Pressespiegel 2010
Oktober
Weltwirtschaft
Big Business steht am Pranger
Internationale Topmanager sind beunruhigt, das wurde auf dem diesjährigen Global Economic Symposium (GES) deutlich: Der Zorn der Bürger gegen die Multis, dazu die anhaltenden Spannungen auf den Finanz- und Rohstoffmärkten – die Unternehmen rund den Globus müssen sich in einer radikal veränderten Welt zurechtfinden.
manager-magazin.de, 01.10.10
Wirtschafts-ABC
Welt kompakt, 05.10.10
Die Zollschranken fallen weg
Kieler Nachrichten, 07.10.10
EZB
Trichet vermeidet Konfrontation im Währungsstreit
Die Europäische Zentralbank (EZB) hält sich vorerst aus dem eskalierenden Streit über einen globalen Währungskrieg heraus. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet warnte diplomatisch vor "Schwankungen" an den Devisenmärkten und verschob das Problem auf die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds in Washington.
Handelsblatt.com, 07.10.10
Wechselkurse
Anleger im Währungskrieg
Wenn sich am Wochenende Weltbank und IWF zu ihrer Jahrestagung treffen, steht das Thema Nummer eins wohl fest: Der drohende Abwertungswettlauf führender Währungen weltweit. Aber nicht nur Wechselkurswächter sollten die Risiken im Blick behalten. Jeder Anleger ist betroffen.
manager-magazin.de, 07.10.10
Streit über Wechselkurse
Währungskrieg löst Goldrausch aus
China steht weltweit am Pranger: Das Land hält den Yuan künstlich billig, um so den eigenen Export zu befeuern. Nach den USA warnen nun auch Europa und IWF vor einem dramatischen Währungskrieg – doch der ist nach Meinung von Experten längst im Gang. Anleger flüchten in das vermeintlich sichere Gold.
Spiegel Online, 07.10.10
Industrie weiter im Aufschwung
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.10.10
IfW-Präsident Snower warnt vor Währungskrieg
dpa-Basisdienst, 08.10.10
Vermittler für "Währungskrieg" dringend gesucht
IWF kündigt neue Stabilitätsinitiative an – Wirtschaftsexperte Snower kritisiert US-Notenbank Fed
Die Welt, 09.10.10
IWF-Chef fordert mehr Kooperation
Das Jahrestreffen von Internationalen Währungsfonds und Weltbank wird vom Abwertungswettlauf der Wechselkurse überschattet
Hamburger Abendblatt, 09.10.10
Auch IfW-Chef warnt vor Währungskrieg
Kieler Nachrichten, 09.10.10
Von Jobsuche und Heiratsmärkten – das Modell der Nobelpreisträger
Ob es um Arbeit oder Immobilien geht – die drei Wirtschaftsnobelpreisträger haben die Forschung über Märkte revolutioniert. Bis heute basiert die Arbeitsmarktpolitik auf ihren Annahmen.
dpa-Basisdienst, 11.10.10
Von Jobsuche und Heiratsmärkten
Das Modell der Nobelpreisträger
Faz.net, 11.10.10
Wirtschafts-Nobelpreis
Ökonomen entschlüsseln die Kosten des Suchens
Die Erforschung eines Alltagsphänomens bringt drei Volkswirte ins internationale Rampenlicht. Sie befassten sich mit dem Phänomen des Suchens. Besonders hoch ist die Bedeutung der Suchtheorie auf den Arbeitsmärkten.
Handelsblatt.com, 11.10.10
Wirtschafts-Nobelpreis
Arbeit suchen und finden
Die Erforschung eines Alltagsphänomens bringt drei Volkswirte ins internationale Rampenlicht
Handelsblatt, 11.10.10
Nobelpreis für eine Theorie, die auch Hartz IV erklären kann
Kieler Nachrichten, 12.10.10
Propheten des Chaos
Thomas Lux und die Physik der Ökonomie
Thomas Lux sucht in Milliarden verfügbarer Finanzdaten nach sichtbaren statistischen Mustern und erklärt so die Ökonomie
Financial Times Deutschland, 12.10.10
Herbstgutachten
Institute heben Deutschland-Prognose drastisch an
Die führenden Forschungsinstitute sagen der deutschen Wirtschaft im kommenden Jahr ein deutlich geringeres Wachstum voraus. In diesem Jahr erwarten sie dagegen einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3,5 Prozent.
