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24.05.2013
 
 
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Pressespiegel 2006

Januar

Kaufe und arbeite
Arbeitgeber unterschiedlichster Branchen wollen 2006 mehr als 20.000 Nachwuchskräfte rekrutieren, hat die große Karriere-Umfrage unter rund 600 führenden deutschen Unternehmen ergeben.
Karriere, 01.01.2006

Erst die Welle, dann die Delle
So viel Optimismus war lange nicht: Politiker und Unternehmer hoffen auf ein Ende des jahrelangen Stillstands, das neue Jahr soll den ersehnten Aufschwung bringen. Doch die Wirtschaft wächst zu zaghaft, neue Jobs sind nicht in Sicht. Und bereits 2007 droht der neue Absturz.
Der Spiegel, 02.01.2006

Union will schnellen Kombilohn – Gewerkschaften dagegen
dpa-Basisdienst, 02.01.2006

Staatliche Lohnzuschüsse sorgen abermals für Kontroversen
dpa-Basisdienst, 02.01.2006

2006 – Jahr der Entscheidungen
Die wirtschaftliche Stimmung ist so gut wie lange nicht mehr – eine solide Basis für die Reformen der nächsten zwölf Monate
Focus, 02.01.2006

Standort Deutschland holt auf
Deutschland startet in das neue Jahr auf der Überholspur – zumindest aus dem Blickwinkel europäischer Top-Manager.
Handelsblatt, Düsseldorf, 02.01.2006

Positive Aussichten für deutsche Konjunktur
Die Bedingungen für die deutsche Wirtschaft waren lange icht mehr so gut wie zum Start 2006
Handelsblatt, Düsseldorf, 03.01.2006

Positive Aussichten für deutsche Konjunktur
wiwo.de, 03.01.2006

Ein kurzer Aufschwung
Hamburger Institut mit größter Skepsis. Höhere Mehrwertsteuer gilt als Konjunkturbremse.
Hamburger Abendblatt, Hamburg, 04.01.2006

Experten warnen vor „teurer Scheinlösung“ Kombilohn-Debatte in der großen Koalition – Thema während Kabinettsklausur
Kieler Nachrichten, Kiel, 04.01.2006

Experten erwarten stärkere Inlandsnachfrage
DIW erhöht Wachstumsprognose für 2006, erwartet 2007 aber schon wieder weniger Dynamik
Handelsblatt, Düsseldorf, 04.01.2006

Auch Ungarn hängt am russischen Gas
Höhere Energiekosten wären Gift für das Wirtschaftswachs­tum – und das braucht das Land auf dem Weg zur europäi­schen Einheitswährung
Frankfurter Rundschau, Frankfurt/Main, 06.01.2006

Wie im Schlaraffenland
Anfang 1957 weitet die Regierung Adenauer die Arbeitslosen­versicherung aus: geringere Beiträge, höhere Leistungen. Mit den Folgen kämpft Deutschland noch heute
Handelsblatt, Düsseldorf, 06.01.2006

Der ökonomische Gastkommentar
Der Riese China zeigt seine Muskeln
Die technologische Leistungsfähigkeit der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt fordert Europa heraus
Handelsblatt, Düsseldorf, 09.01.2006

Analytix forscht nach Daten-Schätzen
Kieler Nachrichten, Kiel, 10.01.2006

Impuls mit zweifelhafter Wirkung
Wirtschaftsforscher und Opposition kritisieren das 25 Milliar­den teure Konjunkturprogramm der Koalition
Die Tageszeitung, Berlin, 11.01.2006

Erholung in der Euro-Zone verstärkt sich
Der Handelsblatt-Eurokonjunktur-Indikator sagt für das zweite Quartal eine höhere Konjunkturdynamik voraus
Handelsblatt, Düsseldorf, 11.01.2006

Die Bäcker sind „vollauf zufrieden“
Kieler Nachrichten, Kiel, 11.01.2006

Arbeitnehmer haben das Nachsehen
Ausreisser der Woche
Financial Times Deutschland, Hamburg, 13.01.2006

