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Jahresversammlung der Gesellschaft zur Förderung des Instituts für Weltwirtschaft

Böblingen, 22. Februar 2011

 

Führungswechsel in der Fördergesellschaft: John Feldmann übergibt an Kurt-Ludwig Gutberlet

 von links: Dr. John Feldmann, Prof. Dennis Snower, Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet

Auf der diesjährigen Jahresversammlung der Gesellschaft zur Förderung des Instituts für Weltwirtschaft ist Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH und Mitglied des Vorstands des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI), zum Präsidenten der Fördergesellschaft gewählt worden. Mit der Entscheidung für Dr. Gutberlet, der bereits seit mehreren Jahren im Verwaltungsrat der Gesellschaft mitwirkt, schließt sich nun ein Kreis: Zum ersten Mal in der Geschichte der Gesellschaft übernimmt ein Alumnus des IfW das Amt des Präsidenten. IfW-Präsident Professor Snower dankte Dr. Gutberlet für seine Bereitschaft, das IfW von der Spitze der Gesellschaft aus in den nächsten fünf Jahren zu begleiten.
Mit der Amtszeit des jetzt scheidenden Präsidenten der Gesellschaft, Dr. John Feldmann, Mitglied des Vorstands der BASF SE, begann im Jahr 2005 für das IfW eine sehr produktive Phase der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Professor Snower, der die Leitung des IfW im Herbst 2004 übernommen hatte, fand in Dr. Feldmann einen wichtigen Ratgeber für die strategische Neuausrichtung des IfW. 2007 wurde Dr. Feldmann von Präsident Snower zum Ehrensenator des IfW ernannt. Die Gesellschaft zur Förderung des IfW wählte ihn nun zu ihrem Ehrenpräsidenten. In diesen Auszeichnungen drückt sich zum einen die Wertschätzung für das Engagement aus, mit dem John Feldmann in den letzten Jahren das Institut unterstützt und die Fördergesellschaft geführt hat. Zum anderen liegt hierin für uns – für das Institut wie für die Fördergesellschaft – die Möglichkeit, den Dialog mit einem unserer wichtigsten Ratgeber auch über dessen Amtszeit hinaus zu pflegen und die Verbindung zu ihm zu verstetigen.  

Die Hewlett-Packard GmbH: Förderer des Instituts für Weltwirtschaft seit vielen Jahren 

 

Die diesjährige Jahresversammlung der Gesellschaft zur Förderung des Instituts für Weltwirtschaft fand im Februar auf Einladung der Hewlett-Packard GmbH in deren Räumen in Böblingen statt. Das 1939 in Kalifornien gegründete Unternehmen nahm seine erste Investition außerhalb der Vereinigten Staaten 1959 in Böblingen vor, wo es damals 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigte.
Am Standort Deutschland arbeiten inzwischen etwa 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, während Hewlett-Packard als das größte IT-Unternehmen der Welt insgesamt etwa 325.000 Beschäftigte hat. 2010 erzielte Hewlett-Packard einen Umsatz von 126 Mrd. US-$. Zu den vielfältigen Aktivitäten zählen unter anderen die Betreuung von 200 Datenzentren, 3.000 Servern, 5,4 Millionen Desktops und 17 Millionen IP-Adressen. Das Unternehmen ist in 170 Ländern präsent und nimmt in der aktuellen Fortune 500-Liste der global führenden Unternehmen den 10. Platz ein. 

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