Handelsblatt.com, 13.10.10
Herbstgutachten
Forscher sagen für dieses Jahr 3,5 Prozent Wachstum voraus
Die deutsche Wirtschaft feiert ein beeindruckendes Comeback: Zeitungsberichten zufolge gehen die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten von einem Wachstum in Höhe von 3,5 Prozent aus – das wäre der höchste Wert seit 20 Jahren
Spiegel Online, 13.10.10
Herbstgutachten: Nur noch 2,9 Millionen Arbeitslose
Experten gehen von 3,5 Prozent Wachstum in diesem Jahr aus – Insolvenzordnung für Staaten gefordert
Die Welt, 14.10.10
Institute prophezeien Megawachstum
Wirtschaft boomt wie zuletzt nach der Wiedervereinigung
Financial Times Deutschland, 14.10.10
Superstar Deutschland
Herbstgutachten: Die Wirtschaft wächst so schnell wie lange nicht, und das Haushaltsdefizit schrumpft rapide.
Handelsblatt, 14.10.10
Grundlage der Steuerschätzung
Welt Kompakt, 14.10.10
Merkwürdiger Prognose-Einheitstrend
Herbstgutachten – Um zwei Prozent soll die deutsche Wirtschaft 2011 zulegen. Angesichts der weltwirtschaftlichen Unsicherheiten ist der Optimismus mutig. Denn keiner traut sich, den Miesmacher zu spielen.
Financial Times Deutschland Online, 14.10.10
Herbstgutachten
Wunderschöne Atempause
Handelsblatt, 14.10.10
Wechselkurse
Euro-Problemländer im Währungsstreit
Der steigende Euro belastet nicht nur die deutsche Exportwirtschaft. Die ungünstige Wechselkursentwicklung behindert halb Europa. Doch auf die Hilfe der EZB hoffen wohl selbst Problemstaaten wie Italien, Spanien und Griechenland vergebens.
manager-magazin.de, 14.10.10
Konjunkturboom
Mehr Jobs, mehr Geld, mehr Sicherheit
Deutschland ist Konjunktur-Superstar: Um 3,5 Prozent soll die Wirtschaft in diesem Jahr wachsen, 2011 könnte die Krise komplett überwunden sein. Viele Bürger glauben trotzdem, dass der Aufschwung bei ihnen nicht ankommt – ein gewaltiger Trugschluss.
Spiegel Online, 14.10.10
Deutschland soll noch mehr sparen
Wirtschaftsforscher sehen Deutschland auf gutem Weg, die Folgen der Krise wettzumachen – und raten zur Konsolidierung. Kritiker: Höhere Einkommen nötig.
die tageszeitung, 15.10.10
Ökonomen drängen Merkel zum Sparen
Herbstgutachten kritisiert Maßnahmen der Regierung als unzureichend / / Aufschwung macht schärfere Vorgaben möglich
Financial Times Deutschland, 15.10.10
Institute sehen deutsche Wirtschaft in starker Verfassung
Herbstgutachten sagt für dieses Jahr 3,5 Prozent Wachstum voraus und zwei Prozent für 2011. Gewerkschaften und SPD fordern höhere Löhne
Hamburger Abendblatt, 15.10.10
Wir haben eine Bringschuld
Kieler Nachrichten, 15.10.10
Herbstgutachten 2010
"Chinesische Verhältnisse"
Die Konjunkturforscher bewundern den Aufschwung, warnen aber vor einer Geldschwemme in Deutschland
Süddeutsche Zeitung, 15.10.10
Welthandel
"Die Währung abzuwerten, ist nicht patriotisch"
Ein Währungskrieg ist für die USA verführerisch, sagt der Ökonom Dennis Snower. Er macht es leichter, das eigentliche Ziel zu verbergen: den Schuldenabbau über Inflation.
Zeit Online, 15.10.10
Auch die Disco ist ein Suchmarkt
Nobelpreis für Wirtschaft 2010: Das Diamond-Mortensen-Pissarides-Modell erklärt Arbeitslosigkeit
Hamburger Abendblatt, 16.10.10
Wie kommt Deutschland zu Wachstum?
