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25.05.2013
 
 
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Pressespiegel 2010

März

 

Die letzten Meter
Das Ende der Krise ist in Sicht. Und doch war die Gefahr für Mittelständler – trotz neuer Aufträge – nie größer als jetzt: Banken mauern, es fehlt an Kapital. Kluge Unternehmer mobilisieren jetzt mit einfachen Tricks ihre Reserven
Impulse, 01.03.10

Defizit des Gesundheitsfonds sinkt
Das Kieler Institut rechnet den für das laufende Jahr erwarteten Fehlbetrag klein. Für viele Krankenkassen führt dennoch kein Weg an Zusatzbeiträgen vorbei.
Handelsblatt, 05.03.10

Scheide warnt vor Euphorie
Kieler Konjunkturexperte erwartet langsamen Aufschwung – und verteidigt die Prognosen
Schätzen kann fehlen. Nicht zu schätzen, wäre aber mit Sicherheit ein noch größerer Fehler. So lässt sich das Fazit eines Vortrags von Prof. Joachim Scheide zur Verlässlichkeit von Konjunkturprognosen zusammenfassen.
Kieler Nachrichten, 06.03.10

Euro-Kandidat
Können wir uns Island leisten?
Die Isländer zeigen sich sturköpfig. Mit großer Mehrheit haben sie es am Wochenende abgelehnt, Milliardenschulden ihrer Pleitebanken im Ausland zurückzuzahlen. Doch weiterhin strebt das Land in die EU und will den Euro einführen. Damit droht der Gemeinschaftswährung der nächste Stresstest.
manager-magazin.de, 08.03.10

Wirtschaftspolitik
Wie sich der Staat krank subventioniert
Deutschland droht die Rückkehr eines alten Leidens: Die ungehemmte Ausbreitung staatlicher Finanzhilfen für die Wirtschaft. Die Subventionitis ließ die Transferzahlungen im vergangenen Jahr bereits enorm ansteigen. Und mit der Krise als Argumentationsverstärker werden immer neue Forderungen laut.
manager-magazin.de, 08.03.10

Vorschlag: Wirtschaftskommissar Rehn steht hinter Vorstoß von Schäuble
Idee für EU-Währungsfonds kommt gut an
Bis Ende Juni soll konkretes Konzept vorgelegt werden. Geordnete Insolvenz eines Staates könnte möglich werden.
Hamburger Abendblatt, 09.03.10

Produktion wächst langsam
0,6 Prozent Anstieg im Januar / F.A.Z.-Index steigt weiter
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.03.10

Außenhandel
Mieser Export könnte deutsche Wirtschaft schrumpfen lassen
Schwerer Rückschlag für die deutschen Exporteure: Die Ausfuhren brachen im Januar so stark ein wie seit einem Jahr nicht mehr. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Wirtschaft auch im ersten Quartal nicht wächst. Gleichzeitig gewinnt China immer mehr Marktanteile.
Handelsblatt.com, 10.03.10

Rückschlag für deutsche Exporte
Ausfuhren sinken im Januar um 6,3 Prozent – China gewinnt weiter Marktanteile
Welt kompakt, 11.03.10

Zustimmung zum EWF bröckelt
Auch Merkel vorsichtig
Snower warnt erneut
Eine Krisenfeuerwehr, die finanziell angeschlagenen Euro-Staaten die Spekulanten vom Hals hält – vergangene Woche noch fand diese Idee des deutschen Finanzministers europaweit viele Befürworter. Doch schon bröckelt die Zustimmung zu einem Europäischen Währungsfonds (EWF). Selbst die Kanzlerin rudert vorsichtig zurück.
Kieler Nachrichten, 11.03.10

Der ökonomische Gastkommentar
USA setzen im Export auf die falschen Instrumente
Barack Obama hat das Ziel formuliert, die Exporte binnen weniger Jahre zu verdoppeln. Dabei setzen die USA auf fragwürdige Methoden.
Handelsblatt, 11.03.10

Deutsche Exportwirtschaft enttäuscht die Erwartungen
Handelsblatt, 11.03.10

Gläubiger zu Aktionären
Um künftige Krisen zu verhindern, bedarf es nur einer kleinen gesetzlichen Änderung: Banken sollten nur noch Anleihen begeben dürfen, die zwangsweise in Aktien umgewandelt werden können
Von Dennis Snower
Financial Times Deutschland, 11.03.10

