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26.05.2013
 
 
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Pressespiegel 2010

Februar

 

Bescheidener Erfolg beim Subventionsabbau
Kieler Nachrichten, 03.02.10

Studie: Zu wenig Arbeitsanreize für Hartz-IV-Empfänger
dpa-Basisdienst, 03.02.10

Hartz-IV-Empfänger haben mehr Geld als Geringverdiener
Bild, 04.02.10

Studie
„Anreiz fehlt“
Der Tagesspiegel, 04.02.10

Konsumschub ist nur Strohfeuer
Steuergeschenke zeigen Wirkung im ersten Halbjahr 2010 • Danach droht laut Ökonomen Stagnation
Financial Times Deutschland, 04.02.10

Hartz IV: Zu wenig Arbeitsanreize
Hamburger Abendblatt, 04.02.10

Alleinerzieher stecken in Hartz IV fest
Für viele Empfänger von Arbeitslosengeld II lohnt die Annahme eines Vollzeitjobs nicht
Handelsblatt, 04.02.10

Muss die EU Griechenland retten? Ja Nein
Brüssel hat Griechenland an die kurze Leine gelegt. Die Hellenen werden beim Sparen streng überwacht, man hofft auf Selbstrettung. Ob das ausreicht, um das Staatsdefizit auf ein Normalmaß zu senken, ist umstritten.
die tageszeitung, 06.02.10

Der schmale Grat zwischen Arbeit und Hartz IV
Viele Geringverdiener haben weniger in der Tasche, als ihnen durch Sozialhilfe zusteht. Für sie lohnt es sich nicht, arbeiten zu gehen. Forscher sprechen von der Hartz-IV-Falle. Wie kann der Lohnabstand wiederhergestellt werden? Sind die Löhne zu niedrig oder die Transferleistungen zu hoch? Ein Urteil aus Karlsruhe dürfte die Debatte weiter anheizen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.02.10

Konjunkturelle Erholung stockt
F.A.Z.-Indikator: Auftragseingänge gehen zurück
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.02.10

Sparprogramme im Ausland keine Gefahr für Deutschland
Hiesige Wettbewerbsfähigkeit bleibt bestehen
Die Welt, 08.02.10

Eurokrise: Wehe, wenn der Erste kippt
Die Griechen steuern schnurstracks in den Staatsbankrott. Wird der nicht abgewendet, kommt es zum Domino-Effekt. Spanien, Portugal, Irland und auch Italien könnten die nächsten Kandidaten sein. Das Problem: Europa hat keine Gebrauchsanweisung für solche Katastrophen. Volker ter Haseborg beschreibt den schwersten Geburtsfehler der Währungsunion und zeichnet Szenarien, durch die auch die Deutschen als Steuerzahler und Verbraucher enorm in Mitleidenschaft gezogen würden.
Hamburger Abendblatt, 08.02.10

Permanenter Verlust
Erholt sich die Weltwirtschaft nach der großen Rezession wieder rasch, oder bleibt der Aufschwung blutleer? Eine neue Studie gibt Antwort auf diese heiß diskutierte Frage.
WirtschaftsWoche, 08.02.10

Forscher im Fokus
Woran arbeiten Sie denn gerade, Herr Merkl?
Handelsblatt, 08.02.10

Wenn sich Arbeit nicht mehr lohnt
Das Bundesverfassungsgericht entscheidet heute über die Hartz-IV-Regelsätze. Ökonomen warnen: Wird der Satz erhöht, schrumpft der Arbeitsanreiz für Geringverdiener. Hartz IV wird dann zur Falle, in der sich Arbeit kaum lohnt.
Die Welt, 09.02.10

DIW geht leer aus
Institut erhält keinen Auftrag für Prognose
Frankfurter Rundschau, 10.02.10

Der neue Exportweltmeister heißt jetzt offiziell China
Hamburger Abendblatt, 10.02.10

Hartz-IV-Urteil birgt Risiken für den Arbeitsmarkt
Handelsblatt, 10.02.10

Kieler Experten warnen vor Anhebung
Kieler Nachrichten, 10.02.10

Koalition diskutiert über niedrigere Hartz-Sätze
Leyen: Auf Bildung setzen und anderswo sparen / Institute warnen vor Erhöhung
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.02.10

Arbeitsauftrag für Schwarz-Gelb
Deutschlands höchste Richter erklären Hartz IV für verfassungswidrig. Berlin muss sich nun den Armen widmen – und den Niedriglohnsektor neu ordnen
Die Zeit, 11.02.10