In diesem Jahr wächst die deutsche Wirtschaft so kräftig wie selten. Aber danach sieht es düster aus. Ohne Wachstum sind wir aber aufgeschmissen: Arbeitsplätze, Renten, Pflege – alles hängt daran.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17.10.10
Wechselkurse
"Übertriebene Erwartungen"
Rolf Langhammer, 63, Vizepräsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, über die Forderung nach einer Aufwertung der chinesischen Währung Yuan
Der Spiegel, 18.10.10
Staat macht große Kasse
30 Millionen Euro mehr Steuern als erwartet, wird die Regierung in diesem und dem nächsten Jahr einnehmen. Die Konjunktur übertrifft alle Prognosen – dennoch wird weiter gespart.
Frankfurter Rundschau, 19.10.10
Am Puls der Konjunktur
Der Logistik-Indikator der BVL hat sich bewährt. Er schätzt die Marktlage ein und beschreibt die Erwartungen der Unternehmen.
DVZ Deutsche Logistik-Zeitung, 19.10.10
Steuerschätzer erwarten Milliardenplus
dpa-Basisdienst, 19.10.10
Steuerschätzung
Zusätzliche Milliarden-Einnahmen erwartet
FAZ.net, 19.10.10
Steueraufkommen
Wachstum XXL = Steuereinnahmen XXL
Der Wirtschaftsboom lässt die Kassen von Bund, Ländern und Gemeinden klingeln. Die Steuerschätzer erwarten, dass die Steuereinnahmen in diesem Jahr wesentlich höher ausfallen werden als erwartet. Am Sparkurs von Schwarz-Gelb soll das Milliardenplus allerdings nichts ändern.
Handelsblatt.com, 19.10.10
Steuerschätzung
Konjunkturboom beschert Regierung Milliardenplus
Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit sinkt – und Bund, Länder und Gemeinden nehmen deutlich mehr Steuern ein. Laut einem Zeitungsbericht erwarten die Steuerschätzer bis Ende 2011 zusätzliche Einnahmen von 30 Milliarden Euro. Den Bürgern droht trotzdem ein Gebührenschock.
Spiegel Online, 19.10.10
Konjunkturerholung
Sattes Plus für Staatskassen erwartet
Bund, Länder und Gemeinden stehen offenbar vor einer der stärksten Einnahmeverbesserungen in der Geschichte. Steuerschätzer rechnen mit Mehreinnahmen von 30 Milliarden Euro.
Focus Money Online, 19.10.10
Steuerschätzung:
Geldsegen für Bund, Länder und Kommunen erwartet
Die FDP hatte die Gewerbesteuer bereits totgesagt, derzeit beschert unter anderem sie den öffentlichen Haushalten jedoch ein dickes Plus. Dank der wachsenden Konjunktur gehen Experten in ihrer Steuerprognose von Mehreinnahmen über 30 Milliarden Euro aus.
stern.de, 19.10.10
Steuerschätzer erwarten Milliardenplus
Welt Aktuell, 19.10.10
Nachrichten
30 Mrd. Euro Steuern mehr
Bild, 20.10.10
Staat kann mit 32 Milliarden Euro mehr rechnen
Hamburger Abendblatt, 20.10.10
Einblick
Transporteure wollen wieder investieren
Handelsblatt, 20.10.10
Warmer Regen für die Staatskasse
Kieler Nachrichten, 20.10.10
Mehr Geld für den Fiskus
Deutschland
Der Aufschwung beschert zusätzliche Mittel, die Verschuldung steigt dennoch.
Stuttgarter Zeitung, 20.10.10
Handelspartner
China wird Deutschlands zweitgrößter Exportmarkt
Die Volksrepublik ist auf dem Vormarsch. Bereits im kommenden Jahr steigt China voraussichtlich zum zweitgrößten Absatzmarkt der Bundesrepublik auf – und verdrängt damit die USA.