EWF-Idee spaltet Ökonomenzunft
Volkswirte suchen nach dem richtigen Mittel, Defizitländer zu mehr haushaltspolitischer Verantwortung zu bringen
Financial Times Deutschland, 11.03.10

China hängt Deutschland beim Export ab / Riesige Zuwächse in Asien / Heimische Industrie spricht von kurzfristiger Winterflaute
Der Tagesspiegel, 11.03.10

IfW: Arbeitsmarkt rosiger als Konjunktur
dpa-Basisdienst, 11.03.10

Konjunktur
Schwellenländer schieben die Weltwirtschaft an
Deutschlands Exporteure wollen nach ihrem bisher schwärzesten Geschäftsjahr wieder zulegen und Weltmarktanteile zurückgewinnen. Rückenwind versprechen sie sich vor allem von den Schwellenländern. Deren rasche Expansion von Produktion und Handel hat der Weltwirtschaft nach Einschätzung des Kieler IfW-Instituts eine beträchtliche Dynamik beschert.
Handelsblatt.com, 11.03.10

IfW-Prognose
Deutsche Wirtschaft erholt sich nur moderat
Das Kieler Institut für Weltwirtschaft rechnet im laufenden wie im kommenden Jahr mit einer nur moderaten Besserung der deutschen Konjunktur. Die Erholung dürfte nur allmählich an Breite gewinnen, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Konjunkturprognose des Instituts. Die Entwicklung in Deutschland sei „nach wie vor fragil“.
manager-magazin.de, 11.03.10

Nachrichten
Forscher senken Prognose für 2011
Der Tagesspiegel, 12.03.10

IAB
3,5 Millionen Arbeitslose für 2010 erwartet
FAZ.net, 12.03.10

Wirtschaft erwacht aus dem Winterschlaf
IfW rechnet für Deutschland mit Wachstumsschub im Frühjahr ∙ US-Aufschwung überflügelt Europa
Financial Times Deutschland, 12.03.10

Wie ein Staat seine Schulden los werden kann
Wege aus der Finanzkrise – Die Länder nehmen weltweit Jahr für Jahr neue Milliardenkredite auf, weil sie Haushaltslöcher nicht anders stopfen können. Die Zinslast ist of einer der höchsten Posten im Staatsetat. Doch das viel größere Problem steht noch an: Der Abbau des Schuldenbergs. FTD.de zeigt sechs Möglichkeiten.
Financial Times Deutschland Online, 12.03.10

IfW: Jobsituation besser als Konjunktur
Hamburger Abendblatt, 12.03.10

Kieler Institut erwartet weniger Arbeitslose
Zu Beginn der Krise gab es Horrorprognosen. Nun kommt womöglich alles anders: Ein starker Teilzeit-Trend gleicht den Abbau von Industriejobs aus.
Handelsblatt, 12.03.10

Krisenfolgen: Industrieländer leiden weiter
Handelsblatt, 12.03.10

Arbeitsmarkt zeigt sich weiter unbeeindruckt
Kieler Institut erwartet für 2011 spürbaren Rückgang der Erwerbslosenzahlen
Noch vor Beginn der Rezession hätte es kaum ein Ökonom zu hoffen gewagt: Der Jobmarkt in Deutschland zeigt sich vom empfindlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung im vergangenen Jahr kaum beeindruckt. Und daran, so das Kieler Institut für Weltwirtschaft, wird sich wohl auch nichts mehr ändern.
Kieler Nachrichten, 12.03.10

Müllers Welt
Der Keim der nächsten Krise
Dieser Aufschwung verändert die Welt. Der Westen verliert Wohlstand, Macht und Bedeutung. Die Schwellenländer hingegen rücken in die erste Liga der Weltwirtschaft auf. Aber globale Verantwortung möchten sie noch nicht übernehmen.
manager-magazin.de, 12.03.10

Teure Mitarbeiter
Die Kurzarbeit hat die Kosten hochgetrieben, doch langfristig profitieren alle davon
Süddeutsche Zeitung, 12.03.10

3,5 statt 3,7 Millionen Arbeitslose erwartet
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.03.10

