Pressespiegel 2010
Dezember
Arbeitsmarkt
Akuter Mangel an Nachwuchs
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.12.10
Die EZB kauft Zeit
Mit der gestrigen Entscheidung, weiter die Anleihen der Schuldenstaaten zu kaufen, versucht die Europäische Zentralbank, die internationalen Investoren zu beruhigen. Doch eine Lösung kann nach Einschätzung von EZB-Chef Trichet nur die Politik finden.
Handelsblatt, 03.12.10
Währungsunion 2.0
Wie die Europäer die Schuldenkrise in den Griff bekommen und den Euro langfristig auf ein solides Fundament stellen können. Das Handelsblatt legt ein Konzept vor.
Handelsblatt, 03.12.10
Lehren aus der Schuldenkrise
Der 10-Punkte-Plan zur Rettung des Euros
Der Schuldenvirus erfasste erst Griechenland, dann folgte Irland. Nun bangt die Euro-Zone auch um Portugal und Spanien. Es ist Zeit für eine Währungsunion 2.0. Das Handelsblatt legt ein Konzept vor, wie die Europäer die Schuldenkrise in den Griff bekommen und den Euro langfristig auf ein solides Fundament stellen können.
Handelsblatt.com, 03.12.10
Demografie
Warum der Geburtenrückgang nicht zu Vollbeschäftigung führt
Weniger Kinder heißt irgendwann weniger Beschäftigte. Steuern wir auf eine Gesellschaft mit Vollbeschäftigung zu? Vorsicht beim Träumen, sagt Kostas Petropoulos.
Zeit online, 03.12.10
Der Wirtschaftsversteher
Kieler Nachrichten, 04.12.10
Harms-Preis für US-Ökonom
Kieler Nachrichten, 04.12.10
Logistik
Transporteure sind wieder im Stimmungshoch
Die Welt, 07.12.10
Unternehmer jammern, Arbeitsmarktexperten warnen und in der Politik mehren sich die Rufe, die Zuwanderung zu erleichtern. Ganz Deutschland beklagt den Fachkräftemangel, der das Wachstum der Wirtschaft angeblich schon jetzt behindert.
Kieler Nachrichten, 08.12.10
Wirtschaftswunder
Financial Times Deutschland, 09.12.10
Kommen jetzt die fetten Jahre?
Kieler Nachrichten, 15.12.10
Snower kritisiert die Euro-Staaten
Kieler Nachrichten, 15.12.10
„Der Euro wird überleben“
Die Zukunft unserer Währung steht auf der Kippe. Auf ihrem Gipfel suchen die EU-Staaten einen Ausweg aus der Krise – wieder einmal. IfW-Präsident Dennis Snower glaubt noch an den Euro. Im Gespräch mit unserem Redakteur Ulrich Metschies warnt er aber davor, die Krise weiter zu verschleppen.
Kieler Nachrichten, 15.12.10
Arbeitsagentur braucht weniger Geld von Schäuble
Das Kieler Institut für Weltwirtschaft erwartet geringeres Defizit. Die Nürnberger Behörde wehrt sich gegen die Umleitung des Insolvenzgeldes.
Handelsblatt, 16.12.10
IfW hebt Wachstumsprognosen für Deutschland erneut kräftig an
dpa-Basisdienst, 16.12.10
Trotz positiver Prognosen
Schuldenkrise bedroht Deutschlands Boom
Die Ökonomen von IfW und IWH haben ihre Wachstumsprognosen für Deutschland erneut angehoben. Nach Einschätzung der beiden Institute steigt das deutsche BIP 2010 um 3,7 Prozent, für 2011 gehen sie von 2,3 Prozent mehr Wachstum aus. Als große Gefahr für die Konjunktur allerdings sehen sie die Schuldenkrise in Europa. Das IMK schließt sogar eine Rezession für 2012 nicht aus.
Handelsblatt.com, 16.12.10
Prognose
Forscher warnen vor neuer Rezession wegen Euro-Krise
Die deutsche Wirtschaft boomt, Ökonomen prophezeien auch für 2011 ein deutliches Wachstum. Danach könnte der Aufschwung jedoch nachlassen – und die Bundesrepublik sogar wieder in eine Rezession geraten.