Studie: Staat bremst schon 2006
Handelsblatt, Düsseldorf, 13.01.2006

Wettermann der Konjunktur
Rheinische Post, 13.01.2006

Konjunkturbericht der Süddeutschen Zeitung
Zinssignale

Süddeutsche Zeitung, München, 14.01.2006

Metall-Tarifrunde stellt Aufschwung auf die Probe
Institut für Weltwirtschaft warnt vor doppelter Kostenbelastung durch Mehrwertsteuer und hohen Abschluss – „Der Härtetest kommt 2007“
Handelsblatt, Düsseldorf, 16.01.2006

Steinbrück will Defizit nicht abbauen
Kommission fordert Haushaltssanierung im laufenden Jahr – Hohe Steuereinnahmen im Dezember senken Kreditbedarf
Handelsblatt, Düsseldorf, 16.01.2006

Zu viel Konsens und zu wenig Markt
Horst Siebert, ehemaliges Mitglied des deutschen Sachver­ständigenrats und langjähriger Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, kennt sich mit den derzeitigen Problemen Deutschlands bestens aus.
Neue Zürcher Zeitung, 16.01.2006

(Medien-Info) Wirtschaftsforscher: Einkommenszuwachs um 1,5 Prozent vertretbar
dpa-Basisdienst, 17.01.2006

Dennis Snower Präsident des Instituts für Weltwirtschaft
Wirtschaftswoche, 19.01.2006

"Gutscheine könnten die Arbeitslosigkeit bedeutend senken"
Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, zu Hartz IV, Kombilöhnen und privaten Anreizen in der Arbeitsvermittlung
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/M., 20.01.2006

Metall-Tarifrunde: Institut für Weltwirtschaft warnt vor Job-Abbau
dpa-Basisdienst, 21.01.2006

Industriepräsident und Rürup kritisieren IG-Metall-Forderung
dpa-Basisdienst, 21.01.2006

Schlechte Vorschläge, gute Vorschläge
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/M., 21.01.2006

Kritik an Forderung der IG-Metall
Die Forderung nach einer Lohnerhöhung von fünf Prozent, die die IG Metall geäußert hat, stößt vielerorts auf Kritik – allen voran bei Industriepräsident Jürgen Thumann, dem Wirt­schaftsweisen Bert Rürup und Wirtschaftsminister Michael Glos.
Handelsblatt, Düsseldorf, 21.01.2006

Kritik an Forderung der IG-Metall
Die Forderung nach einer Lohnerhöhung von fünf Prozent, die die IG Metall geäußert hat, stößt vielerorts auf Kritik – allen voran bei Industriepräsident Jürgen Thumann, dem Wirt­schaftsweisen Bert Rürup und Wirtschaftsminister Michael Glos.
wiwo.de, 21.01.2006

Fronten vor Metalltarifrunde verhärtet – Warnstreiks angedroht
dpa-Basisdienst, 22.01.2006

Besserer Weg zum Doktortitel
Neue Graduierten-Schulen machen die klassische Promotion für Ökonomen zum Karriere-Risiko
Handelsblatt, Düsseldorf, 23.01.2006

IG Metall droht mit Warnstreiks im März
Süddeutsche Zeitung, München, 23.01.2006

Noch ist die konjunkturelle Durststrecke für Deutschland nicht zu Ende
Börse-Online, 26.01.2006

Nach sieben Jahren ist ein Euro nur noch 84 Cent wert
Der vierteljährliche Preisbericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/M., 26.01.2006

Was tun ohne Greenspan?
Das Unbehagen über den Abgang von Amerikas großem Währungsguru spiegelt vor allem eins: Wie wenig Notenban­ker darüber wissen, was die richtige Geldpolitik ist – ein Pro­blem auch und gerade für Deutschland
Financial Times Deutschland, Hamburg, 27.01.2006

Der Aufschwung – abwärts
Die Politik von Schwarz-Rot ist kontraproduktiv: Sie wird Arbeitsplätze und Wachstum kosten, glauben Konjunkturexperten aus allen politischen Lagern
Die Tageszeitung, Berlin, 30.01.2006