Warten auf Klarheit
In diesem Jahr soll es wieder aufwärts gehen. Doch die Folgen der Wirtschaftskrise sind längst nicht überwunden. Die Deutschen suchen nach Orientierung. Auf viele drängende Fragen bleibt die Regierung bisher jedoch die Antwort schuldig.
Kieler Nachrichten, 13.03.10

Robuster Arbeitsmarkt
Deutsche Wirtschaft übertrumpft den Rest Europas
Die Konjunktur stockt, die Zahl der Arbeitslosen steigt – die deutsche Wirtschaft macht einen desolaten Eindruck, aber im Vergleich zum Rest der EU ist sie Spitze. Spiegel Online analysiert, wie Deutschland zum Wachstumsmotor Europas geworden ist.
Spiegel Online, 14.03.10

Wann ist endlich nicht mehr Krise?
Der Aufschwung kommt doch – oder?
Griechenlands Schuldenkrise, das Auslaufen der staatlichen Konjunkturpakete und der wachsende Sparzwang verdüstern die Wirtschaftsaussichten für Europa. Läuft es schlecht, droht eine zweite Rezession. Auch in Deutschland.
Welt am Sonntag, 14.03.10

Breite Erholung in Europas Industrie
Financial Times Deutschland, 15.03.10

IfW schlägt neue Anleihen zur Krisenvorbeugung vor
dpa-Basisdienst, 15.03.10

Anleihen gegen neue Krisen
Die Welt, 16.03.10

Anleihegläubiger sollen in die Bütt
Private Banken wollen Fremdkapitalgeber bei Schieflagen stärker in die Pflicht nehmen
Financial Times Deutschland, 16.03.10

Kieler Professor stellt Konzept gegen Krisen vor
Hamburger Abendblatt, 16.03.10

Deutsche Manager fassen neuen Mut
Die Führungskräfte deutscher Unternehmen erwarten für die kommenden Monate bessere Geschäfte, vor allem im Ausland. Das geht aus dem Handelsblatt Business-Monitor hervor.
Handelsblatt, 16.03.10

Krisenvorbeugung
Forscher schlagen neue Anleihen vor
Stuttgarter Zeitung, 16.03.10

Sorge um deutsche Binnennachfrage
Höhere Wettbewerbsfähigkeit auf Kosten von Nachbarländern ∙ Kieler Konjunkturgespräche im Zeichen der Euro-Debatte
Financial Times Deutschland, 17.03.10

Arbeitsmarkt
Jobmarkt stabilisiert sich
Focus-Money, 17.03.10

Inflation schon im Anmarsch? Viel Skepsis beim „Kieler Konjunkturgespräch“
Riesige Schuldenberge für Staaten und Privathaushalte, massive Ungleichgewichte im internationalen Handel – und am Horizont das Schreckgespenst Inflation: Auch im Jahr zwei nach dem Beben auf den internationalen Finanzmärkten hat der Patient Weltwirtschaft die Folgen der Krise noch längst nicht ausgeschwitzt.
Kieler Nachrichten, 17.03.10

Unverständnis über die Franzosen
Ökonomen: Jeder muss seine Wirtschaft selbst stärken
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.03.10

EU fordert Deutschland zu Einschnitten auf Rüffel aus Brüssel: Strategie der Bundesregierung senkt Schulden nicht schnell genug
Die Nachricht platzte mitten in die Haushaltsdebatte des Bundestages: Der EU geht die Sanierung der deutschen Staatsfinanzierung nicht schnell genug. Die Haushaltsstrategie der Bundesregierung reiche nicht aus, um die Neuverschuldung rasch abzubauen, heißt es in einem Bericht der EU-Kommission. Auch das Kieler Institut für Weltwirtschaft warnt: „Die deutschen Sparanstrengungen müssen zunehmen“.
Kieler Nachrichten, 18.03.10

Euro-Krise
Stunde der Wahrheit für Europas Wunderwährung
Das griechische Pleitedrama verunsichert die Euro-Länder: Wie können sie ein ähnliches Desaster künftig verhindern? Ideen gibt es viele – doch die meisten sind Schaumschlägerei. Spiegel Online analysiert, wie eine wirklich stabile EU-Finanzverfassung aussehen müsste.
Spiegel Online, 18.03.10