Spiegel Online, 16.12.10
Fette Jahre für Deutschland
Der Aufschwung geht weiter – Optimisten halten auch 2011 mehr als drei Prozent Wachstum für möglich
Der Tagesspiegel, 17.12.10
Institut hält Rezession für möglich
Euro-Krise gefährdet 2012 deutschen Aufschwung
Financial Times Deutschland, 17.12.10
Gute Konjunkturaussichten
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.12.10
„Der Staat soll sparen“
Der Steuerexperte Alfred Boss über Abgaben auf Vermögen und Abbau von Subventionen
Frankfurter Rundschau, 17.12.10
Forscher heben Prognose für die deutsche Wirtschaft an
Hamburger Abendblatt, 17.12.10
Ein trauriger Schuldenrekord
Zwei Billionen Euro Miese: Die Krise wird teuer für Deutschland. Noch nie sind die Schulden so rasant geklettert. Wehe, wenn der Zins steigt.
Handelsblatt, 17.12.10
EU besiegelt Krisenmechanismus
Kieler Nachrichten, 17.12.10
Der Euro am Scheideweg
Kieler Nachrichten, 17.12.10
Europas Lokomotive auf rasanter Fahrt
Nach Jahren der Stagnation darf Deutschlands Wirtschaft 2011 mit einem soliden Wachstum rechnen
NZZ am Sonntag, 19.12.10
Der Volkswirt
Wachstum kann man nicht erzwingen
Zurück zu den hohen Wachstumspfaden? Nach strukturellen Krisen ist das nicht möglich. Die expansive Geldpolitik überschätzt das Potential.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.10
Staatsschulden
Jeder Deutsche mit fast 22 000 Euro belastet
Die Welt, 21.12.10
Staatsschuld wächst stark
Jeder Deutsche trägt 22 000 Euro der Last
Frankfurter Rundschau, 21.12.10
Verschuldung steigt auf 21882 Euro je Kopf
Rekorddefizit im Bundeshaushalt / Weniger neue Kredite als gedacht
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.12.10
Euro-Krise: Versinkt auch Frankreich im Schulden-Strudel?
Bild, 22.12.10
Anhaltender Aufschwung
Im Jahr 2013 winkt ein Haushaltsplus
Der Aufschwung schlägt sich eindrucksvoll auf die öffentlichen Finanzen nieder: Laut der Berechnung von Ökonomen erwirtschaftet die notorisch klamme öffentliche Hand 2013 wieder Überschüsse.
FTD.de, 22.12.10
Winterwetter dämpft Wachstum – aber nur vorübergehend
Schnee und Eis dämpfen nach Einschätzung von Experten die deutsche Wirtschaft vorübergehend.
Reuters.com, 22.12.10
Wachstum 2011
Ökonomen machen Deutschland Mut
Weniger Arbeitslose, sattes Wachstum, mehr als sonst wo in Europa – 2011 wird ein gutes Jahr für Deutschland, sagen führende Ökonomen. Doch sie warnen die Politik, jetzt übermütig zu werden: Statt Steuersenkungsphantasien ist erst mal Staatssanierung angesagt. Der Ausblick im Überblick.
Spiegel Online, 25.12.10
Wachstumsprognosen
Wirtschaft erwartet Mini-Boom 2011
Die deutsche Wirtschaft boomt – doch wie stark setzt sich der Aufschwung im kommenden Jahr fort? Führende Wirtschaftsvertreter sind sicher: Das Wachstum wird langsamer, 2011 aber ein gutes Jahr für Deutschland. Ökonomen warnen allerdings vor der immensen Staatsverschuldung.
Spiegel Online, 25.12.10
Deutsche Wirtschaft
Unaufhaltsam im Aufschwung
Die Auguren der deutschen Wirtschaft sehen die Konjunktur weiter im Aufschwung. Der wird allerdings langsamer und ist auf Unterstützung aus der Politik angewiesen.
sueddeutsche.de, 25.12.10
Konjunktur
Wirtschaftsinstitute erwarten stetigen Aufschwung
Die Wirtschaftsforschungsinstitute blicken optimistisch in die Zukunft. Nur der Vorsitzende des Sachverständigenrates mahnt zur Vorsicht.
