süddeutschen Zeitung
Zinssignale
Süddeutsche Zeitung, München, 14.01.2006
Metall-Tarifrunde stellt Aufschwung auf die Probe
Institut für Weltwirtschaft warnt vor doppelter Kostenbelastung durch Mehrwertsteuer und hohen Abschluss – „Der Härtetest kommt 2007“
Handelsblatt, Düsseldorf, 16.01.2006
Steinbrück will Defizit nicht abbauen
Kommission fordert Haushaltssanierung im laufenden Jahr – Hohe Steuereinnahmen im Dezember senken Kreditbedarf
Handelsblatt, Düsseldorf, 16.01.2006
Zu viel Konsens und zu wenig Markt
Horst Siebert, ehemaliges Mitglied des deutschen Sachverständigenrats und langjähriger Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, kennt sich mit den derzeitigen Problemen Deutschlands bestens aus.
Neue Zürcher Zeitung, 16.01.2006
(Medien-Info) Wirtschaftsforscher: Einkommenszuwachs um 1,5 Prozent vertretbar
dpa-Basisdienst, 17.01.2006
Dennis Snower Präsident des Instituts für Weltwirtschaft
Wirtschaftswoche, 19.01.2006
"Gutscheine könnten die Arbeitslosigkeit bedeutend senken"
Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, zu Hartz IV, Kombilöhnen und privaten Anreizen in der Arbeitsvermittlung
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/M., 20.01.2006
Metall-Tarifrunde: Institut für Weltwirtschaft warnt vor Job-Abbau
dpa-Basisdienst, 21.01.2006
Industriepräsident und Rürup kritisieren IG-Metall-Forderung
dpa-Basisdienst, 21.01.2006
Schlechte Vorschläge, gute Vorschläge
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/M., 21.01.2006
Kritik an Forderung der IG-Metall
Die Forderung nach einer Lohnerhöhung von fünf Prozent, die die IG Metall geäußert hat, stößt vielerorts auf Kritik – allen voran bei Industriepräsident Jürgen Thumann, dem Wirtschaftsweisen Bert Rürup und Wirtschaftsminister Michael Glos.
Handelsblatt, Düsseldorf, 21.01.2006
Kritik an Forderung der IG-Metall
Die Forderung nach einer Lohnerhöhung von fünf Prozent, die die IG Metall geäußert hat, stößt vielerorts auf Kritik – allen voran bei Industriepräsident Jürgen Thumann, dem Wirtschaftsweisen Bert Rürup und Wirtschaftsminister Michael Glos.
wiwo.de, 21.01.2006
Fronten vor Metalltarifrunde verhärtet – Warnstreiks angedroht
dpa-Basisdienst, 22.01.2006
Besserer Weg zum Doktortitel
Neue Graduierten-Schulen machen die klassische Promotion für Ökonomen zum Karriere-Risiko
Handelsblatt, Düsseldorf, 23.01.2006
IG Metall droht mit Warnstreiks im März
Süddeutsche Zeitung, München, 23.01.2006
Noch ist die konjunkturelle Durststrecke für Deutschland nicht zu Ende
Börse-Online, 26.01.2006
Nach sieben Jahren ist ein Euro nur noch 84 Cent wert
Der vierteljährliche Preisbericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/M., 26.01.2006
Was tun ohne Greenspan?
Das Unbehagen über den Abgang von Amerikas großem Währungsguru spiegelt vor allem eins: Wie wenig Notenbanker darüber wissen, was die richtige Geldpolitik ist – ein Problem auch und gerade für Deutschland
Financial Times Deutschland, Hamburg, 27.01.2006
Der Aufschwung – abwärts
Die Politik von Schwarz-Rot ist kontraproduktiv: Sie wird Arbeitsplätze und Wachstum kosten, glauben Konjunkturexperten aus allen politischen Lagern
Die Tageszeitung, Berlin, 30.01.2006