Nur keine falsche Scham
Deutschland muss sein Exportmodell keineswegs überdenken – schließlich hilft es indirekt auch den Nachbarn. Die Südländer können sich nicht vor dem Sparen drücken. Von Rolf Langhammer
Financial Times Deutschland, 19.03.10

Wir können nicht anders
Das deutsche Exportmodell steht in der Kritik. Und ist doch alternativlos, wie eine neue Studie von McKinsey zeigt.
Welt am Sonntag, 21.03.10

Ökonomen wollen sich öffentlich mehr zu Wort melden
Heute startet die erste unabhängige deutschsprachige Kolumnen-Plattform für Volkswirte. Das Handelsblatt ist exklusiver Medienpartner.
Handelsblatt, 22.03.10

Union und FDP feilen an Sparliste
Um die Neuverschuldung des Bundes zu drücken, stellt Finanzminister Schäuble alles auf den Prüfstand. Vor allem Subventionen stehen vor dem Aus. Einige wollen noch mehr streichen.
Handelsblatt, 22.03.10

Zuschüsse bis 1150 Euro pro Monat
Hamburger Abendblatt, 24.03.10

Langzeitarbeitslose: 21 600 Hamburger betroffen – viele sind schlecht qualifiziert
Mit Gutscheinen zurück in den Job
Kieler Wirtschaftsforscher will den Berufseinstieg durch Geldanreize für Unternehmen attraktiver machen.
Hamburger Abendblatt, 24.03.10

Forscher wollen Arbeitslosen mit Job-Gutscheinen helfen
Hamburger Abendblatt, 24.03.10

Gesucht: der große Bruder
Staatspleiten Griechenland muss einen anderen Retter finden als den Internationalen Währungsfonds. In dessen Satzung sind Budgethilfen für chronisch unterfinanzierte Industrieländer nicht vorgesehen. Von Rolf J. Langhammer
Rheinischer Merkur, 25.03.10

KARE: Neue Allianz für Forschung und Lehre
Kieler Nachrichten, 25.03.10

Reaktionen
Kritik an EU-Plan – IWF soll Griechenland nicht retten
Die Einigung der Europäischen Union auf einen Hilfsplan für Griechenland ist auf ein geteiltes Echo gestoßen. Während die Macher des Plans sich gegenseitig mit Lob überschütteten, warnten Ökonomen vor den negativen Folgen des Beschlusses. Und auch aus der Europäischen Zentralbank (EZB) kamen kritische Töne – ein Überblick.
Handelsblatt.com, 26.03.10

Krise der Gemeinschaftswährung
Euro in der Psychofalle
Griechenland ist gerettet. Doch Spekulanten wetten schon auf den nächsten Pleitekandidaten – und sogar auf ein Euro-Aus. Das eigentliche Problem sind nicht die Krisenländer, sondern das mangelnde Vertrauen in die Währung.
Spiegel Online, 26.03.10

Schuldensünder
Sarkozy und Brown schmettern Merkels Ausschluss-Idee ab
Der von Bundeskanzlerin Angela Merkel geforderte Ausschluss chronischer Schulden-Sünder aus der Euro-Zone ist vom Tisch. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der britische Premier Gordon Brown lehnen die dafür nötige Änderung der EU-Verträge ab. Hinter den Kulissen gab es massive Kritik an Merkels Linie, erst nach langem Zögern einen Notfall-Plan für Griechenland mitzutragen.
Handelsblatt.com, 27.03.10

„Der Stabilitätspakt ist gescheitert“
Ökonom Dennis Snower über notwendige Reformen der Eurozone und unsinnige Strafen für Defizitsünder
Die Welt, 31.03.10

Spitzenökonom aus Kiel – Dennis J. Snower
Die Welt, 31.03.10

Konjunkturprognosen
Ganz gleich was draufsteht, meistens ist eh Kiel drin
Handelsblatt, 31.03.10

Neues Rezept gegen Bankpleiten
Banken   Sie sollen Geldhäuser vor dem Konkurs retten und das Finanzsystem sicherer machen: Auch in der Schweiz werden die so genannten „CoCo-Bonds“ als eines der Mittel diskutiert, um dem „too-big-to-fail“-Problem zu begegnen.
Handelszeitung, 31.03.10