Welt Online, 25.12.10
Konjunktur
Am Anschlag
Wirtschaft und Regierung blicken mit Zuversicht ins nächste Jahr. 2011 verspricht eine Fortsetzung des Aufschwungs. Doch die Euro-Krise könnte auch Rückschläge provozieren.
Der Spiegel, 27.12.10
Deutschland im Hoch
Ökonomen und Industrie optimistisch für 2011
Frankfurter Rundschau, 27.12.10
Deutschland
Ökonomen glauben an kräftiges Wachstum 2011
Nach Ansicht führender Wirtschaftsforschungsinstitute hält der Aufschwung in Deutschland im neuen Jahr an. Auch am Arbeitsmarkt gehe es weiter bergauf. Für das kommende Jahr forderten die Ökonomen einen strikten Sparkurs, konsequenten Subventionsabbau und vorerst einen Verzicht auf Steuersenkungen.
Handelsblatt.com, 27.12.10
Bund macht 2010 weniger neue Schulden
dpa-Basisdienst, 29.12.10
Asienboom erlahmt
2011 deutlich geringere Wachstumsraten // Deutsche Exporteure müssen Einbußen fürchten
Financial Times Deutschland, 29.12.10
Der Bund macht weniger Schulden
Institut für Weltwirtschaft erwartet geringere Defizite in den öffentlichen Haushalten.
Handelsblatt, 29.12.10
Euro-Krise
Ökonomen drängen Merkel zu Führungsrolle
Führende Ökonomen in Deutschland sehen in der Stabilisierung der Euro-Zone die zentrale Herausforderung für die Politik im kommenden Jahr. Aus Sicht der Experten kommt dabei der Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel die entscheidende Rolle zu.
Handelsblatt.com, 29.12.10
Schuldenprognose
Forscher rechnen optimistischer als Schäuble
Es ist das größte Haushaltsloch der deutschen Geschichte – aber immerhin ist es wohl kleiner als erwartet. Finanzminister Schäuble rechnet mit 50 Milliarden Euro neuen Schulden, Ökonomen gehen von zwei Milliarden weniger aus.
Spiegel Online, 29.12.10
Staatshaushalt
Der Bund macht weniger Schulden
Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) erwartet geringere Defizite in den öffentlichen Haushalten. Neben der guten wirtschaftlichen Entwicklung helfen aber auch einige unerwartete Faktoren, die erwartete Neuverschuldung zu reduzieren. 2011 könnte die Neuverschuldung sogar weiter sinken.
WirtschaftsWoche, 29.12.10
Euro-Krise
Ökonomen drängen Merkel zu Führungsrolle
Führende Ökonomen in Deutschland sehen in der Stabilisierung der Euro-Zone die zentrale Herausforderung für die Politik im kommenden Jahr. Aus Sicht der Experten kommt dabei der Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel die entscheidende Rolle zu.
WirtschaftsWoche, 29.12.10
Bund macht weniger Schulden
Bild, 30.12.10
Bund macht unter 50 Mrd. Euro Schulden
Financial Times Deutschland, 30.12.10
Bund macht 2010 weniger als 50 Milliarden Euro neue Schulden
Hamburger Abendblatt, 30.12.10
Wirtschaftsprognosen für 2011
Börse rauf, Arbeitslosigkeit runter
Die deutsche Wirtschaft boomt – aber geht der Aufschwung im kommenden Jahr weiter? Ölpreis, Arbeitslosigkeit, Euro-Kurs: Führende Ökonomen haben für Spiegel Online die wichtigsten Konjunkturdaten prognostiziert. Ein Überblick.
Spiegel Online, 30.12.10
Schäuble will Ausgaben stärker abstimmen
Finanzminister skizziert Reform des Stabilitätspakts / Ökonomen fordern zügiges Handeln
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.12.10