„Wie auf einem Vulkan“
Spitzenökonom Dennis Snower warnt vor einer zweiten Blase
Süddeutsche Zeitung, 12.02.10

Unfrohe Botschaft
Griechenland bekommt seine Schulden nicht allein durch Sparen in den Griff, sondern muss auch seine Exporte steigern. Das geht nur bei sinkenden Reallöhnen, sagt Rolf Langhammer.
WirtschaftsWoche, 13.02.10

Wo die Zahlen Westerwelle Recht geben
Studien zu Hartz IV – Im Ton scheint sich der FDP-Chef bei der Hartz-IV-Debatte einmal mehr vergriffen zu haben. In der Sache aber kommen Wissenschaftler zu ähnlichen Schlüssen: Arbeit lohne sich nicht immer – und eine Erhöhung der Hartz-IV-Sätze sei bedenklich.
Financial Times Deutschland Online, 15.02.10

Hartz-IV-Debatte
Bin ich dumm, wenn ich noch arbeite?
Bild, 17.02.10

Klar ist nur: Die Anreize müssen stimmen – Auswege aus dem Hartz-IV-Streit gesucht – Kritik an Westerwelle aus Unionskreisen
Der Streit um die Hartz-IV-Leistungen hat nach Guido Westerwelles Attacken „hysterische Züge“ angenommen, wie CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich kritisiert. Inzwischen mehren sich Stimmen, die zur Sachlichkeit mahnen.
Kieler Nachrichten, 17.02.10

Forum
Griechenland muss sich selbst helfen
Plädoyer für eine unabhängige Schuldenkommission, die den Abbau des Staatsdefizits überwachen könnte
Von Dennis J. Snower
Süddeutsche Zeitung, 17.02.10

Streit über Regelsätze
Hartz-IV-Forscher springen Westerwelle bei
Guido Westerwelle mag sich bei seiner Hartz-IV-Schelte im Ton vergriffen haben – in der Sache aber hat er Recht, sagen Ökonomen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Sie legen neue Zahlen vor, die klarmachen: Für viele Arbeitslosengeld-II-Empfänger rentiert sich ein regulärer Job schlicht nicht.
Spiegel Online, 18.02.10

Wie Griechenland kontrolliert werden soll
Der Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft schlägt für das griechische Defizit eine unabhängige Kommission vor
Die Welt, 20.02.10

Amerikaner in Kiel
Die Welt, 20.02.10

Streit um Hartz IV
Westerwelle legt nach!
Bild, 22.02.10

Staatsbankrott
Hilfe für Hellas?
Reißt die Schuldenkrise Griechenlands die gesamte Euro-Gruppe mit in den Abgrund? Welche Risiken eine Unterstützung durch die EU birgt – und warum sie trotzdem nötig ist
Focus-Money, 24.02.10

Harvard an der Förde
Die Zeit, 25.02.10

US-Studie: Kieler Institut gehört zu den besten Adressen
Kieler Nachrichten, 25.02.10

Inflations-Debatte
EZB-Banker legt sich mit dem IWF an
Handelsblatt.com, 25.02.10

Verunsicherte Märkte
Griechische Krise drückt Euro-Kurs
Die Befürchtungen von Bundeskanzlerin Merkel waren nicht aus der Luft gegriffen: Die Haushaltskrise Griechenlands hat direkte Auswirkungen auf den Euro. Die Gemeinschaftswährung geriet am Donnerstag stark unter Druck. Skeptische Einschätzungen von Ratingagenturen beschleunigten die Talfahrt noch.
Spiegel Online, 25.02.10

Prognosen verhalten optimistisch
Ein sich selbst tragendes Wirtschaftswachstum ist in diesem Jahr noch nicht zu erwarten. Zu alter Stärke findet die deutsche Volkswirtschaft wohl frühestens Ende 2011
Die Welt, 26.02.10

Aufwärts, abwärts, Stagnation
Diagnosen für den Standort D
„Die Erholung ist nicht nachhaltig“
von Dennis J. Snower
Die Welt, 26.02.10

Der Winter hat die Erholung lahmgelegt
Bei klirrender Kälte haben der Bau und der Einzelhandel über Einbußen zu klagen. Auch die Industrie quält sich mühsam aus dem Rezessionstal. Der monatliche Konjunkturbericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.02.10

Aufgestockt und steckengeblieben
Arbeitslose richten sich häufig mit staatlicher Hilfe ein. Denn die Anreize für eine Vollzeittätigkeit sind zu gering
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28.02.10