FTD.de, 20.10.10
G20-Gipfel
"Hohe Exporte sind keine Gefahr"
US-Finanzminister Geithner will exportstarke Nationen wie Deutschland bremsen. Doch das ist der falsche Weg. Die Amerikaner sollten lieber ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken, sagt IfW-Vizepräsident Rolf Langhammer.
wiwo.de, 22.10.10
Der Jugendwahn ist jetzt vorbei
Arbeitslosenquote älterer Menschen halbiert
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 24.10.10
Deutschland, du kannst es besser
Mehr Bildung, weniger Armut und solide Finanzen im Staat. Der Ökonom Dennis J. Snower macht Vorschläge
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 24.10.10
Ökosteuer-Rabatt für Industrie
Koalitionspolitiker wollen Vergünstigungen durch höhere Tabaksteuer finanzieren.
Handelsblatt, 25.10.10
Steuereinnahmen nehmen Kurs auf neues Allzeithoch
Kommende Woche wird die Steuerschätzung ein kräftiges Plus prognostizieren.
Handelsblatt, 25.10.10
Rolf Langhammer
Der Ersatzmotor springt nicht an
Kann Asien die Weltwirtschaft aus dem tiefen Tal ziehen? Der Westen sollte nicht darauf bauen – die Region kämpft mit eigenen Problemen wie der Überalterung
Das Parlament, 25.10.10
IfW-Prognose
Kräftiges Steuerplus erwartet
Trotz Finanzkrise und Steuerentlastungen in zweistelliger Milliardenhöhe werden Bürger und Unternehmen in Deutschland 2012 wohl so viel Geld an den Fiskus zahlen wie nie zuvor: 560 Milliarden Euro. Das erwartet das Institut für Weltwirtschaft in Kiel.
Handelsblatt.com, 26.10.10
Währungsstreit
Deutschland profitiert von Chinas Wandel
Die Sorgen wegen einer weiteren Aufwertung des Euros blenden wichtige Faktoren aus. Die aber sprechen zugunsten deutscher Firmen.
Handelsblatt, 26.10.10
"US-Vorstoß gegen Handelsdefizite führt ins Leere"
Globale Ungleichgewichte
Das Institut für Weltwirtschaft hält eine Begrenzung der Exporte nicht für praktikabel.
Stuttgarter Zeitung, 26.10.10
Der Schattenrat
Financial Times Deutschland, 28.10.10
Arbeitsagentur baut ihr Defizit zügig ab
Handelsblatt, 28.10.10
Snower zur Weltwirtschaft
"Stabilität ist derzeit kaum zu erreichen"
In Istanbul wollte das Global Economic Symposium der Politik Lösungsvorschläge für die drängenden wirtschaftlichen Probleme vorlegen. Eine Kärrnerarbeit, die auch mit dem dortigen Schlusswort nicht beendet ist.
manager-magazin.de, 28.10.10
Ausblick
Experten rechnen mit weniger als zwei Millionen Arbeitslosen
Die Arbeitslosenzahl unter drei Millionen, das Wachstum bei 3,4 Prozent: Die deutsche Wirtschaft ist auf Erfolgskurs. Arbeitsmarktforscher glauben nun, dass die Zahl der Menschen ohne Job bis 2012 weiter rapide sinkt – auf unter zwei Millionen.
Spiegel Online, 28.10.10
Jobmotor Zeitarbeit
Die Arbeitslosigkeit sinkt rapide. Vor allem die Zeitarbeit und Sozialberufe boomen.
Handelsblatt, 29.10.10
Hoffnung auf Vollbeschäftigung?
Kieler Nachrichten, 29.10.10
Deutschland hat wieder Arbeit
Offiziell weniger als drei Millionen Menschen ohne Job: Der deutsche Arbeitsmarkt steht so gut da wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Die ersten Stimmen sprechen schon von Vollbeschäftigung.
Lübecker Nachrichten, 29.10.10
Notenbank-Geldschwemme
Obama will Aufschwung mit billigem Geld erzwingen
Wundersame Geldvermehrung: Der in Bedrängnis geratene US-Präsident stemmt mit Hilfe der Geldpolitik gegen die Krise. Die Notenbank hat bereits 1,75 Billionen Dollar in die Wirtschaft gepumpt. Am Tag nach der Kongresswahl soll eine weitere Billion folgen.
Handelsblatt, 29.10.10
Die Wirtschaft zum EU-Gipfel
Welt am Sonntag, 31.10.10