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11.02.2012
 
 
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Bioenergie und Landnutzung

Ein wichtiger Aspekt der Klima- und Energiepolitik ist die Förderung von erneuerbaren Energiequellen. Der energetische Gebrauch von Biomasse wird als Alternative betrachtet um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und von der Knappheit der begrenzten fossilen Energiequellen zu befreien. Des Weiteren soll die Nutzung von primären Agrarprodukten zur Energieerzeugung einen alternativen Distributionskanal erschaffen und Druck von konventionellen Energiemärkten nehmen. Zugleich konkurriert aber der verstärkte Anbau von Energiepflanzen mit dem Anbau von Lebensmitteln, so dass Landnutzungskonflikte entstehen.

Der Forschungsbereich „Umwelt und natürliche Ressourcen“ hat Erfahrung darin, die ökologische Effektivität, die Effizienz, Potentiale und Marktschancen sowie die Rahmenbedingungen für die Nutzung verschiedener Biokraftstoffe zu analysieren und daraus resultierende Vorschläge für eine Biokraftstoffpolitik zu formulieren.

Derzeit liegt der Forschungsschwerpunkt auf der Modellierung von Auswirkungen der Förderung von Bioenergie und globalen Landnutzungsänderungen.

 

Aktuelle Projekte 

>> Global Assessment of Land Use Change on Greenhouse Gas Emissions

      and Ecosystem Services (GLUES)

>> Paradigm Shifts Modelling and Innovative Approaches (PASHMINA)

>> Global Land Use Change

>> Landnahmen und nachhaltige Entwicklung


 

Abgeschlossene Projekte

 

 

 

 

 

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